Photovoltaikanlage Strom selbst Nutzen

Fotovoltaikanlage Strom selbst Vorteile

und die heute aktiv zur Unterstützung der Stromnetze beitragen. Mit welchem Preis und in welcher Menge kann Strom erzeugt werden? Erzeugen Sie Ihren eigenen Strom mit einer Photovoltaikanlage. Sie haben die Wahl: Sie können den selbst erzeugten Strom nutzen.

Sie wollen selbst Strom beziehen? Fotovoltaikforum

Selbst Strom konsumieren?. Hallo, ich bin die Neue, da die "Stromeinspeisevergütung" weiter fällt, sollte es eigentlich eine Technologie gibt, die den eigenen Strom aus dem Stromnetz komplettiert, wenn man ihn selbst verbraucht. Z. B. habe ich eine Reinigungsmaschine aufgestellt, die 2000 W verbraucht, aber die Solarzellen nur 1500 W über den Inverter versorgen, jetzt würde meine Traummaschine die restlichen 500 W vom Stromversorger hinzufügen und wenn ich meinen TV anschalte, versorgt der Stromversorger auch dort die fehlende Leistung.

Existiert so etwas?? Elektrogeier Ist hier etwas Neues! Mit der " intelligenten Entkalkulation " werden die eingespeisten, die selbstverbrauchten und die gekauften E. vom Lieferanten nachträglich berechnet, Verknüpfungen sind nur für angemeldete Benutzer ersichtlich. Lagern Sie überschüssige Mengen (wenn gleichzeitig nur wenig E. im Hause gebraucht wird) vom Tag an in einer Batterie und verwenden Sie dieses E. gerade dann, wenn der Aufwand im Hause wieder grösser ist: Verknüpfungen sind nur für angemeldete Nutzer ersichtlich.

Weil ich verschiedene ständige Verbraucher (Kühlschrank, Standby-Geräte) habe, werde ich den Sonnenstrom komplett konsumieren und habe etwas zu wenig Strom. Das Entscheidende ist, dass ich den Elektrizitätszähler nur verlangsamen und nur den Strom ergänzen möchte, den ich brauche, der entspannender sein sollte, keinen zusätzlichen Elektrizitätszähler oder eine zusätzliche Batterie hat (Kosten) und trotzdem Strom spart.

Würde man das mit dem Wasserkonsum gleichsetzen, "produziere ich beim Regnen selbst 5 ltr. pro Min. und brauche dafür 10l., also würde ich die zweiten 5ltr über das öffentliche Stromnetz einbeziehen. Der Geier ist hier etwas Neues! Hallo, Elektrogeier hat geschrieben: I...... denn die verfügbare Bedachungsfläche beträgt ca. 10m² mtr.

Zwei....das müßte etwas lockerer sein, um keinen zusätzlichen Stromzähler oder eine zusätzliche Batterie zu haben (Kosten) und trotzdem Strom zu sparen....... aus... Mit der Photovoltaik beschäftige ich mich gerade erst. Dürfte ich den Strom ganz unkompliziert in meine eigene Buchse einführen? Zum Speichern benötige ich keine Batterien, wenn ich den Strom immer gleich mitnehme.

Hintergründig ist, dass ich einen Teil des Stroms selbst produzieren will, um Energiekosten zu senken und auch in Notfallsituationen etwas Autarkie zu betreiben. Der Hans Honder ist wieder da! Der Moin Hans, Hans Honder hat geschrieben: I....Mein Fehler ist, dass ich nur eine Grundfläche von 0,4 x 4,0 Metern mit Modulen einnehmen kann.

Dürfte ich den Strom ganz unkompliziert in meine eigene Buchse einführen? Ich benötige keine Batterien zum Speichern, wenn ich den Strom immer gleich mitnehme. Mein Nebengedanke ist, dass ich einen Teil des Stroms selbst produzieren will, um Energiekosten zu senken und auch in Notfallsituationen etwas Autarkie zu betreiben.

Aber: Wie auch immer: SOOOO funktioniert nicht. Dies ist nicht so leicht zu beschalten. Mir war nicht bekannt, dass, wenn die Photovoltaikanlage Strom erzeugen und selbstständig betrieben werden soll, eine klare Netztrennung vom Netzlieferanten erfolgen muss. Das bedeutet im Grunde genommen, dass ich eine eigene Schaltung benötige, die nur von der Photovoltaik versorgt wird.

Unglücklicherweise habe ich keine grössere Oberfläche für die Photovoltaik zur Zeit. Der Hans Honder ist wieder da! Münde Hans noch einmal, wenn die Bedingungen (auf dem Dach) es nicht zulassen: Einfaches Einschalten des selbst produzierten Solarstroms wäre praktisch. Weil die Strompreise weiter ansteigen werden, stört es mich nicht, wenn ich keine Subvention nach dem EEG bekomme.

