Photovoltaik überwachung

Fotovoltaiküberwachung

Monitoring-Systeme für Photovoltaikanlagen: Überwachung der PV-Anlage & Wechselrichter, so dass der Ertrag der Solaranlage immer unter Kontrolle ist. Mit der Monitoring-Plattform wird eine kostenlose Überwachung auf Modulebene während der gesamten Lebensdauer der PV-Anlage zu jeder Zeit und an jedem Ort ermöglicht.

Anlagen zur Solaranlagenüberwachung

Was für ein Überwachungssystem gibt es? ¿Wie läuft die Beobachtung einer Solaranlage ab? Weshalb sollte die Fabrik überhaupt überwacht werden? Was für Informationen werden von den Überwachungssystemen bereitgestellt und wie können sie ausgewertet werden? Welche ist besser: Manuelles oder automatisches Überwachen? Oder Sie speisen ihn proportional / vollständig ein und erheben dafür die gesetzliche Vergütung, es ist daher von Bedeutung, dass Sie wissen, wie viel Elektrizität die Gesamtanlage produziert und wie viel davon in den Hausgebrauch und in das öffentli che Stromnetz geht.

Weitere Informationen dazu finden Sie bei Systemen zur Systemüberwachung. Hinweis: Nur bei Betreibern von älteren Systemen besteht die Option, den gesamten von ihnen produzierten Energieträger in das Stromnetz zu speisen. Laut Recht muss jeder, der eine neue Solaranlage in Gebrauch nehmen will, einen Teil des Stromes selbst konsumieren oder vertreiben, d.h. z.B. an Hausmieter ausgeben. Die Überwachungssysteme des Systems geben Ihnen Auskunft über seine Leistungsfähigkeit: Je nach Anlagensystem und Überwachungsmodus stellen sie Ihnen unterschiedliche Informationen zur Verfügung, darunter Renditen und Angaben über die Eigenverbrauchs- und Einspeisemenge.

Erträge (auch Solarertrag) sind die Mengen an nutzbarer Elektrizität, die Ihre Photovoltaikanlage an Sie abgibt. Tipp: Die gewonnenen Informationen können auch dazu verwendet werden, Aussagen über die Funktionalität des Systems zu machen. Vom Standard abweichende Angaben sind oft ein erster Anhaltspunkt dafür, dass mit dem System etwas nicht in Ordnung ist. Die fachkundige Instandhaltung kann die Abweichung bewerten und das System dementsprechend überprüfen und bei Bedarf weiterführen.

Viele automatisierte Monitoringsysteme nutzen die systemisch erfassten Messdaten, um zusätzliche Informationen zu errechnen, z.B. wie viel CO2-Emissionen Sie durch den Anlagenbetrieb einsparen. Ein an das allgemeine Stromversorgungsnetz angeschlossener Hausrat beinhaltet einen Elektrizitätszähler, der den Stromverbrauch für den Betreib der elektrischen Gebäudetechnik und der Elektrogeräte zählt:

Die Betreiberin einer netzgekoppelten Solarsystemanlage kommt um einen weiteren Meter hinzu: den so genannten Einspeisemesser. Die Einspeisemessung erfasst die Menge an Sonnenstrom, die Sie aus Ihrer Anlagen in das Stromnetz einkoppeln. Tipp: Es gibt auch Schalter, die sowohl Einspeise- als auch Referenzzähler in einem sind: die so genannten bidirektionalen Zählern. Abschließend wird mit einem so genannten Ertragsmesser gezählt, wie viel Sonnenstrom die Fotovoltaikanlage in Summe erbringt.

Hinweis: Die Rezeptur ist ein guter Weg, um zu verdeutlichen, wie Sie Ihre Strompreise mit Photovoltaikstrom aus eigener Produktion reduzieren können: Mit zunehmendem Solarstromanteil in der Rechnung müssen Sie umso weniger Elektrizität aus dem Stromnetz beziehen. Die Ablesung der Messwerte ist der einfache und kostengünstigste Weg, um Ihr Sonnensystem zu überwachen.

Je öfter Sie die Messwerte aufzeichnen, desto zuverlässiger ist die Kontrolle. Es bleibt Ihnen freigestellt, ob Sie die Messergebnisse mit der digitalen Datenaufzeichnung auswerten oder nur aufbereitet haben. Die tabellarische Darstellung einer Datenserie, wie Sie sie mit einer Anwendung wie Microsoft Excel & Co. erstellt haben, hat jedoch den Nachteil, dass Sie die gesammelten Informationen auch rasch per Datenleitung an den Instandhaltungsdienst schicken können, damit dort eine Remote-Diagnose durchgeführt werden kann.

Hinweis: Verschiedene Excel-Vorlagen für Renditetabellen sind seit langem im Netz verfügbar, die Sie in der Praxis kostenlos herunterladen und mit Ihren Einnahmen ausstatten können. Der so genannte Data Logger ist ein elektronisches Speicher. Das System wird dabei vollautomatisch durchlaufen. Der Messwertspeicher zeichnet dauerhaft die Ergebnisse und andere Kenngrößen über die Leistung der Anlagen auf, die er in der Regelfall vom Umrichter erhält.

Durch die Automation stellt Ihnen der Messwertspeicher die Messdaten zur Verfügung, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Bei den meisten der heutigen Inverter sind bereits standardmäßig Messwerter vorhanden, die den vom Sonnensystem erzeugten DC-Strom in brauchbaren AC-Strom umwandeln. TIPP: Wann rechnet sich der Kauf eines Dataloggers? Aktuelle Einstiegspreise für Datalogger liegen zwischen rund 300 und weit über 1000 EUR.

