Provinzialverband Westfalen

Landesverband Westfalen e.V.

Der Landesverband des Landes Westfalen war ein kommunaler Landesverband für das Land Westfalen. mw-headline" id="Landeshauptleute_von_Westfalen">Landeshauptleute von westpfaffen [Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Der Landesverband des Landes Westfalen war ein städtischer Landesverband für das Land Westfalen. Ihre Befugnisse der Selbstverwaltung basierten auf dem Provinzialbeschluss vom 1886, und zu ihren Tätigkeiten gehörten die Erbringung von ländlichen Dienstleistungen, die Betreuung von Blinden, Gehörlosen und Geisteskranken, der Bau und die Instandhaltung von staatlichen Straßen, die Erbringung von Dienstleistungen, die Promotion von Künsten und Wissenschaften sowie die Bereitstellung von Bibliotheken und Denkmalen.

Zu seinen Organen gehörten der Provinzialrat, der Provinzausschuss und der Provinzialdirektor (seit 1889 Gouverneur). Mit Dekret Nr. 46 vom 24. September 1946 fusionierte das Bundesland Westfalen mit dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe führte ab dem Jahr 1953 die Arbeiten mit weniger Kompetenz fort.

Die Jahre 1886 bis 1900August Overweg, Normen (Geografikum): :

Spanien id="Hessen-Nassau.2 Die Firma ist eine der führenden Firmen in der Branche. Die Firma hat sich auf die Entwicklung von C_Hohenzollern_und_Herzogtum_Lauenburg">Hessen-Nassau, Hohezollern und Herztogtum Lauenburg[Bearbeitung | Quelltext editieren ]

Der Provinzialverband war ein Gremium der lokalen Eigenverwaltung in den Preußenprovinzen oberhalb der Gemeinden und Landkreise, das 1875 durch einen Gesetzesentwurf gegründet wurde und die alten ländlichen Gemeinden abtrat. Die Provinzvereinigung hat im Zuge der einzelnen Bundesländer sowohl vom Land teilweise rechtlich übertragene, teilweise freiwillige als auch vom Land übertragene Tätigkeiten, sogenannte "Missionsgeschäfte", durchgeführt.

Das oberste Gremium war der Landtag, der die gesetzlichen Regelungen in Gestalt von Gesetzen und Verordnungen erlassen hat, die für den Anwendungsbereich de facto rechtsverbindlich waren. Er entschied sich auch für den Provinzbudget. Der Provinzausschuss führte die Generalverwaltung durch, die Provinzverwaltung die fortlaufende durch. Der Leiter der Provinzverwaltung war nach dem preußischen Recht der Provinzialdirektor.

Allerdings wurde der Name von vielen Provinziallandtagen in Landshauptmann geändert (1889 in Westfalen, 1902 in Schleswig-Holstein, 1920 in der Regel in allen Bundesländern außer Brandenburg[1]). Der Gouverneur und die Ratsmitglieder wurden vom Landtag gewählt. Durch das am I. Apr. 1934 inkrafttretende Gesetz vom 16. Mai 1933 wurden die Funktionen des Provinzausschusses und des Provinzgouverneurs auf den Chefpräsidenten, d.h. den Staatsverwaltungschef der betreffenden Bundesländer, überwältigt, der damit eine deutliche Kompetenzzuwächse aufwies.

Die Landeshauptmannin wurde zu ihrem Repräsentanten und agierte entsprechend in ihren Briefbögen als "Der Hauptpräsident (Verwaltung des Landesverbandes)". Ab 1945 wurden die bereits nationalisierten Landesverbände de jure nahezu flächendeckend aufgehoben. Nur im Land Nordrhein-Westfalen, das sich aus dem Land Westfalen und dem nördlichen Teil des Rheinlandes zusammensetzt, bestehen die früheren Landesverbände durch die Gründung neuer Landesverbände, dem Landschaftsverband Rheinland und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, fort.

Für jede Region in Preußen wurde in der Regel ein Landesverband gegründet, für Hessen-Nassau, das Hohenzollerische Land und den Landkreis Lauenburg gelten jedoch unterschiedliche Vorschriften. Dabei haben die Landesstadtverbände oder Kreisverbände die Aufgabe der Landesverbände übernommen. Aus den neun hohen Ämtern (später dann die beiden 1925 entstandenen Bezirke) in der Hohenzollischen Lande, die bereits 1850 angeschlossen waren, entstand ab 1873 der Hohenzollerische Landeskommunalverband, der am I. Januar 1949 zum Hohenzollischen Landeskommunalverband wurde.

Die 1872 für Sachsen-Lauenburg ins Leben gerufene regionale Gemeindevereinigung existierte auch nach der landesrechtlichen Vereinigung des Herzogtums mit Preußen am I. Juni 1876 und formierte von da an den Landkreis des Herzogtums Lauenburg in der Region Schleswig-Holstein. Der für das Bezirksgebiet zuständige Landgemeindeverband Kreises Herzgogtum Lauenburg existierte bis zu seiner Aufhebung im Dritten Königreich neben dem für den Rest des Landes zuständigen Provinzialverband Schleswig-Holstein.

Aus den Bezirken der Regierungbezirke wurden mit der Regierungsreform von 1885/1886 der Kreisbezirk Kassel und der Kreisbezirk Wiesbaden, die bis 1953 die ansonsten von einem Landesverband wahrgenommenen Funktionen erfüllen. Hochsprung Der Provinzialrat der Mark Brandenburg hat beschlossen, den traditionellen offiziellen Titel des Landesdirektors zu behalten.

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