Portal Strompreisvergleich

Strompreisvergleich Portal

Der umgekehrte Fall: Der Wechsel direkt über den Provider ist günstiger als über das Portal, teilweise werden nur Tarife angezeigt, für die das jeweilige Portal Provisionen erhält. Bei einem Stromvergleich können Sie viel Geld sparen, wenn Sie Ihren Stromanbieter wechseln und kündigen. Noch nie war der Vergleich der Strompreise so wichtig! Beim Vergleich von Strompreisen ohne Bonität sollten Verbraucher ein auf diesen Bereich spezialisiertes Portal im Internet nutzen.

Top-Tarif Stromvergleich 2018| Bester Stromvergleichsportal

Neben VERIVOX und CHECK24 war TopTariff eines der grössten Leistungsvergleichsportale in Deutschland. Die Vergleichsplattform war vielen Konsumenten aus der TV-Werbung auf PRO7, Kabel1, SAT1 und n-tv. bekannt, die unter dem Leitspruch "No top rate - no top rate" abläuft. Im Top-Tarifvergleich konnten die Konsumenten den Stromversorger tauschen und bis zu 400 Euro pro Jahr an Strompreisen einsparen.

Dies gilt vor allem dann, wenn die nächsten Strompreiserhöhungen der Stromversorger wieder stattgefunden haben. Die TOPTARIF wurde 1997 ins Leben gerufen und stellt Tarif- und Tarifvergleiche in den Bereichen Elektrizität und Erdgas, Versicherungen und Versorgung, Telekommunikationen sowie Konten und Kredite zur Verfügung. Verivox hat sich 2014 die Aktienmehrheit an Toptarif.de gesichert und wird das vergleichende Portal dann bis einschließlich Juni 2018 weiterführen.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurden die Tätigkeiten von Topptarif aufgegeben. Damit sind alle Leistungsvergleiche in Verivox.de zusammengefasst. Im Rahmen eines Tests diverser Energievergleichsportale des DISQ (Deutsches Institut für Servicequalität) im August 2013 konnte die Firma Topstarif als eines der besten Energieportale abschließen. Im Vergleich zu den VERIVOX, CHECK24, Transparo, Tarife vergleich, Stromtipp, Aspect-Online, Wer-ist-cheaper, Preisevergleich, Tarife24, Stromvergleich.com und Billiger.de überzeugte insbesondere die Kategorie der Serviceleistungen zum Vergleich und Wechsel des Strompreises sowie die Bestimmung der besten Strompreise.

Mit dem Strompreisrechner TOPTARIF konnten die Verbraucher somit einen der billigsten Strompreise erzielen - inklusive eines sehr günstigen Services beim Umstieg.

Stromvergleich für 1-, 2, 3- oder 4-Personen-Haushalte < Stromvergleich 2018

Kann ich meinen Stromanbieter wechseln? Bei einem Stromvergleich finden Sie die guten oder günstigen Tarife und können viel Zeit einsparen. In manchen Fällen sind Einsparungen von mehreren hundert Euros pro Jahr möglich, wenn Sie Ihren Stromanbieter wechseln. Der Stromabgleich erfolgt innerhalb kürzester Zeit und der Wechsel ist ebenfalls unkompliziert und in der Regel innerhalb weniger Minuten erledigt.

Wie Sie die günstigen Stromtarife mit einem Stromvergleich finden und den Anbieterwechsel durchführen können, erfahren Sie hier. Viele verschiedene Stromversorger konkurrieren mit unterschiedlichen Tarifen um die Vorteile der Verbraucher. Sie mussten herausfinden, welche Anbieter in der Region tätig sind, telefonieren, Broschüren und Formulare durchsuchen. Bei einem Stromvergleich werden diese Angaben in ein Formular eingegeben und nach einem Mausklick werden verschiedene vorort erhältliche Stromanbieter und Tarife angezeigt.

Aus diesen Angaben ermittelt der Vergleichsrechner automatisch den zu erwartenden Stromverbrauch für diesen Bereich und die Anzahl der Personen. Der Vergleich der verschiedenen Stromanbieter im Internet ist immer kostenlos. Vergleichsrechner, die für einen Vergleich bares Geld benötigen, sollten möglichst vermieden werden. Finanziert werden die Vergleichsportale in der Regel durch Werbung und Provisionen des Anbieters bei Vertragsabschluss.

