Solar für Heizung

Heizungs-Solaranlage

In beiden Fällen wird ein Pufferspeicher als Schnittstelle zwischen der Solaranlage und der Heizungsanlage benötigt. Solarthermie: Heizung mit Solarenergie Tragen Sie Ihren Teil zur gewünschten Energierückgewinnung bei und erhalten Sie gewinnbringende Fördermittel: Investiere jetzt in eine Solarheizung! Damit können Sie Ihre Heizenergiekosten mit der freien Sonnenenergie erheblich reduzieren. Durch eine hochwertige Photovoltaikanlage in Ihrer Heizungsanlage kann Ihre Heizung in den Sommerferien vollständig abgeschaltet werden. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung kann die Warmwasseraufbereitung vollständig von der Solarthermieanlage übernommen werden.

Abhängig davon, wie viel Support die Solarthermieanlage bieten kann, wird die Heizung ein- oder ausgeschaltet. Die Funktionsweise von Solarthermie- und Photovoltaikanlagen ist denkbar simpel. Die Solarenergie wird auf dem Hausdach mit einer so großen Anlage wie möglich gesammelt. In der Solarthermie wird die Solarenergie über ein Wärmeübertragungsmedium in nutzbares Wärmeenergie umgerechnet.

Dieser wird dann zur Warmwasseraufbereitung oder zur Zusatzheizung genutzt oder in einem Puffertank zur weiteren Verwendung zwischengespeichert. In einer Photovoltaikanlage wird Solarenergie in Strom verwandelt, der entweder unmittelbar genutzt oder ins Stromnetz eingespeist werden kann. Der Kauf einer solarthermischen Heizung rechnet sich für fast jeden Hausstand.

Mit der klaren Einsparung des Energieverbrauchs senkt man die Stromkosten und leistet einen erheblichen Anteil an der Entlastung der Umwelt. Außerdem können Sie die Gesamtkosten der Solarsysteme reduzieren, indem Sie alle verfügbaren Fördermittel für diese Technik nutzen.

Solarthermie für das Wohnhaus - Heizung mit der Sonnenenergie der Zukunft

Die Bedingungen für die Solarenergienutzung zur Warmwasserversorgung sind besonders vorteilhaft, da der Warmwasserbedarf in einem Haus über das Jahr nahezu gleichbleibend ist. Es gibt einen stärkeren Zusammenhang zwischen Angebot und Bedarf als bei der Solarenergienutzung zur Raumheizung: 50 bis 65 Prozent des Jahresbedarfes an Warmwasser in Deutschland können durch Solarstrom abgedeckt werden.

Durch eine thermische Solarsystem ist es möglich, eine herkömmliche Heizung mit der Solarenergienutzung zu verbinden. In einem solchen System werden auf dem Dach des Hauses Sonnenkollektoren installiert, die die Solarwärme aufnehmen. Das Wärmeträgermedium, eine Mischung aus Mineralwasser und einem umweltfreundlichen Gefrierschutzmittel, wird mit der aufgenommenen Abwärme auf 95º C erwärmt, danach wird die Abwärme über einen Wärmeaustauscher auf einen Puffer- oder Solartank übertragen.

Mit dem Puffertank werden Fluktuationen in der Sonnenenergieversorgung ausgeglichen; die gespeicherte Heizwärme kann ein Wohnhaus für mehrere Tage mit Warmwasser und Heizwärme beliefern, auch wenn die Sonneneinstrahlung nicht konstant ist. Bestandteile einer Solarthermieanlage sind die Sonnenkollektoren, der Puffer- oder Speicher, eine Pumpengemeinschaft mit separatem Rohrleitungskreislauf und Elektroniksteuerung sowie die aktuelle Heizanlage, da die Anlage im Sommer allein nicht die benötigte Energie bereitstellen kann.

Kernstück der Solarthermieanlage ist der Solarkollektor, der die Sonneneinstrahlung auf dem Hausdach aufnimmt und in Hitze verwandelt. Bei den meisten neuen Heizsystemen sind die Anschlüsse für Sonnenkollektoren vorhanden. Eine Solarthermieanlage ist damit die optimale Erweiterung zur konventionellen Heizungstechnik. Die Versorgung des Pufferspeichers mit Heizwärme erfolgt durch beide Systeme. Diejenigen, die sich für die Errichtung eines solchen Systems entscheiden, tragen tatkräftig zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei.

Bei einer vierköpfigen Gruppe werden eine Sammelfläche von 6 bis 12 qm und ein Warmwassertank mit einem Volumen von 300 bis 1000 Liter benötigt. Der Preis für ein System liegt zwischen 4000 und 8000 EUR. Der anfänglich hohe Investitionsaufwand führt oft zu dem Schluss, dass Solarsysteme zu kostspielig sind, aber durch die Einsparung von Warmwasser- und Heizkosten rechnet sich die Anschaffung bereits nach acht bis zehn Jahren.

Heizen und Heizen machen zusammen etwa 90% des Gesamtenergiebedarfs im Haus aus. Rund die Hälfe davon kann durch Sonnenkollektoren abgedeckt werden. In der Regel wird die Heizung hauptsächlich im Sommer genutzt, im Sommer und Frühjahr kommt die Heizwärme vom Wohnhaus. Zur Errichtung einer Photovoltaikanlage gibt es öffentliche Zuschussprogramme.

Die Unterstützung der Solarwärme ist für die meisten Gastfamilien lohnenswert, aber der Hauszustand, die Neigung des Daches und das lokale Raumklima sind wichtige Einflußfaktoren. Ob und in welcher Weise Solarwärme im Einzelnen Sinn macht, können Sie mit Hilfe von Energieberatern entscheiden.

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