Pv Händler

Pv-Händler

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl wichtiger PV-Händler. Der Platzbedarf (Dach) für Photovoltaikmodule beträgt zum einen Für die Stromerzeugung mit Sonnenenergie ist eine passende Aufstellfläche für die Photovoltaikmodule (kurz: PV-Module; Komponente bestehend aus mehreren Solarzellen) erforderlich. Für die Installation von Solarmodulen mit einer installierten Kapazität von 1 Kilowatt sind ca. 6 - 8 m² Installationsfläche erforderlich.

In der Privatwirtschaft sind Systeme mit einer Grösse zwischen 3 und 10 Kilowattstunden verbreitet.

Wie viel Photovoltaikstrom erzeugen wir? Wie viel Sonnenstrom in Kubikwochenstunden (kWh) in PV-Anlagen produziert wird, ist im Wesentlichen abhängig vom jeweiligen Landesstandort in Deutschland, der Orientierung (Kompassrichtung) und dem Neigungswinkel der Anlage. Für jede installierte kW-Solarleistung ist eine Stromproduktion zwischen 700 und 1.200 KWh Sonnenstrom pro Jahr zu erwarten.

Für die Solarstromerzeugung ist die Vergütungsregelung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) rechtlich festgelegt (derzeit: EEG 2014, ab 01.01.2017: EEG 2017). Das Entgelt der Werke zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme ist an den PV-Zugang der vergangenen Monate gebunden. Überschreitet oder unterschreitet die Kapazität den vom Bund definierten Expansionskorridor zwischen 2.400 und 2.600 Megawatt, wird die Grunddegression und damit die Höhe der Vergütungen für Neuanlagen zwangsläufig angepaßt.

Im Zuge des Inkrafttretens des EEG 2017 am I. Jänner 2017 werden sich die Rahmenbedingung für die Vergütungen von PV-Anlagen nach einer Umbruchphase durch einen Systemwandel von einem Preismodell zu einem Massenmodell durch Ausschreibung grundsätzlich verändern. Nach dem neuen EEG wird die Höhe der Vergütungen für Sonnenstrom aus PV-Anlagen mit einer Nennleistung von mehr als 750 Kilowatt nicht mehr als zentrale Vergütungskomponente ausgezahlt, sondern über Angebote festgelegt.

Bei Systemen mit einer Nennleistung von bis zu 750 Kilowatt gelten grundsätzlich die bisher gültigen Vorschriften: Photovoltaikanlagen bis 100 Kilowatt bekommen eine feste Vergütung, Systeme von 100 Kilowatt bis 750 Kilowatt werden im Direktvertrieb angeboten. Die Betreiberin einer Photovoltaikanlage kann wählen, ob sie den von der Solaranlage erzeugten Elektrizität vollständig in das Netz einspeisen oder den produzierten Elektrizitätanteil für den Eigenbedarf verwenden möchte.

Systeme, die für den Eigenbedarf genutzt werden, sind in der Regel mit einem Speichertank verbunden. Bei netzverbundenem Anlagenbetrieb mit voller Einspeisung bekommen die PV-Anlagenbetreiber die volle EEG-Vergütung bzw. bei der direkten Vermarktung von Strom den Veräußerungserlös zuzüglich einer marktüblichen Prämie. Für Kraftwerke mit einer Nennleistung von mehr als 100 Kilowatt ist das Direktmarketing obligatorisch.

Es ist zu beachten, dass mit der Inkraftsetzung der EEG-Novelle am I. Jänner 2017 für Kraftwerke mit einer Nennleistung von 750 Kilowatt oder mehr die Höhe der Vergütungen im Wege des Ausschreibungsverfahrens festgelegt wird. Alternativ zur vollständigen Einspeisung ist der Eigenbedarf des produzierten PV-Stromes möglich. Mit Hilfe von Speichertanks wie beispielsweise Akkus kann der Anteil des Eigenverbrauchs leicht von ca. 30 auf bis zu 70 Prozentpunkte erhöht werden.