In jedem guten Vergleichsrechner gibt es verschiedene Filteroptionen, um nicht nur den günstigsten, sondern auch den individuell optimalen Stromanbieter zu finden. Bei solchen Filtern, die sich durch einfaches Anklicken aktivieren und deaktivieren lassen, können Sie sich z.B. nur Ökostromtarife oder Stromtarife anzeigen lassen, die einen Änderungsbonus bieten. Ansonsten berücksichtigen wir natürlich auch die möglichen Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und Preisgarantien als Filter im Stromrechner vor einem möglichen Wechsel des Stromlieferanten.

Die Strompreise werden nicht allein von den Stromlieferanten festgelegt. Der BDEW hat die Zusammensetzung des Strompreises 2017 für Privatkunden bekannt gegeben. Es stellte sich heraus, dass Stromerzeugung und -verkauf nur 19 Prozent des Strompreises ausmachen. Bei einem Stromverbrauch von 100 EUR gingen nur 19 EUR an die Stromerzeuger und Energieversorger.

Messungen, Abrechnung und Netzentgelte machten zusammen nur 26 Prozent des Strompreises aus. Zusammen machten sie 55 Prozent des Strompreises aus. Den weitaus größten Beitrag leistete die EEG-Umlage mit 23,5 Prozent, danach die Umweltsteuer mit 16 Prozent und die Stromsteuer mit sieben Prozent. Während der Strompreis allein gesunken ist, sind andere Kostenfaktoren gestiegen, wie z.B. die Netzentgelte für den Erhalt und Ausbau des Stromnetzes.

Ihr Stromzähler mißt Ihren Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh). Die Leistungsaufnahme eines Gerätes wird in Wattstunden oder in Kilowatt angegeben. Dies ist die Energiemenge, die das Messgerät während einer Betriebsstunde verbraucht oder verbrauchen kann. Geräte mit häufig schwankendem Stromverbrauch, wie Computer oder Fernseher, zeigen oft auch den durchschnittlichen Stromverbrauch an.

Bei den meisten Geräten kann der Stromverbrauch jedoch nicht pauschal berechnet werden. Dieser Wert ist in der Regel die maximale Leistungsaufnahme. Hat der Haartrockner mehrere Heizstufen, sollten die 2.200 W nur für maximale Leistung genutzt werden. In der kleinsten Stufe muss die Heizwendel allein nicht so heiss werden und der Haartrockner muss entsprechend weniger Energie aus der Steckdose beziehen.

Ihr Computer verbraucht viel Energie, wenn Sie ein machthungriges Computerspiel spielen oder ein Videobild rendern, und viel weniger, wenn Sie nur mit einem Schreibprogramm aufzeichnen. Ihr Fernseher benötigt auch mehr Leistung, je mehr Sie die Bildhelligkeit anpassen oder den Klang lauter machen. Vor dem Einschlafen notieren Sie sich den Zustand Ihres Akkus und wiederholen dies alles noch einmal, erst übermorgen stellen Sie die Helligkeit auf den niedrigsten Punkt ein.

Abends vergleichen Sie Ihren Batteriezustand mit dem des Vortages. Der Vergleich von Stromanbietern und der Wechsel zu einem günstigeren Angebot kann Ihre Stromrechnung teilweise um mehrere hundert Euros pro Jahr reduzieren. Aber das ist nur ein kleiner Fortschritt auf dem Weg zu einer niedrigen Stromrechnung. Mindestens ebenso wichtig ist die Kontrolle des Stromverbrauchs.

Durch ein paar einfache Maßnahmen können Sie viel Energie sparen und müssen natürlich nicht für nicht verbrauchten Elektrizität bezahlen. Alle Elektrogeräte verbrauchen Elektrizität, das ist völlig klar. Einige Geräte, wie der Kühl- oder Gefrierschrank, müssen gar rund um die Uhr laufen und verbrauchen daher permanent Elektrizität.

Solche alten Geräte sind echte Energiefresser, deren Stromverbrauch nur wenige Menschen kennen. Daher kann es sich lohnen, den Stromverbrauch Ihres Kühl- oder Gefrierschrankes einfach zu ermitteln. Einige Geräte tragen diese Informationen auch auf einem Etikett oder einem Aufkleber auf der Innenseite. Wenn nicht, sollte zumindest die Typenbezeichnung ermittelt werden.

Technische und Bedienungsanleitungen können für nahezu alle Geräte im Internet als PDF-Dateien heruntergeladen werden. Generell können Sie durch Temperaturerhöhung Elektrizität sparen. Um so kälter ein Kühl- oder Gefrierschrank sein sollte, desto mehr Elektrizität verbraucht er. Diese Geräte sind regelmäßig in Gebrauch und können auch echte Stromfresser sein.

