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Studie: Mediziner würden ihren Kindern die Heimpflege empfohlen. Essen, 24. Juni 2015. 84 Prozentpunkte der Hausärzte in Deutschland glauben, dass Menschen, die zu Haus versorgt werden, ein gesünderes und damit weniger krankes Dasein führen. Auch die Lebensdauer zu Haus ist für 77 Prozentpunkte größer als in einem Altersschwester.

"â??Die Anforderungen des hÃ?uslichen Alltags sind fÃ?r die körperliche und körperliche Lebensweise maÃ?gebend besserâ??, fasst ein behandelnder Hausarzt seine BemÃ?

In Pflegeeinrichtungen kritisieren Ärzte oft überlastetes oder unzureichendes Pflegepersonal sowie zu wenig Zeit, die Krankenschwestern aufwenden müssen, um auf Pflegebedürftige reagieren zu können. Mehr als jeder zweite untersuchte Hausarzt betrachtet das vertraute Lebens- und Sozialumfeld als einen großen Pluspunkt der häuslichen Pflege.

Für Mediziner ist es auch das ideale Modell für Patientinnen und Patientinnen sowie deren Angehörige. Die 93% der Befragten sind sich einig, dass ihre Patientinnen und Patientinnen lieber zu Haus als in einem Haus versorgt werden, um ein selbstbestimmteres und individuelleres Wohnen führen zu können. Darüber hinaus sind 96 Prozentpunkte davon Ã?berzeugt, dass sich ihre Patientinnen und Kunden zu hÃ?uslich wohl fÃ?hlen als in einem Seniorenheim. 80 Prozentpunkte der Ãrzte wÃ?rden daher auch ihren eigenen Erziehungsberechtigten die hÃ?

Laut den Feststellungen von Hausärzten neigen 55 Prozentpunkte der Angehörigen dazu, in einem Haus zu bleiben. Wären jedoch Mittel für die häusliche Rundumversorgung vorhanden, würden laut Ärzte nur 18 Prozentpunkte eine institutionelle Pflege bevorzugen. Ärzte treffen oft auf das Allround-Pflegemodell: 90 Prozentpunkte geben an, dass sie Patientinnen und Patienten mit Pflegekräften aus dem Haus versorgen.

Die dt. Mediziner wissen ihre Leistung zu schätzen: 81 Prozentpunkte der Befragungsteilnehmer sind mit dem Muster einverstanden oder prinzipiell einverstanden, wenn das Pflegepersonal rechtskonform genutzt wird. Die Behauptung, dass Pflegepersonal aus Osteuropa einen wesentlichen Anteil daran hat, wird von 54 Prozentpunkten bestätigt - nur ein Prozentpunkt der Befragten weist das Muster grundsätzlichen zurück.

Bei der Versorgung von Menschen mit demenziellen Erkrankungen entsteht ein unterschiedliches Selbstbild. Die meisten Ärztinnen und Ärzteschaften sehen die Vorzüge einer Rundumversorgung in den eigenen vier Mauern, und ein Arzt sagt: "Demenz wird durch Umweltveränderungen noch ernster". Aber auch die Reaktionen der Ärztinnen und Ärztinnen belegen, dass je weiter die Krankheit fortgeschritten ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie einen Aufenthalt zu Hause empfehlen.

"â??Unser Leitbild der Rundumversorgung durch geschultes und erfahrenes Personal, das bei BedÃ?rfnissen mit örtlichen Betreuungsdiensten zusammenarbeitet, kommt den BedÃ?rfnissen von PflegebedÃ?rftigen, Angehörigen und Ãrzten besonders gut entgegen.

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