Preisentwicklung Strom Statistik

Entwicklung der Strompreise

Die Entwicklung der Strompreise, Steuern und Abgaben wird bei der Preisentwicklung von Erdölprodukten berücksichtigt. Strompreise in Österreich werden vom Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) veröffentlicht. "Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht über die Entwicklung der Strompreise vorzulegen.

Kursverläufe

Es wird nun zwischen den beiden Verbrauchergruppen "Haushalte" und "Nicht-Haushalte" differenziert, nicht mehr nach Tarifkriterien (Endverbraucher/Kunden mit Standard-Lastprofil auf der einen Seite und lastabhängige Endverbraucher/Kunden auf der anderen Seite). Außerdem werden nun alle einem Endkunden zugeordnete Zählpunkte im Gegensatz zum bisherigen Zählpunkt zusammengefaßt. Infolgedessen werden die zuvor in einer freiwillig durchgeführten Stichprobe erhobenen Preiskennziffern für industrielle Kunden ab dem Geschäftsjahr 2017 nicht mehr gelten.

Hinweis: Aufgrund von Unterschieden in den Methoden der Preisstatistik in der Vergangenheit stehen zurzeit keine Datenreihen zur Auswahl.

Wertentwicklung Erdöl und Erdgas - Statistik

Erdöl- und Erdgaspreise nehmen massiv zu. Es ist nicht mit einer Beruhigung zu rechnen. Zwischen 1991 und 2005 stiegen die Energieausgaben der privaten Haushalte um nahezu 60%. Alleine von 2004 bis 2006 haben sich die Aufwendungen für Wärme und Brennstoffe gegenüber den Verbraucherpreisen verzehnfacht. Leichte Heizöle allein sind um 75 Prozent verteuert!

Auch die Gaspreisstatistik belegt in Deutschland EU-weit Spitzenplätze bei Gas und Strom. Mit einer langfristigen Entlastung des Energiemarktes ist kaum zu rechnen: Die fossilen Rohmaterialien werden immer knapp. Unser Bild zeigt: In den vergangenen Jahren hat sich der Preis für Erdöl und Gas rapide entwickelt. Tag Cloud zum Thema "Gaspreisstatistik

Weniger Wind, mehr Steinkohle und Erdgas

Messestand: 11.10.2017 14:11 Uhr - Lesezeit: ca. 1 Min. Der Beitrag der regenerativen Energieträger zur Stromproduktion in Mecklenburg-Vorpommern ist im Jahr 2016 gesunken. Waren es im vergangenen Jahr noch 70 und im Jahr 2016 66Prozentpunkte. Dies geht aus Angaben des Statistikamtes hervor. Der Steinkohleanteil stieg um mehr als 14% und die Stromproduktion aus Gas war aufgrund der guten Preisentwicklung um knapp 27% größer als im Jahr davor, während die Stromproduktion aus Windenergie um 1,5% zurückging.

Laut Statistikern ist der Rueckgang auf die schlechte Windlage zurueckzufuehren. Dennoch ist die Windenergie mit 41% nach wie vor der größte Energieerzeuger in Mecklenburg-Vorpommern. Solarkraftwerke und Biomassenutzung haben zugenommen - hier wurde mehr Strom erzeugt als im vorigen Jahr. Die Stromproduktion in Mecklenburg-Vorpommern liegt erheblich über dem Bedarf: Dabei übertrifft allein die erneuerbare Energien den Eigenbedarf um mehr als 40 Prozent.

Wurden seit 2012 jährlich rund 100 neue Werke gebaut, waren es 2016 nur noch 35.

Mehr zum Thema