Pro Kopf Verbrauch Strom

Stromverbrauch pro Kopf

Es wird mehr Strom benötigt - aber dann wird weniger Strom pro Kopf verbraucht. Niemand weiß wirklich, wie viel Strom die Menschheit verbraucht. Jährlicher Erdgasverbrauch pro Kopf in kWh. Aus diesem Grund ist der Pro-Kopf-Stromverbrauch in größeren Haushalten meist geringer als in kleineren.

120-Stadt-Studie zum Stromverbrauch: Deutschlands Städte, die Strom verschwenden

Im Jahr 2014 ging der Strombedarf in Deutschland zurück. Grundlage der Umfrage sind 200.000 im Jahr 2014 geschlossene Online-Elektrizitätsverträge, nach denen die Bundesbürger im Jahr 2014 durchschnittlich 1.654 Kilowatt Strom pro Kopf einsparen. Mit 10 prozentiger und mehr Abweichungen über oder unter der durchschnittlichen Leistungsaufnahme der Untersuchung.

Werden sich die strengeren EU-Richtlinien für energieeffizientere Elektrogeräte und Glühbirnen auf den Verbrauch auswirken? Haben die einkommensschwachen Konsumenten aufgrund der höheren Preise trotz geringerer Versorgungskürzungen noch Strom sparen müssen? Beispielsweise verbrauchen alle 16 "Abfallstädte" zwischen 2.004 und 1.813 Kilowattstunden Strom pro Kopf in privaten Haushalten im Osten Deutschlands, davon allein acht im Freistaat Bayern.

Mit 1.314 Kilowattstunden hat das Thüringer Unternehmen den geringsten Energieverbrauch pro Kopf in kw. Auch die Ingolstädter - in dem sonst viel Strom verbrauchenden Bundesland sind mit 1.314 Kilowattstunden pro Kopf und Jahr überdurchschnittlich hoch. Die " Stromspar-Städte " unterschreiten den nationalen Durchschnittsstromverbrauch um 10 bis 21 Prozentpunkte.

Allein 12 der 19 "Stromspar-Städte" liegen in den neuen Ländern. Ausgehend von einem Durchschnittsstrompreis von rund 20 Cents pro Kilometerstunde bezahlen Stromfresser in Passau rund 70 EUR mehr pro Jahr als im Landesdurchschnitt - allein durch den gestiegenen Verbrauch sind es 140 EUR mehr als in der Energiesparhochburg Jena (1.314 kWh).

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Leistung und Verbrauch::: VSE

Elektrizität ist die vielseitigste Form der Elektrizität und kann in allen Lebensbereichen eingesetzt werden. Der Anteil des Stroms am Gesamtenergieverbrauch der Schweiz beträgt ein viertel. 2016 wurden fast 58 Terawattstunden Strom benötigt. Die Privathaushalte verbrauchen rund ein Drittel des Gesamtstromverbrauchs, rund 60 Prozent davon entfällt auf die Bereiche Wirtschaft, Handel und Dienstleistung, die übrigen 8 % auf Transport.

Wenn der Strom ausfällt, kommt vieles zum Stillstand. Stromausfälle wie in der Innenstadt von Zürich im Jahr 2015 werden in Erinnerung behalten. Diese Ereignisse und Aufnahmen machen klar, wie wichtig eine zuverlässige Energieversorgung für unseren Lebensalltag ist. Stromerzeugung geht uns alle an. Weil unser tägliches Leben, sowohl privat als auch beruflich, auf eine zuverlässige Energieversorgung angewiesen ist.

Im Jahr 2000 wurden 52 kWh Strom konsumiert, im Jahr 2016 waren es 58Wh. Obwohl in den vergangenen Jahren wirtschaftliches Wachstum, Bevölkerungszuwachs und mehr Heiztage den Strombedarf erhöht haben, wurde dieser Anstieg durch Effizienzmaßnahmen auszugleichen. Der Konsum ist in den vergangenen Jahren konstant geblieben, während der Pro-Kopf-Verbrauch sogar gesunken ist.

Der Strom - sein Wert und seine Versorgungssicherheit - ist für die schweizerische Volkswirtschaft ein wichtiger Standort- und Wettbewerbsfaktor. In der Schweiz sind mit einem Anteil von 60 Prozent am Verbrauch vor allem die Unternehmen aus Handel, Gewerbe und Dienstleistung die Stromverbraucher. Aus diesem Grund nimmt der Verbrauch hier stetig zu. Die privaten Haushalten konsumieren fast ein drittel des Gesamtstrombedarfs der Schweiz.

Ob das iPhone, die Reinigungsmaschine, das Mobiltelefon, der TV oder der Rechner, mit dem wir tagtäglich zusammenarbeiten oder im Netz unterwegs sind - wir brauchen Strom für alle Geräts. Der ÖPNV benötigt auch immer mehr Strom. Die SBB und andere Verkehrsunternehmen verbrauchen rund 8 Prozent des in der Schweiz erzeugten Stromes. Allerdings führte diese Tendenz auch zu einer erhöhten Nachfrage nach Strom.

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