Durchschnittlich beträgt die Jahreskostendegression 18Prozentpunkte. Aufgrund der erheblich niedrigeren PV-Anlagenpreise können auch kleine Wohngebäudeanlagen für elf Cents pro Kilowattstunde Elektrizität bereitstellen. Im Wesentlichen gibt es zurzeit zwei Typen von Photovoltaikzellen auf dem Markt: Wafer-basierte Silizium-Zellen haben zurzeit den höchsten Anteil am Gesamtmarkt und werden überwiegend im netzverbundenen Bereich verwendet.

Man kann zwischen mono- und multikristallinen Solarmodulen unterscheiden, wodurch die multikristallinen Solarmodulen einen etwas besseren Wirkungsgraden haben. Polykristalline Solarmodule bieten dagegen geringe Einsparpotenziale. Solarzelle werden aus Solarmodulen gefertigt, die ihrerseits aus dünnen, hochwertigen Siliziumwafern besteht. Zur Steigerung der Effizienz von Organosolarzellen wird zurzeit an neuen Halbleitermaterialien im Bereich der Halbleiterschichten und Elektrodentaschen erforscht.

Im Bereich der Freiflächen-PV wird zurzeit an so genannten Agro-PVs geforscht. Dabei wird untersucht, wie die Landnutzung von PV-Anlagen und die Landnutzung miteinander in Einklang gebracht werden können. Je nach Leistungsumfang (3-5 kWp) und Dienstleister beträgt die Kosten für eine PV-Anlage für ein Eigenheim ca. 3000 bis 8000 EUR brutto. Durchschnittlich beträgt die Jahreskostendegression von Lagersystemen aktuell 18 Prozentpunkte (Lithium-Ionen-Speicher) bzw. 5 Prozentpunkte (Blei-Säure-Speicher).

Für größere Solarsysteme sollten Sie sich an einen speziellen PV-Projektplaner wenden, der PV-Anlagen plant, baut und errichtet. Für die Einspeisung des produzierten Solarstroms in das öffentliche Netz ist ein Netzverbund erforderlich. Das Honorar für den produzierten Sonnenstrom kommt nicht aus den Steuereinnahmen des Staates. Nach dem EEG sind die Netzbetreiber in der Regel vom Gesetzgeber zur Zahlung der Vergütungen für den von PV-Anlagenbetreibern produzierten Sonnenstrom auferlegt.

Die Finanzierung der Vergütungen erfolgt durch die so genannte EEG-Abgabe, die mit der Elektrizitätsrechnung an die Stromverbraucher weitergegeben wird. Im Jahr 2017 soll die Abgabe auf über sieben Cents steigen. In den meisten Bundesländern werden PV-Anlagen im Zuge ihrer breiten Förderung zurzeit nicht gefördert. Die Mehrbelastung einer PV-Anlage liegt bei ca. 25 kg/m und übersteigt daher in der Regelfall nicht die zusätzlich 15 Prozentpunkte der Gesamtbelastung, für die der Fachwerkträger bestimmt ist.

Individuelle Solarmodule bilden nur eine Niederspannung und sind daher modular miteinander verbunden. Um sie vor externen Eingriffen zu schützen, werden die in Serie geschalteten Zellen mit einer Hartglasscheibe und einer Kunststoffolie ummantelt. Maximaler Leistungspunkt (MPP): Der Maximale Leistungspunkt ist der Zeitpunkt im Strom-Spannungs-Diagramm einer Solaranlage, an dem die höchste Energie bezogen werden kann, d.h. der Zeitpunkt, an dem das Erzeugnis aus Strom und einer Spannung sein maximales Potential hat.

Sie ist nicht gleichbleibend und unterscheidet sich in einem Zeitintervall, das von der Einstrahlung, der Technologie und dem Solarzellentyp abhängig ist. Effizienz: Der Effizienz gibt den Prozentsatz der Solarenergie an, der in Elektrizität umgerechnet werden kann.

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