Was ist dann mit der Separation mit den Pflanzen nach dem EEG, da auch der Fluss für den Eigenverbrauch verwendet wird. Es ist im Prinzip dasselbe, ob nun ca. 30 Prozent oder nur noch 3 Prozent vom Anwender konsumiert werden. Muss ich sicherstellen, dass der von mir erzeugte Strom immer von mir selbst konsumiert wurde?

Der Hans Honder ist wieder da! Guten Tag Hans, die eine Sache, die du willst - die andere Sache, die du kannst..... Bei einer Insellösung mit 230 V ist im Grunde genommen eine Entkopplung vom Versorgungsnetz erforderlich, wenn Sie Ihr selbst erzeugtes E verwenden wollen. M. a. W. Sie dürfen nicht ohne Rücksprache mit dem VNB = Verteilernetzbetreiber 230 V in das Stromnetz einführen.

Zum Zeitpunkt der Reise muss diese genutzte Etappe der Öffentlichkeit freigegeben werden und dann können Sie die selbst produzierte in Ihr Heimnetz einführen. Aber auch unter Vorbehalt: Alle (wesentlichen) Abnehmer, die vom selbst erzeugten Strom profitiert haben sollen, müssen exakt an diese Netzphase angebunden sein..... Ihr Stromzähler wird sich jedoch NIEMALS mit der Insulaner zurückdrehen, nur dann stehen bleiben, wenn er Energie verbraucht und damit weniger kostet.

Muss ich sicherstellen, dass der von mir erzeugte Strom immer von mir selbst genutzt wird? Die Eigenverbrauchsangabe (nach EEG) erfolgt nur, wenn das selbst erzeugte E. zur gleichen Zeit im Haushalt eintritt. So ist es mehr ein rechtliches Vertragsthema mit dem EEG als ein technologisches Hindernis, wenn ich einen kleinen Teil des selbst produzierten Stroms in mein Heimnetz eingespeist haben möchte.

Hintergründig war, dass ich auf der einen Seite Strom einsparen kann, auf der anderen Seite aber auch Strom zur Hand habe, z.B. für Beleuchtung, Fernsehen und eventuell Wärmeregulierung, wenn das Netz ausfällt. Wie wäre es, wenn die Photovoltaik in diesem Falle zu viel Strom liefert, z.B. für die LED-Beleuchtung? Mittlerweile bin ich aber ein Befürworter von so einfach und überschaubar wie möglich gehaltenen Anlagen geworden, weil ich die existentiellen Dinge im täglichen Gebrauch noch immer selbst meistern will.

Der Hans Honder ist wieder da! Guten Tag Hans, Hans Honder hat geschrieben: I. ..... Auf der anderen Seite habe ich auch etwas Strom zur Hand, z.B. für Beleuchtung, Fernsehen und eventuell Wärmeregulierung, wenn das allgemeine Stromversorgungsnetz ausfällt. Wie wäre es, wenn die Photovoltaik in diesem Falle zu viel Strom liefert, z.B. für die LED-Beleuchtung?

Mittlerweile bin ich aber ein Befürworter von Anlagen geworden, die so simpel und überschaubar wie möglich sind, weil ich die existentiellen Dinge im täglichen Gebrauch noch selbst meistern will. Bei den passenden Vorrichtungen ( "Powerrouter") könnten Sie (nicht ohne Unterbrechung, aber immer noch innerhalb von etwa einer Sekunde) ganz normal von den Batterien fortleben.....

Jetzt muss ich selbst klären, was mir tatsächlich liegt. Der Hans Honder ist wieder da! Würde ich meine Solarmodule ein wenig bewegen, könnte ich vielleicht noch 15m 2 große Photovoltaik-Fläche bekommen, die noch so klein ist. Umso lästiger ist es, dass ich ein angrenzendes Anwesen habe, auf dem ich 9 Parkhäuser mit Betondach (ca. 250m Dachfläche) habe, die bedauerlicherweise zum Teil von hohen Bäumen verschattet sind.

Wie viel KWStd erzeugt 1 kWp Flächen pro Jahr? Elektrogeier Ist das etwas Neues? Das Investitionsvolumen war niedrig, der Nutzen ist sehr hoch! In den meisten Ländern gibt es "Regeln" - nicht ohne triftigen Anlass, wenn es um Strom geht. Ausgenommen sind die Niederländer und "Module für den Sockel" sind dort schon lange üblich.

Wie viel Strom eine Solaranlage erzeugt, hängt von den Standortgegebenheiten (Ausrichtung, Steigung, Standort, Beschattung und natürlich der Systemqualität) ab. Weil ich verschiedene ständige Verbraucher habe (Kühlschrank, Standby-Geräte), werde ich den Sonnenstrom komplett konsumieren und habe etwas zu wenig Strom. schön Ist ja mal hier!

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