Rwe Strompreiserhöhung

Erhöhung der Rwe-Strompreise

Vor zu hohen Strompreisen für Industriekunden hat das Bundeskartellamt den Energiekonzern RWE gewarnt. Die Gruppe erhöht die Strompreise erneut. Das RWE steigert den Stromverbrauch um zehn Prozentpunkte. RWE, Deutschlands zweitgrößtes Energieunternehmen, hebt zum Stichtag des Jahres die Stromkosten an. Für die Basisleistung müssen die Kundinnen und Servicekunden der RWE Distribution AG dann rund zehn Prozentpunkte mehr bezahlen als bisher, teilte das Düsseldorfer Traditionsunternehmen am kommenden Donnerstag mit.

Beim Energiekonzern RWE müssen mehrere tausend Menschen auf gestiegene Energiepreise vorbereitet werden. Das Energieversorgungsunternehmen gab am Donnerstag bekannt, dass es seine Zölle ab dem Stichtag Januar erhöhen werde.

Im Grundversorgungsbereich stieg der Brutto-Preis pro kWh um 2,8 Cents auf 28,98 Cents. RWE berechnet eine Monatsgrundgebühr von 8,33 statt 7,74 EUR. Demnach wird der Stromverbrauch jedes Jahr um gut 90 EUR oder zehn Prozentpunkte bei einem Stromverbrauch von 3000 kWh teurer.

Mit RWE steigt der Stromverbrauch um zehn Prozentpunkte - Wirtschaftlichkeit

RWE, Deutschlands zweitgrößtes Energieunternehmen, hebt zum Stichtag des Jahres die Stromkosten an. Für die Basisleistung müssen die Kundinnen und Servicekunden der RWE Distribution AG dann rund zehn Prozentpunkte mehr bezahlen als bisher, teilte das Düsseldorfer Traditionsunternehmen am kommenden Donnerstag mit. Beim Energiekonzern RWE müssen mehrere tausend Menschen auf gestiegene Energiepreise vorbereitet werden. Das Energieversorgungsunternehmen gab am Donnerstag bekannt, dass es seine Zölle ab dem Stichtag Januar erhöhen werde.

Im Grundversorgungsbereich stieg der Brutto-Preis pro kWh um 2,8 Cents auf 28,98 Cents. RWE berechnet eine Monatsgrundgebühr von 8,33 statt 7,74 EUR. Demnach wird der Stromverbrauch jedes Jahr um gut 90 EUR oder zehn Prozentpunkte bei einem Stromverbrauch von 3000 kWh teurer.

Strompreiserhöhung: Marktleader E. ON und RWE ergreifen Maßnahmen

Im Laufe des neuen Jahres wurde viel Geld verpulvert - unter anderem auch der Fluss. Bei den beiden großen Anbietern sind die Preiserhöhungen deutlich gestiegen. E. ON und RWE haben die Tarife für Haushaltskunden im Durchschnitt um 2,7 beibehalten. Die Preiserhöhung sei vor allem auf höhere Aufwendungen für die Stromproduktion und -übertragung zurückzuführen, erklärte ein Pressesprecher von E. ON Energy in München.

Die durchschnittliche Preissteigerung von 2,7 Prozentpunkten für einen drei- bis vierköpfigen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 kWh bringt nach Ansicht von RWE eine zusätzliche Belastung von rund 1,35 EUR pro Jahr. Ursächlich für den Anstieg waren zum Beispiel höhere Bezugspreise für Erdgas und importierte Kohle. "Darüber hinaus wird der Marktanteil der regenerativen Energieträger an der Elektrizitätsversorgung weiter steigen.

Die gesetzliche Vergütungsregelung für diesen Elektrizität hat die Anschaffungskosten erhöht. Die Gesellschaft hob hervor, dass der gesetzeskonforme Strompreisanteil im Schnitt fast 40 Prozentpunkte beträgt. "Das können wir nicht verstehen", sagte Aribert Peters, Vorsitzender der Federation of Energy Consumers, in einem Gespräch. Die Importkohlepreise waren auch nicht gerechtfertigt, da Deutschland hauptsächlich heimische Steinkohle und Braun- holz verwendet.

Berlins Bewag, der größte kommunale Stromversorger in Deutschland, will seine Tarife zunächst nicht abändern. Es ist eine Tochtergesellschaft von Vattenfall Europe, Deutschlands drittgrößtem Stromversorger. Letztmals hat die baden-württembergische Gruppe die Privatkundenpreise zum Stichtag 31. Dezember 2003 um gut fünf Prozentpunkte erhöht. Das würde für einen Durchschnittshaushalt mit einem Strombedarf von 3600 kWh pro Jahr eine zusätzliche Belastung von 2,94 EUR pro Kalendermonat bedeuten.

Preisnachlässe statt Preistreiberhöhungen wären nach Meinung des Verbandes der Energieabnehmer heute an der Tagesordnung. "â??Wir verlangen, dass die weit Ã?berhöhten ElektrizitÃ?tspreise abgesenkt werdenâ??, sagte Peters. Bereits 2003 waren die Stromkosten für den Privatverbraucher nach seinen Kalkulationen um drei bis vier Cents pro kWh zu hoch gewesen. Außerdem hätten E. ON und RWE Ergebnissprünge gemacht.

"Es ist nicht gerade ein Zeichen dafür, dass die Elektrizitätspreise zu tief waren."

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