Photovoltaikanlage was ist das

Fotovoltaikanlage Was ist das?

Wofür steht die Fotovoltaik? - GEBEN SEC Energy SystemsmbH Die Sonneneinstrahlung erfolgt ebenfalls in Gestalt von elektromagnetischen Strahlungen (Photonen). Treffen diese Solarstrahlen auf ein eigens verarbeitetes Halbleitermaterial (Fotozelle), oft auf Siliziumbasis, können sie Elektron in Gang bringen und so Elektrizität produzieren. Inwiefern ist eine Photovoltaikanlage im Grundsatz gebaut? Ein Photovoltaiksystem (andere Bezeichnungen: Photovoltaik, Solarmodul, Solarzellen, PV-Module, Solarenergie) verwendet den oben beschriebenen Einfluß.

In einer Photovoltaikanlage formen viele Solarzelle ein Solarmodul (1 x 0,5 m). Aus mehreren Modulen entsteht dann die Photovoltaikanlage.

PV-System - Was ist eine Photovoltaik-Anlage?

Ein Photovoltaiksystem, kurz PV-System, ist ein Solarstromsystem, das die Sonnenenergie, d.h. einen Teil der Sonnenstrahlung, unmittelbar in Strom wandelt. In diesem Beitrag werden die theoretischen Grundlagen einer PV-Anlage, die Fotovoltaik, sowie die aktuelle Struktur einer Fotovoltaikanlage erläutert. Der Gedanke, die Sonnenenergie als Energielieferanten zu verwenden, ist wirklich nicht ungewöhnlich.

Bereits 1839 erkannte der Franzose Becquerel die Voraussetzungen für die heutigen PV-Systeme, den Lichtwirk. Für die Funktion von Solarzelle ist der interne fotoelektrische Effect zuständig. Dies ist dafür verantwortlich, und zwar dass in Halbleiter, wenn sie von der Sonneneinstrahlung durchstrahlt werden, ein Teil der Elektrizität genutzt wird, um Elekronen auf ein höheres Energiestandard zu bringen.

Damit ist die Solaranlage die kleinstmögliche Funktionskomponente einer PV-Anlage. In der Regel werden 60 Solarmodule zu einem einzigen Solarmodul kombiniert. Ausgehend von einer Betriebsspannung von 0,5 V pro Batterie wird die gewohnte Betriebsspannung von 30 V pro Baustein erzeugt. Im Falle typischer PV-Systeme liefert dieses System etwa 8 A DC (Gleichstrom). Näheres dazu im Beitrag Die Effekte der Beschattung von Solarmodulen. der Beitrag ist in Englisch.

Dass Photovoltaikmodule ein wesentlicher Baustein einer PV-Anlage sind, steht außer Zweifel. Dabei wird die Gesamteinheit aller Solarmodule auch als Solarstromerzeuger bezeichnet. Die Solarstromanlage versorgt nun den DC-Strom mit einer der installierten Modulzahl entsprechenden Energie. Problematisch ist jedoch, dass die meisten Haushaltsgeräte nicht mit gleichmäßigem Strom, sondern mit 250 V wechselndem Strom auskommen.

Der Inverter bietet eine Abhilfemaßnahme. Dies ist eine weitere Komponente der PV-Anlage. Das Wechselrichtermodul setzt den vom Solargenerator zugeführten DC-Strom in den gewohnten AC mit 230 V-Versorgung um. Häufig wird jedoch nicht nur die Stromwandlung vom Umrichter übernommen, sondern auch mit Hilfe eines Try & Error-Systems (MPP-Tracking) die bestmögliche Rendite angestrebt.

Darüber hinaus stellt der Umrichter sicher, dass bereits produzierter, aber nicht verbrauchter elektrischer Energie in das Stromnetz eingespeist werden kann. Abhängig von der Größe der Anlage und dem zuständigen Energielieferanten müssen dafür ein- oder mehrphasige Umrichter eingesetzt werden. Eine PV-Anlage sollte oder muss neben den PV-Modulen und dem Inverter auch über einen überspannungsschutz verfügen und in den vorhandenen blitztechnischen Schutz eingebunden werden.

Optional erhältliches Zusatzgerät einer Photovoltaikanlage sind Speichergeräte und Optimalisierungssysteme sowie Energiemanagementsysteme. Die negativen Auswirkungen auf die Gesamtpolarisationsanlage können jedoch in Grenzen erhalten werden. So kann ein einzelner beeinträchtigter Baustein einer Photovoltaikanlage die Gesamtanlage lähmen. Was es gibt und wie sie funktioniert, ist im Beitrag Optimization Systems at a Glance beschrieben. Über die gute Wirtschaftlichkeit des Eigenbedarfs informiert der Beitrag "Photovoltaischer Eigenverbrauch".

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine PV-Anlage aus einer großen Anzahl von in Serie geschalteten und an einen Umrichter angeschlossenen Solarmodulen zusammengesetzt ist. Ersteres erzeugt in Abhängigkeit von der solaren Strahlung eine bestimmte Gleichstrommenge. In Letzerem wird dieser Strom dann in einen für uns im Haus verwendbaren wechselnden Strom umgerechnet. ErgÃ?nzungen wie Speicheranlagen und Moduloptimierungen vervollstÃ?ndigen das Gesamtpaket und machen Photovoltaiksysteme, insbesondere bei steigendem Strompreis, nicht nur im ökologischen Sinne zu einer lohnenden Ã-ffnung zur Energieerzeugung aus der Fossilie.

Ein Photovoltaiksystem, kurz PV-System, ist ein Solarstromsystem, das die Sonnenenergie, d.h. einen Teil der Sonnenstrahlung, unmittelbar in Strom wandelt. In diesem Beitrag werden die theoretischen Grundlagen einer PV-Anlage, die Fotovoltaik, sowie die aktuelle Struktur einer Fotovoltaikanlage erläutert. Sie wandelt den vom Solarmodul produzierten DC-Strom in einen im Haus verwendbaren AC-Strom um.

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