Photovoltaik Rentabel

Fotovoltaik profitabel

Die Photovoltaikanlage ist umso wirtschaftlicher, je niedriger die Kosten sind. Insbesondere die Rentabilität wird in Frage gestellt. Die Erzeugung von Solarstrom auf dem eigenen Dach lohnt sich besonders, wenn Sie selbst viel Photovoltaik-Strom verbrauchen.

Und so profitabel ist die Photovoltaik 2017 (mit Beispielrechnung)

Das Sonnenlicht in Ihrem Wohnraum ist ca. Die Wirtschaftlichkeit steigt mit dem Stromverbrauch. Es wird erwartet, dass sie eine Rückkehr von: Lohnt sich der Einsatz einer Solarstromanlage? Welche Vorteile kann man von einer Photovoltaik-Anlage haben? Größter Pluspunkt der Photovoltaik: Der Stromverbrauch Ihrer Anlage selbst erspart Ihnen den Bezug von herkömmlichem Stromnetz.

Mit steigenden Strompreisen erhöht sich die Wirtschaftlichkeit Ihrer Fotovoltaikanlage. Die Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage auf Ihrem Hausdach ist von vielen verschiedenen Aspekten abhängig. Du verbrauchst jährlich 4000 Kilowattstunden Elektrizität und zahlst 28 Rappen pro Kilowattstunde an Deinen Stromversorger: eineinhalb Jahre. Sie können 6.000 Kilowattstunden pro Jahr aus Ihrer Fotovoltaikanlage speisen, für die Sie eine Vergütung von 12,70 Cents pro Stunde erhalten (für eine im Monat Juli 2016 errichtete Anlage).

Doch sobald Sie den Solarstrom selbst konsumieren - statt ihn vollständig in das Stromnetz zu speisen - zahlt sich die Photovoltaik wirklich aus! Pro verbrauchter Kilowattstunde Elektrizität spart man 28 Cents für den Einkauf beim Stromlieferanten und erhöht den Ertrag. Je grösser der Anteil meines Eigenverbrauchs an Solarstrom, umso grösser ist der Ertrag meiner Solarenergie!

Bei einer Photovoltaik-Anlage bekommt der Musterhausbesitzer 872,40 EUR extra im Gegensatz zu einem Hauseigentümer ohne Solarenergie! Wie sieht es also mit der Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik aus? Die meisten Photovoltaik-Anlagen werden trotz der rückläufigen Einspeisevergütungen für Solarenergie einen erheblichen Ertrag erwirtschaften und können somit mit guter Profitabilität gefahren werden. Der Ertrag einer Investition resultiert aus der Abweichung zwischen Ausgaben und Gewinnen - diese Kennziffer wird dann in Prozenten wiedergegeben.

Die in Deutschland betriebenen Photovoltaik-Anlagen erzielen in der Regel einen Ertrag zwischen 3 und 5%. Stellt man dies anderen Anlagen gegenüber, kommt man zu dem Schluss, dass Photovoltaik-Anlagen eine angemessene Verzinsung bei sehr niedrigem Projektrisiko haben. Verringert sich die Einspeisevergütung nach diesem Zeitpunkt, hat sich Ihre Solaranlage schon lange ausbezahlt.

Die nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) installierte Fotovoltaikanlage ist geschützt und eine Änderung des EEG-Gesetzes kann daher nicht mehr auf Ihre Anlagen angewendet werden. Der Einspeisetarif für Photovoltaik-Strom ist für 20 Jahre fix! Für die kommenden Jahre wird mit einem weiteren Rückgang der Förderung von Photovoltaik-Anlagen gerechnet. Aber das ist nicht so schlecht, denn Photovoltaik-Anlagen sind fast auf eigenen Füßen.

Achtung: Die Sonneneinstrahlung als Rohmaterial kann auch von politischen Kreisen nicht kontrolliert werden! Niemand hindert die Sonneneinstrahlung auf Ihr Haus! Der Beitrag: "Photovoltaik als Kriegsgefahr". Bei Sonnenschein spürt man seine Hitze auf der Oberfläche. Genauso wie wir die Sonnenstrahlen fühlen, obwohl sie 150 Mio. km von der Erdoberfläche wegstrahlt, können wir erahnen, wie viel Sonnenenergie sie enthält.

Die Potenziale der Sonnenenergie sind noch lange nicht erschöpft. So kann die globale Sonneneinstrahlung in der Sahara in Afrika in einem Jahr 2.500 kWh/qm erreichen. Im Westen dagegen wird die Sonnenenergie bereits genutzt. Die heutigen Photovoltaik-Anlagen haben einen Nutzungsgrad von 8-18%. Nicht nur die Sonnenenergie wird umweltfreundlich genutzt, sondern auch die Sonnenenergie steht in nahezu unbegrenzten Mengen zur Verfuegung - ganz im Unterschied zu fossilem Strom. von 15%.

Das bedeutet, dass sie pro qm Solarmodul und Jahr 150 kWh ausmachen. So können Sie z.B. mit 8m² SolarflÃ?che den jÃ?hrlich benötigten Bedarf an Elektrostrom fÃ?r eine Einzelperson selbst erzeugen. In der Photovoltaik wird die Energie in der Regel flächenbezogen ausgedrückt. Wh/m² (Wattstunde pro m²) oder kWh/m (Kilowattstunde pro m²) bezieht sich auf die pro Stunden produzierte Sonnenenergie.

Genügt die Sonnenenergie im regnerischen Deutschland, um sinnvollen Photovoltaik-Strom zu erzeugen? Wieso sich Sonnenenergie auch in Deutschland sehr gut eignet, wird auf der folgenden Doppelseite erläutert.... Zahlenmäßig gesehen produziert die Sonnenenergie schätzungsweise 1,5 Billionen kWh pro Jahr. Scheint an einem Tag in unseren Breitengraden auf 1 m 2 m die Sonne für 1 Std., dann bedeutet das einen Stromverbrauch von ca. 1kWh.

Sonnenenergie wird durch Kernverschmelzung in der Luft erzeugt. Es erreicht unsere Welt als elektro-magnetische Strahlungen (Photonen). Die Sonneneinstrahlung beträgt in Deutschland etwa 950 bis 1.200 kw/h (Kilowattstunden) Sonnenenergie pro Jahr. Das ist der durchschnittliche Strombedarf einer in Deutschland lebenden Bevölkerung.

Mehr zum Thema