Im Durchschnitt verbrauchen neue Geräte deutlich weniger Energie als ältere Modelle. Aber auch hier ist es oft sinnvoll, einen Vergleich mit dem Energieverbrauch aktueller Geräte anzustellen. Generell ist eine Verbrauchskontrolle für alle Geräte sinnvoll, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum betrieben werden. In den meisten Fällen benötigt ein Laptop deutlich weniger Energie als ein Desktop-PC, und auch bei Fernsehern gibt es oft Einsparpotenziale.

Viele Menschen lassen ihre Elektrogeräte eingeschaltet, obwohl sie gar nicht benutzt werden. Moderne Betriebssysteme unterstützen einen Standby-Modus, aus dem sie innerhalb weniger Sekunden aufwachen können, so dass der Rechner nach dem "Start" fast unmittelbar wieder verwendet werden kann. Obwohl er im Standby-Modus nicht wirklich ausgeschaltet ist, benötigt er nur einen winzigen Bruchteil der Energie, die er im aktiven Modus verbrauchen würde.

Andere Geräte werden oft einfach vergessen. Dagegen ist der Empfänger aus Bequemlichkeit oder Gedankenlosigkeit eingeschaltet und verbraucht rund um die Uhr Energie. Obwohl der Stromverbrauch solcher Geräte selten besonders hoch ist, kommt mit der Zeit eine größere Menge unnötig verbrauchter Energie zusammen, die hätte eingespart werden können. Auch die Beleuchtung ist ein wichtiger Faktor, um Strom zu sparen.

Durch die Wahl verbrauchsarmer Lichtquellen können Sie zudem Energie und Kosten sparen. Energiesparlampen benötigen nur einen Bruchteil der Energie, die eine Glühlampe verbraucht. Bei dimmbaren Lampen muss man jedoch vorsichtig sein. Selbst größere Defekte sind möglich, Lampe und Dimmer können zerstört werden. Dieser Tipp dient nicht unmittelbar dazu, Elektrizität zu sparen.

Es kann Sie aber vor überhöhter Stromrechnung und Überlastung schützen. Einmal im Jahr kommt jemand vom Netzbetreiber vorbei, um Ihren Stromzähler abzulesen. Sind Sie nicht zu Hause oder möchten Sie die Person nicht in Ihre Wohnung lassen, können Sie Ihren Zählerstand auf einer Postkarte eingeben, die Ihnen der Netzbetreiber kostenlos zusendet.

Ihr Netzbetreiber übermittelt Ihren Zählerstand an Ihren Stromversorger. Alternativ können Sie Ihren Zählerstand auch selbst im Kundenportal Ihres Anbieters erfassen. Das Ganze dauert weniger als fünf Minuten und kann Ihnen eine überhöhte Stromrechnung ersparen. Wird der Zählerstand nicht übertragen, wird der Stromverbrauch errechnet. Diese Schätzungen sind oft sehr großzügig, aber oft zugunsten des Stromanbieters.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der geschätzte Stromverbrauch weit über dem tatsächlichen Verbrauch ist. Ihre Vorauszahlungen für das kommende Jahr ergeben sich ebenfalls aus dem ermittelten Stromverbrauch. Sie können das Kosten sparen, indem Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um Ihren Zählerstand einzureichen. Sollte Ihre Stromrechnung trotz Zählerstand zu hoch erscheinen, sollten Sie sie zuerst überprüfen.

Möglicherweise hat sich ein Fehler eingeschlichen, z.B. eine sich drehende Nummer auf Ihrem Zählerstand. Als Beweis dafür ist es nicht falsch, während der Ablesung des Stromzählers ein Bild zu machen, auf dem man den Ständer gut sehen kann. Wenn der Zählerstand stimmt, Ihr Stromverbrauch aber deutlich höher ist als im Vorjahr, obwohl sich Ihr Verbrauchsverhalten nicht geändert hat oder Sie Energiesparmaßnahmen ergriffen haben, gibt es zwei Hauptgründe dafür.

Defekte Kühl- und Gefrierschränke sind besonders häufig für einen zu großen Stromverbrauch verantwortlich. Alternativ können Sie auch einen Leistungsmesser verwenden. Danach wird Ihnen angezeigt, wie hoch der Stromverbrauch des Gerätes ist und Sie können überprüfen, ob er deutlich über dem erwarteten Grenzwert ist. Andernfalls kann es auch zu einem Fehler des Stromzählers kommen.

