Rwe Süwag

Rothsüwag

Süwag kann RWE nicht loswerden: Der Preis ist für die Kommunen zu hoch. Gemeinden der Wert ist zu hoch In den seit beinahe einem Jahr laufenden Gesprächen über den Kauf der RWE-Regionalgesellschaft Süwag an die ehemaligen städtischen Minderheitsaktionäre (110802) sind die Gespräche fehlgeschlagen. Zur Bietergemeinschaft gehörten 16 Gemeinden und lokale Anbieter aus Hessen, BadenWürttemberg und Rheinland-Pfalz, die bisher mit zusammen 22 % an der Süwag energy AG partizipierten. Größte Aktionäre sind die Stadtwerke-Holding mit nahezu sechs Prozentpunkten, der Nürnberger Neckar mit 4,7 Prozentpunkten und der Kreis Neuenwied mit 3,2 Prozentpunkten.

Daraus entwickelte sich die Regionalstruktur Minderheitsaktionäre erklärt selbst, denn die Süwag ist vor elf Jahren aus der Zusammenführung von vier regionalen Anbietern an Rhein, Main, Mosel und Neckar (010604) entstanden. Sie hat seit Anfang des Jahres ihre Netzwerktöchter Süwag Netzgesellschaft mbH und Süwag Netzservice mbH in die neue Tochtergesellschaft Syna mbH mit Sitz in Frankfurt zusammengeführt.

Die Wallstreet-Zeitschrift (22. 8.) will aus dem Kreis der Betroffenen die Erfahrung gemacht haben, dass die RWE-Gesellschaft bis zu 1,5 Mrd. EUR für den Umsatz ihrer Mehrheit von 77,6. prozentiger Eigenbeteiligung fordert. Die Hauptversammlung der VSE hat am vergangenen Wochenende dem Erwerb von 19,33% der RWE-Aktien zugestimmt. Darunter übernimmt eine wiederum gegründete Holdinggesellschaft der saarländischen Stadt und Gemeinde arbeitet 15,33%, während Das Jahr während Das Land selbst erhöht seine bestehende Marktanteil von 2,5 bis 6% ist mit während vertreten.

Mit 50-prozentiger Beteiligung ist RWE jedoch nach wie vor Mehrheitsaktionär Eigentümer des Konzerns, von dem bis 2002 56Prozent der öffentlichen Verwaltung angehörten (011215). Der Rest wird von unverändert, dem Landesverband Saarbrücken mit 8,95 %, dem Kreis Saarlouis mit 7,2 %, dem Kreis St. Wendel mit 1,74 %, dem Kreis Neukirchen mit 1,44 %, der Firma für StraÃenbahnen im Saalaal AG mit 6,17 % und Electricité de France (EDF) mit 2,67 % gehalten.

Roh- und Hilfsstoffe und Energiequellen

Die Nutzung von Biomassen ist in unserem Angebot erst seit kurzem verfügbar. Dabei verwenden wir aus nachwachsenden Rohstoffen gepressten Granulat, das wir in unseren holländischen Kernkraftwerken Amerika und Elmshaven mitbrennen. Dort wird die Kohle zunehmend durch die Nutzung von Biokraftstoff ersetzt. Sämtliche unsere Rohmaterialien haben ihre Vorzüge, wie z.B. die verhältnismäßig billige einheimische Braunbraunkohle oder die CO ²-freie Kernenergie.

Bedauerlicherweise bleibt ihre Beförderung und Verfeuerung nicht ohne Auswirkungen auf die Umgebung.

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