Photovoltaik Wirtschaftlichkeit

Fotovoltaik Wirtschaft

Die Photovoltaik-Wirtschaft & Rentabilität im Überblick. Die Finanzierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen.

Preis und Rendite im Photovoltaik-Rechner

In der Regel wird die Wahl einer Photovoltaik-Anlage nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Ökologie gefällt. In vielen FÃ?llen steht die Wirtschaftlichkeit an erster Stelle, denn Photovoltaik-Anlagen werden als lohnenswerte Renditeziele angesehen. Profesionelle Rentabilitätsanalysen belegen deutlich, dass mit der Photovoltaikinvestition problemlos eine Rentabilität von sechs Prozentpunkten erzielbar ist.

In der Regel wird unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit der Fotovoltaikanlage ein Zeitrahmen von 20 Jahren angenommen. Die folgenden Aspekte sind wichtige Einflussfaktoren für den Photovoltaikertrag und damit die Einspeisevergütung: Darüber hinaus beeinflussen die Investitionen (siehe Photovoltaikpreise 2011) und die Eigenverbrauchsquote direkt die Wirtschaftlichkeitsrechnung. Angenommen, die derzeitigen Photovoltaik-Preise von aktuell rund 2.000 bis 2.400 EUR pro Kilowattstunde, beträgt ein durchschnittliches System mit fünf Kilowattstunden rund 12.000 EUR.

Zusätzlich kann das Darlehen verzinst werden, wenn die PV-Anlage über ein Photovoltaik-Darlehen mitfinanziert wird. Mit dem Photovoltaikrechner kann die Wirtschaftlichkeit anhand weniger Details (Ausrichtung, Neigung, Lage und Eigenverbrauch) berechnet werden. Der Vergleich von Photovoltaikertrag und Einspeisevergütung ermöglicht eine schnelle Abschätzung der Wirtschaftlichkeit der Anlage.

Beispielberechnungen belegen, dass die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik auch bei relativ kleinen Systemen gewährleistet ist. Abhängig von der Menge und dem Ergebnis können Ausbeuten von 5 bis 8 Prozentpunkten erzielt werden.

Photovoltaikförderung: Entlohnung & Effizienz

Der Ertrag einer Photovoltaikanlage kann mit einer hohen Präzision geplant werden. Die Photovoltaik ist damit eine gesicherte Geldanlage, die immer noch wesentlich bessere Erträge bietet als vergleichsweise gesicherte Anlagen. Derzeit betragen die Ausgaben bereits weniger als 1.800 EUR pro kW-Nennwert. Die folgende Beispielrechnung basiert auf einer Anlagenleistung von zehn kW, so dass die angenommene Anfangsinvestitionssumme 18.000 ? ist.

Im Jahresdurchschnitt werden rund 900 kWh Strom pro kW Nominalleistung erzeugt, d.h. 9.000 kWh werden als Jahresstromertrag der Musteranlage unterstellt. Die tatsächlichen Erträge hängen von der geografischen Position und der Dachausrichtung ab und liegen in der Regel zwischen 800 und 1.050 kWh pro Jahr.

Genau dieser Betrag bezieht sich auf eine Anlage mit einer Nennleistung von bis zu zehn kW, die im MÃ? Zudem wird ein Eigenbedarf von zehn vom Hundert unterstellt. Der aktuelle Stromverbrauch beträgt 24 Cents pro kWh. In diesem Beispiel werden 90 von 9.000 kWh, also 8.100 kWh, zugeführt.

Der Veranstalter bekommt eine Entschädigung von 8.100*16,28 Cents = 1318,68 EUR. Der Einspareffekt aus dem Eigenbedarf von 900 kWh beträgt 900*24 Cents = 216 EUR. Die Gesamtjahresrendite beträgt 1534,68 EUR. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Einnahmen aus dem Eigenbedarf mit steigendem Strompreis zunehmen werden, die Einnahmen aus der Stromeinspeisung sind auf 20 Jahre festgelegt.

Die Jahresbetriebskosten sind in Abzug zu bringen, die auf 1,5 Prozentpunkte des Kaufpreises, also 300 EUR, geschätzt werden. Die Jahresrendite liegt damit bei rund 1.380 EUR. Die Jahresrendite liegt in diesem Beispiel bei 5 % der Investitionssumme, bei der die laufenden Ausgaben bereits eingerechnet sind. Das Werk hat nach 20 Jahren 27.600 EUR generiert, rund 35% mehr als die Gesamtkosten.

Finanzaufwendungen auf der einen Seite und Zinserträge auf Jahreserträge auf der anderen Seite wurden nicht mitberücksichtigt.

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