Pv Anlage Kosten

Pv-Systemkosten

Photovoltaik (PV)-Anlagen können sehr profitabel betrieben werden: Die Kosten und Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage Mit Photovoltaik-Anlagen werden oft folgende Gründe in Zusammenhang gebracht: zu hohe Kosten, zu geringer Ertrag, unzureichende staatliche Förderung, geringer Wirkungsgrad, Einsatz einer unausgereiften Technik. Photovoltaik ("PV") Anlagen können sehr profitabel betrieben werden: Die Eigenverbrauchsrendite von 15 Prozent beträgt laut einer Untersuchung rund 2,9 Prozent.

Photovoltaikanlagen werden so zu Investitionsmodellen, die auch den Wert von Liegenschaften steigern sollen. Um den Ertrag zu sichern, muss die Finanzierbarkeit stimmt. Daher müssen die Kosten bereits vor dem Erwerb einer Anlage durch Finanzierungen oder mögliche Subventionen abgeklärt werden. Für die Finanzierungsmöglichkeit einer Fotovoltaikanlage gibt es mehrere Möglichkeiten: Beteiligungskapital, ein Bankdarlehen oder eine Subvention für Fotovoltaik können eingesetzt werden.

Auf Grund der Vielzahl der Angebote und der sich ändernden Rahmenbedingungen sollten Sie sich bei Bedarf ausführlich über die Kosten der Solaranlagen informieren. Der Darlehensbetrag betrifft nur die Kosten der Photovoltaik-Anlage (Nettoinvestitionskosten) ohne Installationskosten. Am bekanntesten ist die Photovoltaik-Förderung, die durch das Erneuerbare Energien Gesetz reguliert wird und den Anteil beschreibt, den die Stromnetzbetreiber den Netzbetreibern von Photovoltaik-Anlagen bezahlen, wenn sie den Sonnenstrom in das Netz einkoppeln.

Abhängig von der Lage, den Anlagen- und geschätzten Photovoltaikkosten können sich Interessierte zinsgünstige Darlehen, Fördermittel oder steuerrechtliche Abschreibungen für den Neu- oder Erweiterungsbau der Anlage einholen. Einen umfassenden Einblick in die aktuelle Photovoltaik-Förderung erhalten Sie hier. Über die Fördersystem-Datenbank des Bundesumweltministeriums können Sie sich einen Gesamtüberblick über die geeignete Förderung Ihrer Fotovoltaikanlage machen.

Ausschlaggebend für den Eigenbetrieb ist der höchstmögliche Eigenbedarf, da die Vergütung weniger als die Hälfe des derzeitigen Stromverbrauchs ausmacht. In der Regel erwirtschaften Photovoltaik-Anlagen eine relativ gute Rentabilität, was sie zu attraktiven Finanzanlagen macht. Weitere Informationen liefern z. B. die erforderliche Anlagengrösse und Ausstattung, die Kosten der Solaranlage oder die Finanzierungskosten. Erfolgreicher Ertrag mit Photovoltaik-Anlagen - worauf kommt es an?

Je größer der Eigenbedarf, umso größer die Renditeerwartung. Schon bei einem niedrigen Anteil am Eigenbedarf von 5 Prozent ist eine Verzinsung von ca. 0,9 Prozent möglich. Mit 15 Prozent Eigenbedarf kann eine Verzinsung von bis zu 2,9 Prozent erzielt werden, mit einem Eigenbedarfanteil von 30 Prozent bis zu 5,5 Prozent.

Nach der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage ergeben sich unterschiedliche Fragen: Wer übernimmt die Instandhaltung, welche Wartungsintervalle sind empfehlenswert und wie erfolgt die Verrechnung des in das Netz eingekoppelten Stroms mit dem Netz? Für die regelmässige Instandhaltung ist ein Wartungsvertrag empfehlenswert, am besten mit dem spezialisierten Partner, der die Anlage bei Ihnen vor Ort aufgestellt hat.

Er ist mit dem System bestens vertraut und kann Fehlfunktionen so schnell wie möglich ausbessern. Durch den umfangreichen Komplettservice müssen Sie sich keine Gedanken um die Absicherung Ihrer Anlage machen. Relativ geringe Kosten für Photovoltaik-Anlagen und ein höchstmöglicher Eigenbedarf sichern eine nachhaltige Einsparung von Strom.

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