Regionale Energiew

Energie aus der Region

Präsentation der Regionalen Energie GmbH & Co. Die Firma Regionale Energie GmbH & Co. Bezeichnung: Regionale Energie- und Umweltanalyse für die Region Hochrhein-Bodensee : Abschlussbericht. Örtliche und regionale Energie- und Klimaschutzkonzepte. Energie-Agentur der Region e.

V.

Die Energiekooperative der Regionen Rhein, Lahn und Taunus!

Der Energieverbund von Rhein, Lahn und Taunus! Das ist die neue Generation des Energieverbundes. Gegenstand des Unternehmens ist die Konzeption, Errichtung, Finanzierung und Betreibung dieser Einrichtungen unter Einbeziehung von Gebietskörperschaften und Bürger. Die Photovoltaik ist am Ende einer langwierigen Phase der Konsolidierung - viele Firmen sind inzwischen vom Netz gegangen, darunter auch Wartungs- und Gewährleistungsunternehmen für Photovoltaiksysteme und deren Bauteile.

Wir haben daher auf vielfachen Kundenwunsch mit diversen Wartungsfirmen für Photovoltaik-Anlagen geredet und können Ihnen heute ein Exklusivangebot vorlegen. Bei dem von uns ausgewählten Instandhalter handelt es sich um ein renommiertes Unterhaltsunternehmen aus der Umgebung. Dies wird auch durch die Photovoltaiksysteme unserer Energiekooperative gewährleistet.

Regionaler Strom: Öko-Anlagen sollen Strom von daneben bereitstellen

Beim Thema Essen ist das regionale Shopping schon lange im Kommen - mit Elektrizität war das bisher kaum möglich. Der Energiebedarf hierfür wird durch Grünstromanlagen vor Ort gedeckt. Der sonntägliche Braten vom Fleischer um die Ecke, die Kartoffel vom wöchentlichen Markt - der regionale Einkauf ist wieder da. Für Elektrizität ist dies aber bisher kaum möglich, obwohl Windkraftanlagen, Solar- und Biogas-Anlagen inzwischen in jedem Winkel des Landes installiert sind.

Kommt die von einem Energieversorger für seine Abnehmer bezogene Leistung von einem Nachbar mit einer Solarstromanlage oder von einem weit verstreuten Steinkohlekraftwerk? Der Mitbegründer des in Berlin ansässigen Unternehmens Lumenaza, Christian Chudoba, betrachtet dies als verpasste Chance: "Wer aus einer Windkraftanlage vor der Haustüre Elektrizität gewinnt, wird den weiteren Aufbau der regenerativen Energieträger wohl besser akzeptieren", sagt er.

Eine Lücke im Markt, die sein Betrieb nun mit einer selbst geschaffenen Handelsplattform für den dezentralen Handel mit Strom ausfüllt. Der Start-Up kooperiert mit ortsansässigen Partnerunternehmen, die regionale Tarife bieten wollen - kleine Energieversorger, Gemeinden oder Energiekooperativen. "Diese reichen vom Strombezug über die Energieverpflichtung bis hin zur Abrechnungsstellung.

"Lumenaza betreibt bereits den dezentralen Handel mit Elektrizität in acht Gebieten, zum Beispiel im oberschwäbischen Fichtelgebirge oder rund um die Schwabenstadt Lumenaza. Laut Unternehmen stammen fünfzig bis hundert Prozent des Stroms aus heimischer Erzeugung, je nach lokalem Aufbau der EE. Die restlichen stammen von Pflanzen aus anderen Gebieten im Auftrag von Lumenaza.

Nicht nur Lumenaza - unter anderem vom Energieunternehmen EnBW gefördert - bietet regionales Marketing an. Wie die Genossenschaft der Heidelberger Bürgerschaft richtet sich das Grüne Stromwerk an Kommunen, die gemeinsam Windkraftanlagen oder Solarkraftwerke errichtet haben und den daraus gewonnenen Strombedarf an die Anwohner weiterverkaufen wollen.

Bisher ist die Bandbreite der landesweit verfügbaren regionalen Strompreise jedoch noch sehr gering. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der nach dem EEG geförderte elektrische Energieträger nicht als grüner Energieträger abgesetzt werden darf. Dies gilt für nahezu alle Werke in Deutschland. Aus diesem Grund bewerben einige Provider ihre Preise mit Labels wie "100 percent regionaler, 100 percent nachhaltiger".

