Pv Strom Selber Nutzen

PV-Strom Selbstversorgung

Wäre es besser, selbst Strom zu verbrauchen, als teuren Strom aus dem Netz zu beziehen? Zu diesem Zweck müssen sie das PV-Meldeportal der BNetzA. für diejenigen nutzen, die auch den selbst erzeugten Strom nutzen. Sprung zu Was ist eine PV-Anlage und wie funktioniert sie? Die Solarzelle in Bewegung und initiiert so einen Stromfluss.

Photovoltaiksystem als nützliche Erweiterung der Heizungsanlage

Durch die zunehmende Ausdehnung der Systeme für erneuerbare Energien steigt auch die Einsatzbereitschaft von Verbrauchern und Endverbrauchern, ihren eigenen Strom zu erzeugen. Ein effizientes Photovoltaiksystem eröffnet heute die Chance, die freie Solarenergie wirtschaftlich zu nutzen. Eine Photovoltaik-Fläche von 8,5 m reicht aus, um den Durchschnittsstromverbrauch eines deutschen Bürgers zu gedecken. Ein Photovoltaiksystem hilft, Kosten zu senken und die Abhängigkeiten von Energielieferanten zu reduzieren, während die Stromkosten weiter steigen.

Die vom Unternehmen selbst erzeugte Elektrizität kann für den eigenen Gebrauch verwendet oder in das Stromnetz eingespeist werden. Durch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach wird jeder Hauseigentümer zum Stromproduzenten. Auf Wunsch kann auch der Energiespeicher angebunden werden. An dieser Form der Energieerzeugung sind heute immer mehr Gebäudeeigentümer interessiert. Besonders energiesparend ist das Zusammenwirken von Wärmepumpe, Photovoltaiksystem und einem Stromspeichersystem.

Dabei werden die Elektrokomponenten in der WP mit vom Nutzer erzeugter Elektrizität aufbereitet. Die Photovoltaik-Anlage produziert am Tag genügend Strom, um den Verbrauch eines Eigenheims zu gedeihen, sofern die Grundfläche ausreichend ist. Die schwankende Energieerzeugung wird jedoch durch verschiedene Spitzenverbräuche ausgeglichen - zum Beispiel für den Einsatz in einer Geschirrspülmaschine, Mikrowelle oder einem Wäschetrockner.

Natürlich eine Heizpumpe, die während der Heizphase auch mehr Strom für die Zirkulationspumpe aufbringt. Der Energiespeicher kompensiert diese Lastspitzen, indem er die zusätzliche Energie aus seinen Akkus zur Verfügung stellt, und zwar exakt dann, wenn sie gerade benötigt wird. In dem nur dargestellten Beispiel ergeben sich 86,- Euro Stromkosten und Wärmekosten - in einem Jahr!

Fallende Einspeisevergütungen auf der einen Seite und gestiegene Strombeschaffungskosten auf der anderen Seite machen die Möglichkeit des Eigenverbrauchs immer attraktiver. Im Allgemeinen sind die Strompreise pro kWh deutlich über der Vergütung für die in das Stromnetz eingespeiste kWh Sonnenstrom. Aus diesem Grund wird der produzierte Photovoltaikstrom zunächst vom Nutzer konsumiert oder in Batterien zwischengelagert und nur Überschussstrom in das Stromnetz eingespeist. Der Strom wird in das Stromnetz eingespeist. Der Strom wird in das Stromnetz eingespeist. In das Stromnetz eingespeist. Das Stromnetz.

Diese ist im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegt, nach dem der Energielieferant den nicht selbst verbrauchten Strom beziehen und in sein Stromnetz integrieren muss. Vor diesem Hintergrund steigt das Interessen vieler Gebäudeeigentümer an dieser Form der Stromerzeugung: Solarenergie kann bereits heute zu einem wesentlich niedrigeren Preis als die Anschaffungskosten für Hausstrom produziert werden. Eine Photovoltaik-Anlage erhöht die Anziehungskraft Ihrer Liegenschaft und steigert deren Werthaltigkeit.

Weil der mit der eigenen Photovoltaikanlage erzeugte Sonnenstrom günstiger ist als der Strom aus dem Stromnetz, bringt der eigene Verbrauch wirtschaftliche Vorzüge. Der sinkende Vergütungssatz für selbst erzeugte Solarenergie und die gestiegenen Strombeschaffungskosten sind Ansporn für die Erarbeitung eines optimalen Energiekonzepts für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Inzwischen ist es wirtschaftlich interessanter geworden, Solarenergie im eigenen Heim zu nutzen - je mehr, umso besser.

Die Nutzung eines Stromspeichersystems für den selbst produzierten Sonnenstrom steigert den Eigenverbrauch und reduziert den Netzanschluss um einen weiteren Teil.

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