Preissteigerung Strom

Strompreiserhöhung

Wenn es um die Entwicklung der Strompreise geht, können die Verbraucher in der Regel nur bestimmen: Woran liegt der stetige Preisanstieg? Der Strom wird wieder teurer. Kalkulation der Strompreiserhöhung (10 Jahre) Ich kann den zukünftigen Preisanstieg für Strom nicht vorhersagen, aber ich kann den durchschnittlichen Preisanstieg der Vorjahre errechnen. Weil ich die Preiserhöhung wissen will, wird die Rezeptur neu formuliert: Daraus resultiert eine Preissteigerung von durchschnittlich 4,96% für Strom in den vergangenen 10 Jahren (2004 - 2014).

Bei den Treibstoffpreisen gebe ich in der folgenden Übersicht den Betrag 0,2913 ein. Ich gebe in der Maske @7 Preiserhöhung den Betrag 4,96 ein. â??Wer die aktuelle Durchschnittspreissteigerung errechnen will, kann dies ganz unkompliziert auf der Internetseite www.zinsen-berechnen.de vornehmen. Vorjahresvergleich: Bei der Berechnung der Preissteigerung in den Jahren 2003 - 2013 betrug das Resultat 5,27 Prozent.

Er ist um 0,31% gesunken.

Auch 2018 wird Strom teurer - Konjunktur - News über Firmen & Märkte

Auch in Deutschland werden die Stromverbraucher 2018 kräftig in die Taschen schlüpfen müssen. Zwar sind die staatlichen Abgaben in jüngster Zeit leicht gefallen und auch die Elektrizitätskosten für Handel und Wirtschaft sind im Jahr 2017 gefallen, doch wird die Versorgung der privaten Haushalte zu Beginn des Jahres nicht billiger werden. Damit gehören die Preise für Strom in Deutschland weiterhin zu den höchsten in Europa.

Die Kündigungsfrist für eventuelle Preisanhebungen für das nächste Jahr läuft am kommenden Monat ab. Verivox weist für 39 Energieversorger eine Preisreduktion von rund zwei Prozentpunkten aus. Gleichzeitig steigen die Strompreise von 42 Anbietern um 2,8 Prozentpunkte. Ähnlich sieht es im Check24-Portal aus: Während 15 kommunale Energieversorger und andere Stromversorger die Tarife um im Schnitt zwei Prozentpunkte reduzieren werden, planen 13 Stromversorger eine Preiserhöhung von rund 2,4 Prozentpunkten.

Anders als im Jahr zuvor bleibt den Konsumenten jedoch ein weitreichender Anstieg aus. Die vier groessten Energieversorger Innogy (RWE), Eon, EnBW und Wattenfall werden auch zum Jahresende die Tarife aufrechterhalten. Verbraucherschuetzer machen die Lieferanten fuer die Preiserhoehungen verantwortlich. Du hast es nicht geschafft.

Der Bund sehe seinerseits eine Pflicht: Mehr als die Haelfte des Preises werde vom Staat bezahlt, sagte der Vorsitzende des BDEW, Stefan Kapferer. Dies würde den Stromversorgern wenig Handlungsspielraum bei der Preisfindung lassen. Die Energieunternehmen haben im aktuellen Jahr für ihre eigenen Einkäufe an der Börse moderat bezahlt.

Laut Verivox sanken die Grosshandelspreise zwischen Jänner und Oktobern um drei Prozentpunkte. Auch die so genannte Netzentgelt für den Aufbau und Betreiben des Elektrizitätsnetzes, die allein rund ein Viertel der Strompreise betragen, sinken in Deutschland. Laut einem hausinternen Dokument der BNetzA werden die Gebühren in den Vertriebsnetzen für Privatkunden in Ost- und Zentraldeutschland um acht bis 15 und in Westdeutschland um rund zwei Prozentpunkte gesenkt.

Zudem wird die EEG-Umlage für die Energieumstellung im neuen Jahr leicht gesenkt und weitere Belastungen des Strompreises wie die KWK-Umlage reduziert. "Von den mehr als 800 Basislieferanten bleiben die meisten zur Jahreswende preisstabil, obwohl es für die Lieferanten viel mehr Möglichkeiten gibt, jedenfalls regional", kritisiert Mathias Köster-Niechziol von Verivox.

"Die Energieversorger plädieren für nichts, wenn sie Strompreissteigerungen rechtfertigen oder sogar ablehnen", sagt Energie-Experte Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW. Oft hätten sie in den letzten Jahren auch zu Beginn des Jahres keine Preisanhebungen angekündigt, sondern nur wenige Wochen nachträglich. "Die Überprüfung des Tarifs und der Wechsel des Anbieters sollte für alle Stromverbraucher zur Routineaufgabe werden", so Sieverding.

Derzeit beträgt der Preis für eine kWh Strom durchschnittlich 29,2 Cents.

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