Lisa Conrads von der nordrhein-westfälischen Energie-Agentur sagt jedoch, dass sie damit in einigen Fällen in eine rechtliche Schieflage geraten. "Es gibt keine klar definierten Bezeichnungen wie "regionale Herkunft" oder "nachhaltig". Die bedeutendste Neuerung: Das Recht ermöglicht es den Anbietern, den Ökostrom als solchen zu identifizieren. Zu diesem Zweck müssen sie von den Betreibern der Anlagen Bescheinigungen über die zugekauften Strommengen einkaufen.

Zukünftig können Energieversorger ihren Abnehmern gar ganz genau sagen, aus welchen Windkraftanlagen, Solar- oder Bioerdgasanlagen die Energieversorgung kommt. Regionale Bedeutung hat ein Radius von etwa fünfzig km. Mehrere Vereine aus dem Energiesektor bemängeln, dass das Konzept viel zu komplex sei und keinen unmittelbaren Anstoß zum Neubau von Kraftwerken gebe.

Auch Conrads beklagt, dass Energieversorger in ihrer Werbekampagne über einen Regionaltarif sprechen dürfen, auch wenn nur ein Teil der Stromerzeugung lokal erfolgt ist. "Dies verdünnt den Ausdruck Regionalität", sagt sie. Dennoch ist das regionale Vermarktungsinteresse an Ökostrom mit der Novellierung gewachsen, so Conrads.

Besonders interessant ist das Konzept für kommunale Energieversorgungsunternehmen und kommunale Einrichtungen. Das kommunale Unternehmen hat rund fünfzig Bioerdgasanlagen aus dem Umfeld in Auftrag gegeben. "Alle Kunden werden von den örtlichen Systemen bis zur nächsten Viertelstunde mit Elektrizität beliefert. Der Anbieter muss keinen Fremdstrom beziehen, auch wenn die Anforderungen an den neuen Preis sehr hoch sind.

Danach, so Brühl, werden weitere Anlagen nachgerüstet. Zukünftig können die Abnehmer nicht nur die Kartoffel oder das Schweinekotelett von ihren Farmern einkaufen. Grundsätzlich haben Sie als Dörfler nun die Chance, Ihren eigenen Elektrizitätsbedarf aus Biomasse-Kraftwerken zu decken (das ist für eine Stadt ohnehin nicht möglich) und dafür Ihr Rindersteak aus Argentinien zu übernehmen - denn dann gibt es dafür kein mehr.

Regionale Entwicklung ist ein Schritt nach vorn. Das ist ein Schritt nach vorn. Es soll keinen Ansporn für den Neubau von Werken geben. Elektrizität aus Windenergieanlagen ist nicht gerade umweltfreundlich und hat längst aufgehört, das eigene Land mit Energie zu versorgen. Durch den übertriebenen Aufbau von Windenergieanlagen soll letztendlich Elektrizität erzeugt werden, die ins benachbarte Ausland abfließen kann.

Aus Hugo55 "Grundsätzlich haben Sie als Bewohner jetzt die Gelegenheit, Ihren Elektrizitätsbedarf aus Biomasse-Kraftwerken zu decken (das ist für eine Stadt ohnehin nicht möglich) und dafür Ihr Rindersteak aus Argentinien zu übernehmen - denn dann gibt es kein Stück mehr. Großartige Reklame - aber schlichtweg Müll. müsste uns sagen, warum man einsteigt.

Und was das mit der erneuerbaren Kraft aus Viehdung zu tun hat, kann dann Ihr Geheimniss sein. Du kannst dein eigenes Fleisch aus deinem eigenen Ort verzehren und den elektrischen Anschluss von deinem Steakhersteller haben. Weshalb sollte man die Dünger nicht vor der Befruchtung energisch einsetzen? Falls Sie es vorziehen, ein argentinisches Rindersteak zu verzehren, dann tun Sie es, aber stören Sie nicht die Leute, die lokale Waren vorziehen.

Die Bedeutung Ihrer Aussage ist mir in diesem Kontext nicht klar - Regionalmarketing. In diesem Jahr haben unsere kommunalen Versorger ihre Bunkerkapazitäten für die Speicherung von Energie auf das Doppelte erhöht. Alles braucht in Deutschland etwas mehr Zeit, eine Telekommunikationsverbindung braucht 8 wochen, alternative Autofahrt, Passivhaustechnologie, Energiespeichertechnologie, etc.

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