Planung Photovoltaikanlage

Photovoltaikanlagenplanung

Genauso kritisch sind Dächer, auf denen Photovoltaikanlagen installiert werden sollen, deren Abdichtung nur eine kleine ist. Kostenlose Anleitung für die Planung von Photovoltaik-Anlagen Step für Step to own photovoltaic system - Updated edition 2015 für Deutschland und Österreich! Photovoltaiksysteme für Als alternative Stromanbieter werden Hauseigentümer immer populärer. Durch diese neue Motivierung ist die Planung der Werke jedoch komplizierter geworden, und für ist zum Internetauftritt des Endverbrauchers geworden unverständlicher â??

Die derzeitige Richtlinie für step to the own Photovoltaikanlage 2015 wendet sich an Hauseigentümer, die eine Photovoltaikanlage für den Eigenbedarf montieren lÃ?ssen wollen.

In der zweiten erweiterten Ausgabe enthält wird neben speziellen Informations- und Werbemaßnahmen sowohl auf den deutschsprachigen als auch auf den österreichischen Raum verwiesen. Den kostenlosen Reiseführer âSchritt für Step zur eigenen Photovoltaikanlageâ 2015 für Deutschland und Österreich können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. Mit praktischen Hinweisen unterstützt Sie dieser Ratgeber bei der korrekten Planung und Umsetzung Ihrer Photovoltaikanlage.

Festlegung des Aufstellungsortes

Für die Planung von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sollten im Voraus so viele Fragestellungen wie möglich geklärt werden, da jeder noch so kleine Fehler in der Planung zu erheblichen finanziellen Verlusten führen kann. Planungs- und Installationsbüros sind heute sehr kompetent tätig, so dass in der vergangenen Zeit viele ökonomisch funktionierende und hochqualitative Photovoltaik-Solarsysteme auf dt. Dach, Fassade und Freifläche errichtet wurden.

Nachfolgend werden die wesentlichen Punkte, die bei der Planung von PV-Anlagen von Bedeutung sind, genauer betrachtet. Auf jeden Falle sollten Sie vor Vertragsabschluss über Grundkenntnisse in der Fotovoltaik verfügen, damit die Solarstromanlage über viele Jahre hinweg Elektrizität erzeugen und sparsam arbeiten kann. Beim Auswählen eines passenden Aufstellungsortes ist zunächst darauf zu achten, dass keine Gegenstände auf die Solarmodule einstrahlen.

Kamine, hervorstehende Dachgauben, Häuser oder sogar Gehölze wurden in der Regel bei der Planung nicht mit einbezogen. Dadurch wurde der Gewinn der Solarsysteme reduziert. Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn die Photovoltaikanlage nach SÃ??den orientiert ist, so dass das Tageslicht so lange wie möglich auf die Solarmodule einwirkt und die Stromerzeugung voranbringt.

Bei teilweiser Nutzung der Bedachungsfläche ist es empfehlenswert, die einzelnen Elemente so weit wie möglich nach oben zu platzieren (unter den First), da hier die Beschattung am niedrigsten und die Sonneneinstrahlung am größten ist. Dabei ist neben der Festlegung der Systemgröße und des Installationsortes für die Solarmodule auch die Fragestellung nach dem Installationsort für den Solarwechselrichter oder die Netzeinspeiseeinheit zu klären.

Weil die Solarmodule über Solarkabel mit dem Inverter in Verbindung stehen, muss auch geklärt werden, wie die Leitungen zu verlegen sind. Bei der Planung der Photovoltaikanlage ist auch festzulegen, wo der Generatorkasten zu installieren ist, Überspannungsschutzgeräte zu planen sind, wo sich der Feuerwehrleistungsschalter befindet und wie die Anlagenüberwachung gewährleistet werden kann.

Selbst bei erhöhten freistehenden Systemen (Solarparks) ist bei der Planung darauf zu achten, dass genügend Platz zwischen den einzelnen Modulen bleibt. Weil das Themengebiet der beschattenden Photovoltaikmodule für die Gesamterträge des Solarmoduls von großer Wichtigkeit ist, erhalten Sie in unserem Sonderleitfaden zur Beschattung von Photovoltaikmodulen viele hilfreiche Tipps, die für eine optimierte Systemplanung sind.

Die an der Planung der Anlage Beteiligten werden früher oder später an den Ort gelangen, an dem zu klären ist, welche Module zu installieren sind. Das Solarmodul besteht in der Regelfall aus mehreren Solarmodulen, die eine Amorphose aufweisen oder aus mono- oder multikristallinen Solarmodulen besteht. Für eine dachintegrierte Photovoltaikanlage sind besondere oder rahmenlose PV-Module erforderlich.

