Selbst Erzeugten Strom Speichern

Eigenerzeugt Energiespeicher

Die Speicherung und der Eigenverbrauch von PV-Strom ist für diese Systeme rein aus Sicht der Vergütungsbedingungen für den erzeugten Strom interessanter. Dadurch wird überschüssiger Strom zwischengespeichert. Mit dem überarbeiteten neuen KEV ist es möglich, den vom Unternehmen selbst erzeugten Solarstrom zu nutzen. Nachfrage und Stromerzeugung sind daher zeitlich gestaffelt. An dieser Stelle kommt ein wichtiges Prinzip ins Spiel: die Speicherung von Strom.

Akkuspeicher für selbst erzeugte Sonnenenergie

Die überarbeitete neue KEV ermöglicht es, den vom Unternehmen selbst erzeugten Sonnenstrom zu nutzen. Auch wenn Industrieunternehmen, Bürogebäude und große Mehrfamilienhäuser 100% der eigenen Leistung konsumieren können, haben Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie kleine Wohnkomplexe ein großes Hürdenproblem, da sie die selbst gewonnene Leistung tagsüber, wenn die Anwohner abgeflogen sind, nicht selbst nutzen können.

Deshalb werden in den nächsten Jahren immer mehr kleine, handliche und modulare Erweiterbarkeit der Akkuspeichersysteme auf den Markt kommen, was sich für den kleinen Verbraucher und den Durchschnittshaushalt auszahlen wird. Solarstrom aus eigener Produktion speichern - das ist möglich. Für Privathaushalte hat ein Elektroauto-Pionier nun einen Akkuspeicher eingeführt, der je nach Modell 7 Kilowattstunden oder 10 Kilowattstunden Strom als kleines Wandaufbaugerät speichern kann.

Der Kostenrahmen liegt zwischen 3000 und 3500 Euro, d.h. etwa 350 Euro pro Jahr. Aufgrund der hohen Anforderungen und der ständigen Weiterentwicklungen werden diese Aufwendungen pro gespeicherte erzeugte Energie in den kommenden Jahren jedoch auf weniger als 100 Euro fallen. Für Deutschland wurde bereits ein großer Kooperationspartner gewonnen. Aus den kleinen Speichern können netzwerkfähige Dezentralen Speicher (Schwarmstromspeicher) aufgebaut werden, die überschüssige Sonnen- und Windenergie absorbieren und bei ruhigem und bewölktem Wetter wieder abführen.

Natürlich kann der selbst produzierte Strom auch im Haus selbst genutzt werden. Eine Vorrichtung von der Größe einer Kühl-Gefrier-Kombination mit dem großen Vorzug, dass sie keinen Strom benötigt, sondern ihn aufnimmt. Optimal für diejenigen, die die Sonnenenergie selbst erzeugen wollen, auch wenn die Sonneneinstrahlung nicht auftritt, z.B. im Nachtbetrieb. Am Tag produziert eine Photovoltaik-Anlage oft überschüssige Energie, die dann dank eines Speichermediums "zwischengespeichert" werden kann und abends und in der Nacht Strom für die Beleuchtungs- und Unterhaltungselektronik bereitstellt.

Die auf dem Mark befindlichen Batterien haben genügend Leistung, um einen Durchschnittshaushalt von 4-5 Menschen zu beliefern. Bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbebetrieben kann die Speicherkapazität je nach installierter Photovoltaik-Fläche modulweise umgerechnet werden. Das Akkumodul fungiert neben der eigenen hauseigenen Energieversorgung auch als Notspeise. Das hier exemplarisch verwendete Speichermedium hat beeindruckende Leistungsdaten:

Für einen optimalen Stromverbrauch steht das intelligentes und selbststeuerndes Energiemanagementsystem zur Verfügung. Bei vollem Speicher wird der Überschuss an Sonnenstrom über den Einspeisemesser in das Netz eingespeist. Batterie-Speichereinheiten können in Deutschland unter gewissen Bedingungen eine KFW-Förderung erhalten. Interessante Informationen über Preise und Marktüberblick über die vorhandenen Akkumulatoren unter Solartechnik. Um die Sicherheit der Speichertechnologie zu gewährleisten, hat das Karlsruhe Institute of Technology (KIT) die Batteriespeichersysteme verschiedener Anbieter untersucht und auf Schwächen überprüft.

Manche Datenträger gerieten durch absichtliche Bedienungsfehler und Handhabungen, die der Laie umgehen konnte, in schwierige Lagen. Weitere Informationen zur Lagersicherheit und eine KIT-Checkliste.

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