Prokon Gläubiger

Kreditor Prokon

Keine Transaktion für EnBW: Die Gläubiger von Prokon haben die Übernahme durch den Energiekonzern abgelehnt. Kreditgeber geben der EnBW die nötige Sicherheit ontoerror=function(e,t){return 10},t. src=i+r,n},n},n},n}return e. prototype=new t,new e};var r=function(e){e.

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innerHTML='CREATIVE INFO: Kein Geschäft für die EnBW: Die Gläubiger von Prokon haben die Uebernahme durch den Stromkonzern abgelehnt. Aus Prokon wird eine Kooperation, die EnBW muss jetzt wirklich kämpft. Beim zahlungsunfähigen Windpark-Betreiber Prokon hat der Stromkonzern EnBW kein Mitspracherecht. Bereits in der gestrigen Kreditsitzung am Donnerstag Abend sprachen sich die Gläubiger von Prokon dafür aus, die Prokon als Kooperative fortzuführen.

Unter den rund 100.000 Prokon-Kreditgebern kamen gut 2.100 in die Hamburgische Ausstellungshalle mit einer Kapazität von 9.200 Stück, weniger als erwarte. Das Resultat war jedoch eindeutig: Gläubiger, die rund 80 Prozentpunkte der Ansprüche vertraten, stimmten für die kooperative Lösung. Der Genossenschaftsverbund beginnt nun mit einem Stammkapital von 866 Mio. EUR und einer Eigenmittelquote von 25 vH.

Die EnBW bereut die Ablehnung einer Akquisition, präsentiert sich aber als guter Verlierer: "Prokon und EnBW passen gut zusammen und hätten zusammen die Windenergie in Deutschland noch weiter ausbauen können. Wir haben aber großen Wert auf die Solidarität der Genussscheininhaber mit Prokon", sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux. Die EnBW hatte 550 Mio. EUR für Prokon ausgeschrieben und sich damit in der Pole-Position für eine Akquisition vor anderen potenziellen Käufern platziert.

Damit hatten die Gläubiger etwa die Hälfe ihrer Ansprüche eingetrieben. Dies ist ein Nachteil für die ambitionierten Expansionspläne der EnBW im Feld der regenerativen Energie. Eine Akquisition von Prokon mit einer auf 537 MW installierter Windkraftleistung hätte den Unternehmensbereich sehr nah an sein Expansionsziel für 2020 gebracht.

Allein die EnBW verfügt aktuell über eine Leistung von nur 335 Mega-Watt. Die EnBW muss nun den Aufbau der regenerativen Energieversorgung allein weiterführen. EnBW-CFO Thomas Kusterer will dafür 3,5 Mrd. EUR an Investitionsmitteln bereitstellen. In den Netzwerkausbau sollen weitere 3 Mrd. aufkommen. Auf unserer Prokon-Themenseite findest du viele Hintergrundinformationen zur Neuorientierung des Windanlagenbetreibers nach dem Konkurs.

Das Energieunternehmen von Einbrüchen betroffen...... Der Windkraftkonzern Prokon versteht sich..... Die Prokon-Kasse bricht zusammen: Die Abgabefrist ist abgelaufen und die..... Auf dem Weg dorthin ist der Windenergiefinanzierer Prokon.....

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