Pv Preise

PV-Preise

Der Kauf einer PV-Anlage lohnt sich wie jede Investition nur, wenn sie ihre Kosten in einem überschaubaren Zeitraum deckt. Anmerkungen zum PV-Preisindex. Bei den Preisen handelt es sich nicht um Verkaufspreise.

Preiskennziffer - Aktueller Preis für schlüsselfertige Photovoltaiksysteme

Aktuell lag der Strompreis für eine Solaranlage bis 100 Kilowattstunden im Monat September 2014 bei 1.240 EUR pro Kilowattstunde brutto. Photovoltaik-Preisverlauf: Seit 2009 nutzen wir unsere Online-Umfrage, um die derzeitigen Preise für Solaranlagen bis 100 Kilowattstunden pro Jahr zu errechnen. An unserer Befragung beteiligen sich jeden Monat bis zu 300 Solarsystembetreiber. Bei den Preisen handelt es sich ausschliesslich um die Informationen unserer Befragten/Teilnehmer.

Die Preise sind Netto-Preise (Euro/kWp) für komplette Solarsysteme bis 100 Kilowatt. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Umfrage "Preise für Solarsysteme in Deutschland" und stützen Sie mit Ihrer Beteiligung den Photovoltaik-Preisindex. Du hast noch keine Solaranlage, möchtest aber wissen, wie viel du mit einer Photovoltaik-Anlage erzeugen kannst?

Preise einer Photovoltaikanlage - Preise in der Schweiz

Photovoltaikanlagen verwandeln Solarenergie in Elektrizität, die im eigenen Haus verbraucht oder in der Schweiz gegen Entgelt ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Entscheidend dafür, ob sich der Kauf innerhalb kürzester Zeit, nach mehreren Jahren oder gar nicht bezahlt macht, sind die Anschaffungskosten einer solchen privaten Photovoltaikanlage.

Während die allgemeinen Preise für die Einzelkomponenten in erster Linie vom Welthandel abhängen, haben die Lohnkosten der Installateure in der Schweiz einen besonders starken Einfluß auf die endgültigen Gesamtkosten. Jedes System ist in seinem Design immer maßgeschneidert, so dass die exakten Baukosten pro Objekt immer unterschiedlich sind. Deshalb wollen wir an dieser Stelle einige gängige Praxisbeispiele vorstellen, die die Durchschnittskosten für Photovoltaikanlagen in der Schweiz gut wiedergeben.

Bei einem solchen Haus würde voraussichtlich eine Photovoltaikanlage im Leistungsspektrum zwischen 8 und 10 Kilowatt peak installiert, wobei 30 Prozentpunkte des erzeugten Stromes vom Unternehmen selbst verbraucht und 70 Prozentpunkte an das lokale Kraftwerk abgegeben werden. Für jeden Kilowattgipfel ist eine Jahresleistung von rund 900 kWh zu prognostizieren, was 7.200 kWh pro Jahr bei 8 kWh Spitze ausmacht.

Eine solche Photovoltaikanlage würde in der Schweiz rund 20'000 CHF betragen (gewisse Preisunterschiede zwischen Stadt und Berggebiet sind durchaus üblich). Ziehen wir dann die Staatszuschüsse mit der Einmalzahlung ab, ergibt sich ein Gesamtpreis von 15'000 CHF. Die Aufwendungen für die Photovoltaikanlage umfassen nicht nur die Preise für die auf dem Dach installierten Solarmodule, sondern auch die erforderlichen Aufwendungen für Inverter, Befestigungssystem, Steuerung auf dem Dach und Zählung.

Auf die Installation und Inbetriebsetzung der Photovoltaikanlage entfallen bis zu 30 Prozentpunkte der Gesamtkosten. Bei den oben genannten Aufwendungen handelt es sich um eine "durchschnittliche" Photovoltaikanlage für Eigenheime in der Schweiz. Wenn Sie auch eine komplexere Regelung oder einen Energiespeicher einbauen wollen, müssen Sie natürlich mit Zusatzkosten gerechnet werden.