Es ist davon auszugehen, dass ein guter Datalogger mit Internetanschluss mindestens 500 EUR kosten wird. Bezogen auf die Beschaffungskosten für eine kleine Photovoltaikanlage von bis zu 5 Kilowatt, die aktuell rund 1.500 EUR pro Kilowatt Nettowert kosten, ist dieser Wert nicht mehr zu übersehen. Sie sollten sich daher bei einer Photovoltaikanlage bis 5 Kilowatt stunden überlegen, ob sich die Anschaffung für Sie rechnet, denn selbst wenn Ihre Anlagen für einige Tage ausfallen, ist der daraus entstehende Schaden beherrschbar.

Mit zunehmender Größe der PV-Anlage ist es umso lohnender, einen Datalogger zu kaufen, da der Return on Investment bei Anlagen ab 10 Kilowattstunden anstieg. Wenn der Messwertspeicher den Ausfallschritt eines 40 kWp-Systems für mehrere Wochen unterbindet, hat sich sein Betrieb bereits ausgezahlt. Um zu wissen, wie der Messwertspeicher funktioniert, sollten Sie wissen, dass die Menge an Strom, die der Umrichter in das Stromnetz eingespeist (öffentliches Stromnetz und Haushaltsnetz), vom dazugehörigen Messwertspeicher erfasst, vermessen und erfasst wird.

Der Messwertspeicher erstellt aus den erfassten Messdaten einen täglichen Bericht über den Gewinn Ihrer Anlage. Abhängig vom Messwertspeicher können Sie auch Monats- und Geschäftsberichte erhalten. Tipp: Wenn der Messwertspeicher bei der Systemüberwachung Abweichungen feststellt, schickt er Ihnen ein Informationssignal. Um den Energieverbrauch des Haushaltes in die Bewertung einzubeziehen, werden die Messdaten vom Messgerät über standardisierte Interfaces an den Messwertspeicher übertragen.

Das Monitoring erfolgt in erster Linie durch die Auswertung der Fehlermeldungen des Umrichters. In vielen Systemen werden die Messdaten noch weiter ausgewertet und z.B. die Messwerte von Umrichtern oder Strängen verglichen. Die modernen Messwerterfassungssysteme für die Betriebsüberwachung stellen heute unter anderem folgende Informationen zur Verfügung: Energieverbrauch (aus dem Netz) des Haushaltes und Eigenbedarf des Haushaltes. Je nach Messdatenlogger und zugehöriger Messdatenschnittstelle empfangen Sie die Messdaten per Funk oder per Funk, z.B. via Bluetooth, in Gestalt einer Kurznachricht auf ein Mobiltelefon, Tablett, einen Computer oder ein vom Messdatenloggerhersteller bereitgestelltes kostenfreies Internet-Portal (webbasierter Datenlogger).

Alternativ zur Darstellung der Monitoringdaten stehen kleine Bildschirme zur Verfügung, die als Tisch- oder Wandgeräte verwendet werden können (siehe Foto). Bei größeren Systemen ist es sinnvoll, die Messdaten auf ein großes, für jedermann sichtbares Display zu überführen. Die Anlagenüberwachungsdaten werden von einem webbasierten Messwerterfassungssystem regelmässig an ein Internet-Portal übermittelt und dort bewertet.

Für die Präsentation der Informationen können Sie sich gerne ins Internet anmelden - oft in ansprechender, grafischer Aufmachung. Grundsätzlich sind die Informationsseiten der Portfolios beliebig gestaltbar, so dass Sie aus der Fülle der Informationen in Ihrem Anlagenüberwachungssystem die gewünschten Informationen entnehmen können.

Darüber hinaus kann Ihnen das Unternehmen individuelle Monitoring-Berichte, Nachrichten und dergleichen per E-Mail, SMS oder E-Fax zusenden. Hinweis: Datensammler können nicht nur an den Umrichter angeschlossen werden, um seine Daten zu akzeptieren. Welche Vorteile hat die Systemüberwachung: Auslesen von Zählerständen oder Einsatz von Datenloggern? Ein modernes Systemüberwachungssystem sollte diese Arbeiten im Grunde genommen übernehmen: Bei der manuellen überwachung mit Zählerstand erledigen Sie alles manuell.

Damit ist die Eintrittswahrscheinlichkeit für Sie größer, dass Sie später als bei der automatischen Überwachung der Anlage per Data Logger Anlage Störungen und daraus resultierende Ertragsverluste bemerken. Aber auch ein Messwertspeicher, der eine webbasierte Werksüberwachung durchführt, ist bis zu mehreren hundert EUR teuer. Das Investment ist immer dann lohnenswert, wenn es darauf ankommt, dass Sie sich rasch über Störungen oder sogar Störungen der Anlage informieren, um Ertragsverluste zu vermeiden.

Für kleinere Solarsysteme (bis zu 5 Kilowattspitzen (kWp) Leistung), deren Ausfälle für mehrere Tage wirtschaftlich akzeptabel sind, kann daher auf einen kostspieligen Datalogger verzichtet werden, zumal wenn der Ertragsausfall im Verhältnis zum Kostenvoranschlag des Dataloggers steht. Bei leistungsfähigeren Systemen ab 10 kHz hingegen ist es aus genau diesem Grunde sinnvoll, einen Datalogger zur Systemüberwachung zu erwerben.

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