Photovoltaik Solarmodule Preise

Preise für Photovoltaik-Solarmodule

führt zunehmend zu Preissenkungen bei Photovoltaikanlagen. Photovoltaikmodule - Vergleich von Prüfungen, Preisen & Einnahmen Das Herzstück der Photovoltaik-Anlage sind die Solarmodule, hier erfolgt die Umsetzung von Tageslicht in Elektrizität. Die Photovoltaik hat sich in den letzten 20 Jahren von einer Nischen- zu einer Massetechnologie mit hoher Wachstumsrate auf der ganzen Welt durchgesetzt. Damals war der technologische Vorsprung bei Photovoltaikmodulen mehr evolutiv als neu.

In kleinen Stufen wurden der Effizienz und die Nutzungsdauer von Photovoltaikmodulen stetig gesteigert, weshalb die heutigen Solarmodule zweifellos eine wesentlich höhere Produktqualität aufwiesen. Damit genügend Sonnenstrom erzeugt werden kann, sind viele Solarmodule miteinander verbunden. Abhängig vom verwendeten Werkstoff sprechen wir von polykristallinen, monokristallinen oder Dünnschicht-Modulen. In der Regel werden die Solarzelle eines Photovoltaikmoduls in Serie geschalten, so dass sich die Einzelspannung zu einer Hochspannung summiert.

Wenn beispielsweise 72 Solarmodule mit je 0,5 V in einem Solarmodul in Serie geschalten werden, beträgt die Ausgabespannung 72 x 0,5 V = 36 V. In den Photovoltaikmodulen unterscheiden sich die angeschlossenen Zellen in Produktion, Effizienz, Aufwand und Material. Nur kristalline Photovoltaikmodule werden für die Dacheindeckung Ihres eigenen Hauses berücksichtigt.

Für monokristalline Solarmodule werden aufwendig gewachsene große Siliciumkristalle verwendet, die einen besonders guten Modulwirkungsgrad erlauben. Diesen Wirkungsgraden steht der höhere Aufwand und der damit verbundene höhere Energiebedarf bei der Kristallherstellung gegenüber. Die Fertigung von multikristallinen Solarmodulen aus einer Vielzahl kleiner Siliciumkristalle ist einfach und kostengünstig.

Allerdings ist der Effizienz dieser Photovoltaikmodule niedriger, da an den Randschichten der Einzelkristalle Leistungsverluste auftauchen. Bei der Siliziumherstellung sorgt jedoch ein ausgeklügeltes Vorgehen dafür, dass die Gitter aller Quarze die gleichen Ausrichtungen haben. Das bedeutet, dass quasimonokristalline Photovoltaikmodule fast die gleichen Qualitäten wie einkristalline Solarmodule haben, aber wesentlich kostengünstiger gefertigt werden können.

Multikristalline Photovoltaikmodule zeichnen sich durch ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aus. Für die Produktion polykristalliner Solarzellen wird der Rohmaterial Silizium aufgeschmolzen, zu Blöcken vergossen und dann in Schichten gesägt. Unreinheiten verursachen im Vergleich zu monokristallinen Solarmodulen einen niedrigeren Effizienz. Nichtsdestotrotz haben multikristalline Photovoltaikmodule den höchsten Anteil am Markt, da der Strompreis pro Kilowattpeak besonders vorteilhaft ist.

Polykristalline Solarmodule sind die beste Lösung, vor allem wenn genügend Dachflächen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus verbessern neue Innovationen und ständige Forschungen die Effizienz. Die Wirkungsgrade polykristalliner Solarmodule liegen derzeit zwischen 12 und 16 Prozentpunkten. Für die Fertigung von monokristallinen Solarmodulen wird aus der Siliziumschmelze ein aus einem so genannten Single Crystal bestehender Baustein entnommen.

Der Herstellungsprozess ist jedoch komplexer und die Photovoltaikmodule sind daher auch kostspieliger. Besonders bei Raum- oder statischen Problemen sind monokristalline Solarmodule die beste Lösung. Die durchschnittliche Effizienz beträgt zwischen 14 und 18 Prozent. Beim Dünnschichtmodul, auch amorphes Solarmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschichtmodul oder Dünnschicht. Aufgrund der niedrigen Materialkosten können Dünnschicht-Module zu besonders niedrigen Kosten hergestellt werden.

Dagegen ist der Effizienz der Dünnschichtmodule mit nur rund 6 bis 10 Prozentpunkten signifikant niedriger als bei polykristallinen oder monokristallinen Solarmodulen. Einerseits ist der Effizienzgewinn der Dünnschichtmodule signifikant geringer. Die Preise für Photovoltaikmodule sind nach Jahren des Preisverfalls seit einigen Jahren wieder leicht gestiegen, was auch auf Importrestriktionen für Solarmodule aus China zurückzuführen ist. Die Großhandelspreise für kristalline Solarmodule aus der europäischen Produktion betragen aktuell 600 EUR pro kW, während Solarmodule aus Südostasien rund 100 EUR weniger ausmachen.

Der Gesamtpreis der schlüsselfertigen Fabrik sollte etwa das 2,5-fache des Wertes betragen. Es ist nicht leicht, die passenden Photovoltaikmodule auszuwählen. Dies ist natürlich auch darauf zurückzuführen, dass solche Prüfungen schwierig durchführbar sind. Letztendlich ist ausschlaggebend, wie sich die Bausteine über einen Zeitabschnitt von mehr als 20 Jahren verhält, wenn sie ständigen Witterungseinflüssen auszusetzen sind.

Hierzu gehören Effizienz, Langlebigkeit und maximaler Abbau. Letzteres besagt, dass der Produzent die Leistungsfähigkeit der Modulen nach einer gewissen Zeitspanne (in der Regel 20 Jahre) sicherstellt. Dabei sollte die zugesicherte Nutzungsdauer mind. 20 Jahre und der Abbau nicht mehr als 10-20% in 20 Jahren sein. Nicht jeder Produzent ist so lange vorhanden wie seine eigenen Bausteine, weshalb einige von ihnen die Forderungen ihrer Kundschaft durch Versicherungen absichern.

Die vielleicht bedeutendste Entwicklung von Photovoltaikmodulen ist, dass sie sich inzwischen zu einer verlässlichen Normtechnologie entwickelt haben. Aus der Praxis haben die Produzenten gewonnen, um ihre Baugruppen für den jahrelangen Gebrauch unter allen Witterungsbedingungen geeignet zu machen. Da heute von einer Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren ausgegangen werden kann, zahlt sich eine Photovoltaik-Anlage trotz der wesentlich niedrigeren Vergütung immer noch aus.

Bei der Wahl der geeigneten Solarmodule handelt es sich um eine sehr persönliche Betrachtung der Vor- und Nachteile. Für die Wahl der Solarmodule ist es wichtig, die Vor- und Nachteile des Solariums zu berücksichtigen. In der Praktik sind vor allem Effizienz und damit verbundene Risiken ausschlaggebend.

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