Elektrizitätszähler sind kalibriert und gelten als fehlerfrei. Falls Sie dennoch einen Fehler vermuten, können Sie Ihren Stromzähler überprüfen lassen. Dies zahlt sich aber in der Regel nur bei stark erhöhtem Stromverbrauch aus, z.B. wenn sich der Stromverbrauch verdreifacht oder verfünffacht hat. Wenn eine Überprüfung nicht erfolgreich ist, können Sie trotzdem eine Klage einreichen.

Die Chancen stehen gut, dass das Landgericht zu dem Schluss kommt, dass es höchstwahrscheinlich ein offensichtlicher Fehler ist, wenn der Stromverbrauch tatsächlich unrealistisch hoch ist. Der Stromlieferantenvergleich ist einfach und zeitnah. Aber gerade vor dem ersten Anbieterwechsel sind viele Verbraucher verunsichert, weil sie Angst haben, in eine Kostenfalle zu geraten oder tagelang auf Elektrizität verzichten zu müssen.

Ein Stromausfall ist völlig unbegründet. Wurde der bisherige Vertrag gekündigt und treten Probleme bei der Anmeldung beim neuen Anbieter auf, tritt der lokale Universaldienstanbieter automatisch ein. Die Grundtarife sind in der Regel recht teuer, aber immer noch besser, als überhaupt keinen Elektrizität zu bekommen.

Sie können eine drohende Kostenfalle vermeiden, wenn Sie unsere besten Hinweise zum Stromlieferantenvergleich beachten. Oftmals verfallen jedoch ungenutzte Kilowattstunden nach einem Jahr oder der Kilowattstundenpreis steigt drastisch an, wenn das gebuchte Kontingent nicht ausreicht. Zudem ist das Guthaben in der Regel weg, wenn der Anbieter einen Insolvenzantrag stellt.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das Kapital zurückgewonnen wird, und wenn der Stromversorger nicht mehr in der Lage ist, Elektrizität zu liefern, müssen Sie sich zunächst mit der teuren Grundversorgung begnügen. Bei einem Vergleich der Stromanbieter sollten die Tarife, für die eine Kaution zu zahlen ist, möglichst ausgeblendet werden. Die Anbieterin verlangt die Zahlung mehrerer monatlicher Rabatte im Voraus. Wenn der Anbieter in Konkurs geht, ist die Wahrscheinlichkeit, sein Guthaben zurückzubekommen, recht niedrig.

Es ist auch durchaus möglich, dass es Schwierigkeiten bei der Rückzahlung der Kaution gibt, wenn Sie zu einem anderen Anbieter wechseln. An einen Stromversorger sollte man sich nicht zu lange binden. Der Mindestvertragszeitraum sollte ein Jahr nicht überschreiten. Ausnahmen sollten nur gemacht werden, wenn der Anbieter garantiert, dass der Strompreis während der Mindestvertragslaufzeit nicht angehoben wird, auch wenn die EEG-Umlage anhebt.

Die Kündigungsfrist sollte auch nicht zu lang sein. Auf den Vergleichsportalen für Stromanbieter finden regelmäßig Bonus- und Cashback-Aktionen statt. Die Tarifübersicht zeigt immer, welche Prämien bei Vertragsabschluss vergeben werden. Wird beispielsweise ein Sofortbonus von 200 EUR ausgezahlt, wird dieser im ersten Jahr von den erwarteten Kosten abgezogen, was die monatlichen Rabatte günstiger erscheinen lässt.

Allerdings muss der ursprüngliche Betrag bezahlt werden, da die 200 EUR ausbezahlt und nicht mit den Rabatten verrechnet werden. Wenn Sie nicht jedes Jahr zu einem neuen Stromversorger wechseln wollen, sollten Sie die Kosten ohne Berücksichtigung der Prämien vergleichen. Es genügt jedoch, einmal jährlich kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist eine Stromanbieterabrechnung durchzuführen.

Sie können sich dann entscheiden, zu einem anderen Anbieter zu wechseln oder den Vertrag fortzusetzen. Diejenigen, die jährlich nach besseren Stromtarifen suchen, können von den Prämien profitieren und erhalten jedes Jahr Rabatte oder Einmalzahlungen. Weitere Informationsportale zu Energie, Elektrizität und Preisen: Verwandte Artikel:

Mehr zum Thema