Solar Einspeisevergütung

Einspeisevergütung für Solarstrom

Die wichtigsten Solar-News, Trends und Tipps aktuell und kostenlos direkt in Ihrer Mailbox erhalten. Das verabschiedete EEG-Novelle stärkt die Solarenergie. Die Einspeisevergütung, auch Einspeisevergütung genannt, ist eine staatlich festgelegte Vergütung für Strom, die der Förderung bestimmter Arten der Stromerzeugung dient. Für Solarstrom gibt es Einspeisevergütungen nach dem EEG.

Die Einspeisevergütung - ein wichtiger Punkt für Photovoltaik-Betreiber.

Die Einspeisevergütung - ein wichtiger Punkt für Photovoltaik-Betreiber. Wie es sich bei einer Einspeisevergütung verhält und wie Sie davon profitiert, erfahren Sie auf der folgenden Sieseite. Mehr und mehr Strom wird aus regenerativen Quellen wie Sonne, Strom, Wind aber auch aus Biokraftstoffen wie Rapssaat erzeugt. Dies ist nur mit geeigneten Systemen möglich: Windkraftanlagen, Biogassysteme oder auch Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Hauses.

Zusätzlicher Beitrag jedes Stromkonsumenten zum Stromverbrauch zur Steigerung der Energieeffizienz - die Sockelabgabe. In jedem Falle wird stets Elektrizität aus regenerativen Energiequellen in das Netz eingespeist. Für die Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen wird immer Elektrizität in das Netz eingespeist. die Stromversorgung erfolgt über das Netz. Eigentümer von Kraftwerken, die nachwachsende Rohstoffe in erneuerbare Rohstoffe verwandeln, wie z.B. Photovoltaik- oder Windkraftwerke, bekommen einen festen Stromverbrauch.

Dies ist die so genannte feste Einspeisevergütung. Natürlich muss jeder Hausstand seinen eigenen Strombedarf decken. Mit der EEG-Umlage können regenerative Energieträger unterstützt werden - für eine umweltfreundliche und umweltfreundliche Energieversorgung und zum Schutze unserer Mitwelt. Die Einspeisevergütung - was ist das? Der Einspeisetarif oder die Einspeisevergütung ist der vom Land festgesetzte Tarif für den produzierten Elektrizitätsbedarf.

Es fördert eine zukunftsfähige Energieversorgung, wie z.B. erneuerbare Energien: z.B. Windkraft-, Solar-, Wasserkraft-, Geothermie- und Biomasseträger. Wer also mit Photovoltaik Elektrizität erzeugt und ins Stromnetz einspeist, erhält diese Einspeisevergütung. Die Einspeisevergütung ist in der Realität so gestaltet. Bei Sonnenschein erzeugt man damit Sonnenstrom.

Wenn Sie mehr erzeugen, als Sie konsumieren, wird der restliche elektrische Energie in das Stromnetz eingespeist. In diesem Fall wird der restliche Teil des Stroms in das Stromnetz eingespeist. Hierfür ist die Stromversorgung zuständig. Im Gegenzug erhältst du eine Einspeisevergütung. Der Betrag dieser Entschädigung ist abhängig von der Größe der Anlagen und dem Inbetriebnahmezeitpunkt der Anlagen. Wer seine Anlagen zum Beispiel im Juni 2017 in Dienst stellt, erhält höchstens 12,20 Cents pro kmh.

Doch Vorsicht: Die Einspeisetarife fallen derzeit stetig. Der genaue Wert, den Sie für jede einzelne TWh erhalten, ist abhängig davon, wann Ihre Solarstromanlage in Betrieb genommen wird. Basis für die Berechnung der Reduzierungen ist derzeit die flächendeckende Inbetriebsetzung von Neuanlagen. Bei Überschreitung bestimmter Standardwerte bei der Zahl der Neuanlagen ist auch die Entlohnung niedriger.

Werden jedoch weniger Werke gebaut, ist die Reduzierung kleiner. Für Sie heißt das: Je früher Sie Ihre Maschine in Betriebsbereitschaft bringen, um so mehr Ertrag bekommen Sie! Inwieweit sich eine Photovoltaikanlage für Sie zu vermieten lohnt, können wir mit Ihnen zusammen in einem kostenlosen und kostenlosen Beratungsgespräch bei Ihnen vor Ort erörtern.

Sie können den Solarcheck auch gleich am Handy durchführen: Wir informieren Sie kostenfrei und melden uns zurück.

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