Solaranlage test

Sonnensystemtest

Was sind die empfohlenen Solarsysteme und welche Anbieter sind die besten? Erfahren Sie mehr über Photovoltaik-Tests und fordern Sie kostenlose Vergleichsangebote an. Ausgewählte wissenschaftliche Sonnensystemtests von Solarstrom und Solarthermieanlagen. Der Testüberblick wird kontinuierlich erweitert.

Solarsystem - Wie man die Sonnenstrahlen optimal nutzt - Spezial

Mit der Solartechnik muss man schon am Beginn eine Fragestellung klären: Passiver Einsatz von Sonnenenergie am Gebäude: Mit Hilfe einer intelligenten Bauweise kann mit wenig Kraftaufwand viel erreicht werden. Wintergarten: Glasanbauten vor dem Wohnhaus können auch als "Sonnenfalle" und "Pufferzone" vor der Hausfassade fungieren. Wirkliche Einsparungen sind hier jedoch nur möglich, wenn sie im Sommer nicht aufheizt werden.

Luftkollektoren: Sie verwenden den Treibhauseffekt, d.h. die Erfassung der Lichtenergie hinter einer Sichtscheibe. Über eine Lüftungsanlage oder eine Heizungswärmepumpe kann die Abwärme ins Gebäude eingebracht werden. Sonnenkollektoren: Solarthermische Anlagen mit verschiedenen Kollektortypen und Speichergrössen werden immer beliebter für die Warmwasserbereitung und - immer häufiger - für die Heizungsunterstützung.

Solarstrommodule: Fotovoltaik ermöglicht es, Sonnenenergie unmittelbar in Elektrizität umzuwandeln und ins Stromnetz zu speisen. Tip: Wie gut man mit Solarstromanlagen noch verdient, zeigen unsere speziellen Good Returns mit der eigenen Solaranlage. Tip: Überlegen Sie, welche Arbeit in naher Zukunft am Hause geleistet wird. Ist eine Dachsanierung trotzdem notwendig, kann die gleichzeitige Installation einer Solaranlage besonders wirtschaftlich sein.

Wenn in naher Zukunft die Heizungs- oder Warmwasseranlage auf Touren kommen soll, ist dies der optimale Zeitpunkt, um gleichzeitig eine Solaranlage zu errichten. Der Bauherr sollte aber nicht in Versuchung kommen, eine Entscheidung zu treffen, die er später bereut. Zum Beispiel: Die Warmwasserkollektoren sind so schlecht auf dem Hausdach angeordnet, dass kaum noch Raum für die später vorgesehene Installation von Solarstrommodulen bleibt.

Tip: Plane für die Zukunft. Überlegen Sie heute, wie Sie Ihr Zuhause in 10 oder 20 Jahren mit Strom ausstatten. Wie ein Gesamtkonzept aussieht, können Sie sich von Fachleuten erklären und beurteilen lassen. Sammler für die Warmwasserbereitung haben einen hohen Wirkungsgrad und brauchen in der Regel nur 4 bis 6 Quadratmeter.

Vakuumröhrenkollektoren arbeiten besonders effizient mit kleinen Bereichen, zwei Dritteln davon sind hier oft ausreichend. Tipp: Auch wenn Sie das Warmwasser nicht kurzzeitig mit Hilfe der Sonneneinstrahlung aufheizen können oder wollen, sollten Sie sich diesen Handlungsspielraum für die weitere Entwicklung absichern. Wenn möglich, berücksichtigen Sie die Möglichkeit, dass früher oder später Sammler die Beheizung abstützen.

Solaranlagen nehmen wesentlich mehr Platz auf dem Haus ein. 20, 30 oder mehr Quadratmeter sind für die Solarzellen wünschenswert. Tipp: Angesichts des niedrigen Zinsniveaus und niedrigerer Kurse könnte die Anlage im Moment vorteilhaft sein. Der Preis ist unter anderem davon abhängig, ob der Monteur durch eine Sammelbestellung vieler Baugruppen einen günstigen Preisnachlass erhält und einen Teil davon in günstigen Preisen an Sie ausgibt.

Unser Solarkalkulator sagt Ihnen, ob sich die Investitionen rechnen. Gebäudeeigentümer, die speziell nach Möglichkeiten der Solarenergienutzung Ausschau halten, finden oft eine erstaunliche Anzahl von Bereichen an ihren Häusern, in denen Solarmodule und/oder Solarkollektoren installiert werden können: das Süddach: Wenn ein großer Teil des Dachs nach Süden geneigt ist, können hier nicht nur viele Fotovoltaikmodule installiert werden, sondern auch einige Solarkollektoren für die thermische Energie.

Flachdach: Verhältnismäßig große Dachflächen und komfortable Montagemöglichkeiten machen das Flachdach auch zu einem günstigen Standort für Solaranlagen aller Größen. Tipp: Eine Moduleneigung von 30° ist für die Solarstromerzeugung ideal, selbst bei 20 bis 50 gibt es kaum weniger Ausbeute. Solaranlagen für Warmwasser haben oft eine steilere Steigung - vor allem, wenn sie auch zur Heizungsunterstützung dienen sollen:

So können beispielsweise abgewinkelte Untergestelle angebracht werden, auf denen dann Baugruppen oder Stromabnehmer aufgesetzt werden. Tip: Profitieren Sie von den Nebenwirkungen der an der Außenfassade montierten Solarmodule und Stromabnehmer. Das Problem lässt sich am besten lösen: Die Wahl einer Solaranlage statt eines Glasdaches erspart teure Beschattungstechnik. Parksystemdächer für PKW eignen sich auch als Aufstellplätze für Solaranlagen; sie werden oft immer grösser und sind für die Montage leicht zugänglich.

Schlussfolgerung: Ein günstiger Platz für eine Solaranlage ist auf oder an nahezu jedem Haushalt vorhanden. Dass sich Solartechnik auch architektonisch hervorragend integrieren läßt, zeigen viele Beispiel.

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