Solaranlage Strom

Sonnensystem Strom

Die eigene Stromerzeugung ist ein Motiv für die eigene Solaranlage. Der Stromertrag der Photovoltaikanlage hängt von zahlreichen Faktoren ab. Alltag mit einem Sonnensystem: Was ist zu beachten? sind ratsam und wie stellen Sie dem Netzbetreiber den eingespeisten Strom in Rechnung?

Stromerzeugung mit Solaranlagen - ein Übersicht

Strom mit Solaranlagen erzeugen und damit einen wichtigen Schritt zur Energiewende tun: Auf unserer Website finden Sie allgemeine Informationen über Sonnenenergie und die Leistung von Solarmodulen sowie einen Einblick in die unterschiedlichen Systeme von netzverbundenen und netzfernen Solaranlagen. Solarsysteme erzeugen bekanntlich Sonnenenergie durch integrierte Photovoltaikmodule, die das Licht der Sonne aufnehmen und in Strom umsetzen.

Das Solarmodul kann auf fast jeder beliebigen Dachoberfläche befestigt werden. Abhängig von der Dachausrichtung und der Sonneneinstrahlung gibt es verschiedene Solarmodelle. Die Südausrichtung des Sonnensystems versprechen den größten Stromausbeute. Solarsysteme können zur eigenen Energieversorgung eingesetzt oder an die regionalen Stromnetzbetreiber vertrieben werden. Durch das EEG, das Erneuerbare-Energien-Gesetz, wird die Eigeneinspeisung von Solarstrom vorantreiben.

Regionalversorger sind dazu gezwungen, Strom aus privater Erzeugung zu beziehen. Die Solarstromproduzenten können trotz der aktuellen Kürzungen der Vergütung eine jährliche Verzinsung des Stromabsatzes von bis zu 9% ausweisen. Darüber hinaus wird der Solarzellenbau staatlich gefördert. In wenigen Augenblicken erhalten Sie einen Gesamtüberblick über den Stromausbeute, die Anschaffungskosten und den zu erwartenden Ertrag. Die Solarzelle ist der wichtigste Baustein einer Photovoltaikanlage.

95 Prozent aller Zellen bestehen aus dem kristallinen Silicium. In der Regel bestehen sie aus zwei Siliziumschichten. Monokristalline Silizium-Solarzellen, polykristalline Silizium-Module und Dünnschicht-Zellen. Aus den kleinen Zellen wird ein großes Modul. Mit zunehmender Sonnenstrahlung wird mehr Strom erzeugt. Ein herkömmliches Solarsystem mit einer Gesamtleistung von ca. 1000 kWh Strom pro Jahr erzeugt zwischen 600 und 1.250 KWh.

Zudem können durch den Einsatz von Solaranlagen zur Stromgewinnung rund 800 kg Kohlenstoffdioxid pro Jahr einsparen. Bei den Solarsystemen wird zwischen zwei Arten unterschieden: Netzverbundene Solaranlagen setzen sich im Prinzip aus Photovoltaikmodulen, einem oder mehreren Invertern und einem Stromzähler zur Aufzeichnung der ins Netz gespeisten Energiemenge zusammen. Um eine direkte Stromversorgung zu gewährleisten, werden die netzverbundenen Ausführungen in der Regel an der Dachoberfläche von Bauwerken angebracht.

Dabei werden die Zellen entweder in Reihe oder in Parallelschaltung betrieben. Netzferne Solaranlagen sind für Privathaushalte oder für den öffentlichen Bereich weniger geeignet. Diese werden hauptsächlich für die Energieversorgung von Ferienwohnungen in netzunabhängigen Gebieten eingesetzt.

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