Durch das optimierte Steuerungssystem kann der Eigenbedarf gegen einen Zuschlag von 2'500 bis 3'000 CHF um zehn bis 20 Prozentpunkte erhöht werden. Aufgrund des erhöhten Eigenverbrauchs müssen Sie kostengünstigeren Elektrizität von Energieversorgern einkaufen. Das Thema Stromspeicherung wird in einem weiteren Kapitel detailliert erläutert. Die Mehrkosten für den Energiespeicher belaufen sich auf rund 10'000 bis 13'000 CHF.

Steigern Sie Ihren eigenen Konsum - es zahlt sich aus! Die Photovoltaikanlage ist im Wesentlichen auf den Bedarf der Anwohner abgestimmt. Hier ist eine Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 10 Kilowatt durchaus denkbar. Dadurch kann eine Eigenverbrauchsrate von bis zu 30 Prozentpunkten erreicht werden. Bei nur 30 prozentigem Eigenbedarf wird jedoch einiges an Potenzial verschwendet. Durch eine intelligente Regelung und einen Energiespeicher kann so der eigene Stromverbrauch auf bis zu 60 prozentig (im Einzelfall sogar mehr)höht werden.

Die Betriebskosten sind bei einer Photovoltaikanlage tatsächlich nur wenige. Der Mehrpreis für die Prämien beträgt in der Praxis in der Praxis nur wenige Franz. Bei einer möglichen Reinigung, kleinen Reparatur oder einem Wechselrichterausfall können etwa 1 Prozentpunkt der Anschaffungskosten pro Jahr geschätzt werden. Für unsere exemplarische 8-Kilowatt-Peak-Anlage wären das 200 CHF pro Jahr (1 prozentual von 20'000 CHF).

Der Preis pro Kilowatt Spitzenleistung Photovoltaik (ohne Förderung) umfasst nicht nur die Solarmodule, sondern die Gesamtnetz. Preisunterschiede sind im Wesentlichen abhängig von der Größe der einzelnen Anlagen. Mit zunehmender Größe der Anlagen sinkt der Preis pro Kilowatt peak. Das bedeutet für Photovoltaikanlagen, dass z. B. die Installation von Solarmodulen auf dem Hausdach zunächst viel Arbeit und viel damit zu tun hat, aber die wirtschaftliche Differenz zwischen 30 und 40 Kilowatt peak nicht mehr so groß ist wie bei 5 und 15 Kilowatt peak.

Für Turbinen zwischen 5 und 15 Kilowatt peak müssen Sie mit Ausgaben zwischen 2000 und 2900 CHF gerechnet werden. Für kleine und große Werke entstehen fixe Aufwendungen, die nicht mit der Größe der Anlage mitwachsen. Damit sind die fixen Prozesskosten pro Kilowattpeak bei Großanlagen niedriger als bei Kleinanlagen, um es einfach zu sagen: Die Planungs-, Verbindungs- und Installationskosten sind bei Großanlagen besser verteilt.

Mit 50 bis 100 Kilowatt Spitze sind Sie nur 1'500 CHF. Im Hinblick auf die wirtschaftliche Effizienz ist es daher oft sinnvoll, etwas mehr zu bezahlen, um eine deutlich größere Photovoltaikanlage zu errichten. In den seltensten Fällen werden die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage pro qm errechnet. Daher sind die nachfolgenden Preise als grober Richtwert zu betrachten, damit Sie erkennen können, wie viel die Ausstattung eines durchschnittlichen Daches von 100 qm mit Photovoltaikmodulen und allen anderen Komponenten in Anspruch nimmt.

Je nach verwendetem Solarmodul kann eine Bedachungsfläche von rund 8 bis 10 qm pro Kilowatt peak berechnet werden. Gemessen am Stromverbrauch (4'500 kWh) und einer Durchschnittsvergütung (rund 10 Rp. pro kWh) würde ein durchschnittliches Schweizer Ein- und Zweifamilienhaus voraussichtlich mit 8 bis 10 Kilowatt Photovoltaik-Spitzenleistung ausgestattet sein - im Einzelfall sogar mehr.