Weil sich eine Kontamination der Solarmodule ungünstig auf den Anlagenertrag auswirken kann, sollte dieser Gesichtspunkt auch bei der Planung beachtet werden. Bezüglich der Modulqualität sind die folgenden Aspekte zu beachten: Sämtliche Daten über die Leistungsfähigkeit der Baugruppen sollten nur kleine Abweichungen haben. Die Leistungsabnahme bei höheren Betriebstemperaturen sollte so klein wie möglich sein.

Die Effizienz sollte auch bei geringer Lichteinstrahlung so hoch wie möglich sein. Der Durchschlagswiderstand sollte so hoch wie möglich oder nicht kleiner als 1000 V sein. Bei der Installation der Solarmodule in der Umgebung von Stallungen oder in der Land- und Forstwirtschaft ist darauf zu achten, dass sie gegen Salmiakgase beständig sind. Weil die Baugruppen zum Teil hohen Belastungen in Gestalt von Hagel standhalten, sollte zu diesem Zweck auch ein Prüfbericht vorliegen.

Zuerst sollte der Umrichter entsprechend seinem Einbauort auserwählt werden. Von besonderer Bedeutung sind hier beispielsweise Feuchte, Klimaschwankungen und Chlorgase, die den Umrichter beschädigen können. Abhängig vom PV-Anlagenkonzept nimmt ein Zentralwechselrichter die Gleichstromumwandlung in Fremdstrom wahr oder es werden einzelne Stränge mit zugehöriger MPP-Steuerung installiert. Auch die Installation separater Umrichter ist möglich.

Darüber hinaus müssen die Fragestellungen des Schaltungskonzepts (Ist ein Transformator erforderlich und wie soll die Netzeinspeisung erfolgen?) bereits in der Planungsphase abgeklärt werden. Im Hinblick auf den Leistungsbereich sollte der Gesamtwirkungsgrad der Netzeinspeiseeinheit so hoch wie möglich sein. Wenn die Planung der Photovoltaikanlage bereits so weit fortgeschritten ist, dass die Auswahl der Solarmodule und des Wechselrichters erfolgt ist, muss die Art der Installation auf dem Hausdach festgelegt werden.

Das Solarmodul kann entweder auf dem Hausdach montiert werden (Aufdachanlage) oder es lässt sich unmittelbar in das Hausdach integrieren. Häufigste Art der Photovoltaik-Dachanlage ist die Aufdachanlage, da sie in den meisten FÃ?llen ohne Probleme auf bestehende DÃ?cher montiert werden kann. Auf der anderen Seite erfordern bedachintegrierte Photovoltaiksysteme einen erhöhten Aufwand und sind oft nur bei Neubebauung zu berücksichtigen.

Auf jeden Falle ist bei der Planung darauf zu achten, dass alle wesentlichen Anforderungen (statische Auffangwirkung, Schneelastbarkeit und Sturmwiderstand) eingehalten werden. Das Solarsystem sollte so konzipiert sein, dass Regenwasser ohne Probleme abfließen kann. Weil in der Zukunft immer wieder Diebstähle von Solarmodulen stattgefunden haben, sollten auch Diebstahlsicherungen in die Planung einbezogen werden.

Es dürfen in jedem Falle nur getestete Signalkabel mit der Bezeichnung PV1-F eingesetzt werden. Bei exponierter Lage der Solarleitungen sind Schutzmassnahmen gegen Marderbisse zu ergreifen. Schon bei der Kabelverlegung der DC-Kabel ist darauf zu achten, dass die Auswirkungen von Überspannungen reduziert werden. Es ist bei der Planung der Anlagen zu prüfen, ob die zu installierende Photovoltaikanlage an die bestehende Blitzschutzeinrichtung anschließbar ist oder ob eine neue Installation erforderlich ist.

Hier erfahren Sie mehr über den blitzschützenden Einsatz von Photovoltaik-Anlagen. Weil der Ertrag stark von der Funktionsweise des Sonnensystems abhängig ist, sollte er daher genau beobachtet werden. Neben einem funktionsfähigen Bildschirm haben die modernen Inverter auch die Möglichkeit, die Messwerte an ein im Wohnraum befindliches Bildschirm zu übertragen. Darüber hinaus wird eine Anbindung an das Netz empfohlen, so dass das System auch von jedem Standort aus gesteuert werden kann.

Mehr zum Thema