Pv Module test

Pv-Module testen

Die Solarmodule sind die wichtigsten und gleichzeitig teuersten Komponenten einer Photovoltaikanlage. Für ein optimales Ergebnis ist es entscheidend, die passenden Module für den entsprechenden Einsatzort auszuwählen. Für ein optimales Ergebnis ist es entscheidend, die passenden Module für den entsprechenden Einsatzort auszuwählen. In den einzelnen Modulen werden die Zellen verschieden produziert, haben verschiedene Effizienzen, verursachen verschiedene Mengen und werden mit unterschiedlichen Rohstoffen produziert. Die Effizienz beschreibt, wie viel verwertbare elektrische Energie im Vergleich zur Sonneneinstrahlung entsteht.

Denn je größer der Nutzungsgrad, umso größer ist der Stromausbeute, den eine Zelle bei gleichbleibender Einstrahlung erbringt. Diese basiert auf dem Leistungsverhältnis pro Modul/Zellenfläche. Auch das eingesetzte Trägerwerkstoff hat Einfluss auf den Nutzeffekt. Eine weitere Unterscheidung erfolgt zwischen Zell- und Moduleffizienz, d.h. der Gesamtleistung, die sich aus dem jeweiligen eingesetzten Solarmodul bei Serienschaltung der eingesetzten Zellen errechnet.

Aufgrund der gesammelten Erfahrungen haben die Bauherren die Module vermehrt so konzipiert, dass sie immer widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse werden. Wurde ein Baustein jedoch in der ostasiatischen Region hergestellt, kann kaum davon ausgegangen werden, dass Gewährleistungsrechte durchgesetzt werden. So erhaltene Quarze haben einen besonders guten Wirkungsgrads.

Im direkten Sonnenlicht kann auch ein noch besserer Nutzungsgrad von 20 % erzielt werden. Hier können diese teuren Module aufgrund ihres Wirkungsgrades auch bei beengten Platzverhältnissen die nötige Energie liefern. Durch diese strukturellen Verschmutzungen sinkt der Nutzungsgrad, der heute bei 12 bis 16 Prozent liegt. Wenn viele Module installiert werden können, weil der zur Verfügung stehende Raum groß ist, kann der geringere Nutzungsgrad durch die niedrigeren Beschaffungskosten kompensiert werden.

Wenn das Dach oder die Freiflächen ausreichend sind, werden immer polykristalline Module verwendet. Allerdings ist auch ihr Gesamtwirkungsgrad nur 6 bis 10 Prozentpunkte und damit wesentlich geringer als bei polykristallinen oder einkristallinen Modulen. Mit 8 und 16 kg je nach Baugröße sind amorphe Module sehr leicht und biegsam und können auch bei diffusen Lichtverhältnissen oder Schattierungen gut genutzt werden.

Bei Glas-Glasmodulen wird häufig auf einen Außenrahmen verzichtet, so dass die Ablagekante entfällt und die Module einer verbesserten Eigenreinigung unterworfen sind. Laut Angaben des Herstellers haben Doppelglasmodule eine Standzeit von 30 Jahren bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit. In Glasfolienmodulen wird die Zelle von einer Glasscheibe auf der Frontseite und einer Plastikfolie auf der Rückwand begrenzt.

Bei Glasfolienmodulen wird die Leistungsfähigkeit in der Regel von den Herstellern für bis zu 25 Jahre gewährleistet. Halbflexible Module sind sehr schlanke Module, die auf Aluminiumblechen und unter einer Kunststoff-Deckschicht aufliegen und etwa zwei Zentimeter dick sind. Allerdings wird auch sichergestellt, dass nicht so viel Sonneneinstrahlung eindringen kann wie bei herkömmlichen Schutzgläsern, so dass der Gesamtwirkungsgrad der Module niedriger ist.

Zum Ausgleich der fehlenden Energie müssen die Module daher in der Regel auf einer größeren Fläche installiert werden als die starren Module. An der Modulrückseite ist eine thermische Komponente mit einer speziellen Beschichtung, dem sogenannten "Absorber", in dem eine solare Flüssigkeit umläuft, die die entstehende Hitze absorbiert. Hybride Module werden hauptsächlich dort verwendet, wo ganzjährig Heizwärme gebraucht wird, zum Beispiel in Bädern oder Hotels mit gleichbleibend hohen Wasseranforderungen.

Denn gerade weil neben der Energiegewinnung aus dem eigenen Strom auch das Erscheinungsbild Ihrer Anlage für viele Konsumenten von Bedeutung ist, werden modulare Fliesen immer populärer. Die Dachziegel werden dann auf der Dachinnenseite verdrahtet und zu Baugruppen kombiniert. Solche Module können den jährlichen Verbrauch eines Kühlschrankes oder Geschirrspülers ausmachen.

Ein Modul-Wechselrichter wandelt den von der Sonnenstrahlung erzeugten Strom in Wechselspannung um und speist ihn über einen Steckverbinder in die entsprechende Dose ein. In großen Räumen und bei guter Beleuchtung mit direktem Sonnenlicht ohne Beschattung kann eine große Modulfläche mit geringerem Nutzungsgrad bei niedrigeren Investitionskosten ausgestattet werden. Wenn Sie wenig Raum haben und deshalb den Energieertrag Ihrer Anlagen optimal isieren müssen, wählen Sie teuere Module mit einem hohen Nutzeffekt, um die benötigte Energie zu erwirtschaften.

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