Mit 8 Kilowatt peak werden 65 bis 80 qm Bedachungsfläche beansprucht. Der Preis einer solchen Fabrik würde rund 20'000 CHF betragen, so dass der Kubikmeter zwischen 250 und 300 CHF kosten würde. Stromspeicher oder Akkuspeicher mit Lithium-Ionen-Technologie sind ein gutes Mittel, um den Verbraucheranteil des eigenen Photovoltaikstroms zu steigern.

Die meisten Haushalten verbrauchen ohne Stromspeicherung 30 Prozentpunkte ihres eigenen Stroms; bei der Speicherung verbrauchen sie 60 Prozentpunkte oder mehr. Der erhöhte Eigenbedarf ist immer sinnvoll aus ökologischer, aber vor allem wirtschaftlicher Sicht, wenn der Stromverbrauch zunimmt und die Einspeisevergütung sinkt. Durch die Installation eines Energiespeichers kann die Rentabilität vieler Photovoltaikanlagen bereits auf mittlere Sicht erheblich gesteigert werden.

Hervorzuheben ist hier jedoch der temporäre Gesichtspunkt - Stromspeichersysteme werden erst in drei bis fünf Jahren (ab 2017) wirklich zur Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage beiträgt, da ihre Anschaffungskosten derzeit noch sehr hoch sind. Bei einer Nachrüstung eines Energiespeichers betragen die Installationskosten rund 1'000 bis 3'000 CHF.

Mit Ausnahme des Abschnitts über die Gesamtkosten haben wir bisher bewusst auf Staatssubventionen und Stromeinspeisung verzichtet, um die Ist-Preise für Photovoltaikanlagen nicht zu verzerren. In der Tat fallen die wirklichen Ausgaben für eine Privatanlage jedoch erheblich, wenn die Einmalzahlung als Zuschuss berücksichtigt und der Strom gegen Entgelt ins Netz eingespeist wird.

Bei den Subventionen werden die Investitionskosten für eine 8-Kilowatt-Spitzenanlage um total 5'000 CHF gesenkt. Dabei ist die Aktion so abgestuft, dass neben einem Basisbetrag von 1'400 CHF 450 (ab 01.04.2018 nur noch 400 CHF) pro Kilowatt peak hinzukommen. Das bedeutet, dass Sie bei 8 Kilowatt Peak 5'000 CHF erhalten, bei 10 erhalten Sie 5'900 CHF.

Die meisten Systeme erzeugen ohne Stromspeicherung 70 Prozentpunkte Mehrertrag, der im Durchschnitt für 9 bis 10 Centimes pro kWh abgesetzt werden kann. Auch die Rentabilität einer Photovoltaikanlage in der Schweiz ist von einer Vielzahl von Einflussfaktoren abhängig und ist daher nicht immer eine allgemeine Regel. Betrachtet man nur die zum Zeitpunkt des Kaufs anfallenden Anschaffungskosten, so hätte die Summe des Anschaffungspreises einen erheblichen Einfluß auf die Amortisationszeit.

Die Anschaffungskosten in der Schweiz sind jedoch für jeden Hausstand nahezu gleich - die Preise für eine Photovoltaikanlage können daher nicht der entscheidende Erfolgsfaktor sein. Werden z. B. die hohen Strompreise und eine gute Vergütung in einer einzigen Regio kombiniert, rechnet sich der Erwerb einer Photovoltaikanlage sehr zeitnah.

Wenn an anderer Stelle die Strompreise tief und auch die Vergütung recht tief sind, dann kann es 18 Jahre in Anspruch nehmen, bis sich der Einkauf auszahlt. Der Anstieg des Strompreises hat in solchen FÃ?llen immer einen positiven Einfluss auf die RentabilitÃ?t der Photovoltaikanlage. Mit dem höchstmöglichen Eigenverbrauch des selbst produzierten Stromes können die Investitionskosten in eine Photovoltaikanlage gut amortisiert werden.

Bei Einfamilienhäusern betragen die Anschaffungskosten ca. 2.500 Schweiz. Die Kosten pro Kilowatt peak betragen ca. 2.500 Europ. Mit einer Anlagengröße von 8 Kilowatt fallen Investitionen in Höhe von rund 20'000 CHF an.

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