Photovoltaik Preisvergleich Module

Preisvergleichsmodule für Photovoltaik

Solarmodule sind nach wie vor die teuerste Komponente des Systems, auch wenn ihre Preise besonders stark gefallen sind. Solarmodule sind nach wie vor die teuerste Komponente des Systems, auch wenn ihre Preise besonders stark gefallen sind. Hier finden Sie wichtige Informationen und Hinweise zu PV-Modulen aus Kupfer, Indium und Selen.

CIS-Solarmodule / PV-Module der Firma CIS GmbH Preisliste & Konditionen

CIS-Module haben nach Meinung vieler Fachleute ein großes Potenzial. Insbesondere die Komponenten der Solarmodule und die verwendete Herstellungstechnologie weisen auf eine zukunftsweisende Weiterentwicklung hin. Der CIS-Modulfertigung wird in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle zukommen. Abgesehen von einigen Solaranlagen, die zur Zeit noch in der Planungsphase sind, haben sich in den vergangenen Jahren einige Anlagen entwickelt, z.B. die Würth Solar Gesellschaft mbH und die Co. KG, die sich auf die CIS-Technologie spezialisieren.

Die CIS-Solarmodule gehören zu den Dünnschichtmodulen, die aktuell den größten Nutzungsgrad aufweisen. Beeindruckendes Beispiel für den konsequenten Einzug der CIS-Technologie ist der CIS-Solarturm, der in 122 Meter Seehöhe 180.000 Kilowattstunden pro Jahr elektrische Energie bereitstellt. Dabei wurden die Module in die Fassadenkonstruktion eingebunden. CIS-Solarmodule eignen sich oft sehr gut, insbesondere für große Photovoltaiksysteme (z.B. Freiflächensolaranlagen): Im Unterschied zu Zellen aus amorphem Silizium unterliegen Flachschichtmodule nicht der Verwitterung durch Lichteinfall.

Bei starker Witterung können die Solarmodule jedoch rasch Stabilitätsprobleme haben. Mit einem Effizienz der Solarmodule von ca. 8-10 Prozentpunkten ist bei einer Bedachungsfläche von 50 m mit einer solaren Ernte von 3,8 - 5,0 KWp zu rechnen. Kalkulieren Sie den Gewinn einer PV-Anlage mit unserem Photovoltaik-Rechner.

Photovoltaikpreise in Deutschland | Solarsysteme in Deutschland | mit und ohne Puffer 2018

In den vergangenen zehn Jahren hat der Aufbau von Photovoltaiksystemen einen regelrechten Aufschwung erlebt. Hauptgrund war natürlich die Regierungsförderung durch das EEG (Enereuerbaren Energiegesetz ) aus dem Jahr 2000. Inzwischen hat sich der Aufschwung etwas abgeschwächt, da die Photovoltaik und die erneuerbaren Energien im Allgemeinen als Kostentreiber für die Strompreise angesehen werden und damit die Fördertarife pro Kilowattstunde gekürzt wurden.

Gegenwärtig gibt es eine monatliche Staffelung der Fördertarife, die an der Gesamtzahl der hinzugefügten Photovoltaik-Anlagen abhängt. Die Faustformel für Photovoltaik-Preise lautet aktuell bei einer klassischen Solaranlage ohne Speicherung in der Regel 1500 pro Jahr. Es gibt sicher Provider, die viel niedrigere Tarife bieten, und es gibt auch Provider, die höhere Tarife haben. Eine große Bedeutung hat auch die Grösse des Sonnensystems.

Daher ist es notwendig, die Photovoltaikpreise zu messen. Weil die Bauteile entscheidend für den Systempreis sind. Bei der Photovoltaik zum Beispiel können die Kurse verglichen werden. Mit welchen Photovoltaikmodulen wird gearbeitet? Bei den Photovoltaikpreisen sind all diese Einflussfaktoren von Bedeutung. Eine Solaranlage muss sich natürlich selbst tragen, aber wenn nach zwei oder drei Jahren eine Reparatur hinzukommt, sind die Einsparungen rasch weg.

Bei den Photovoltaikpreisen für einen Photovoltaikspeicher gibt es große Unterschiede. Abhängig davon, was Ihre Brieftasche oder Ihr Solardarlehen anbietet, und vergiss nicht, deine Investition zu erstatten. Die Weitergabe des Preises eines Wechselrichters ist schwer möglich. Die Preisgestaltung hängt von der Grösse und dem jeweiligen Anbieter ab. Sie müssen für einen Standard-SMA-Wechselrichter mit Kosten von ca. 1.000 - 3.500 Euro kalkulieren.

In den vergangenen Jahren sind die Erlöse für Photovoltaikmodule stark gefallen. Einer der Gründe dafür ist sicher der Import von Photovoltaikmodulen aus China. Da Einfuhrzölle auf chinesische Module eingeführt wurden, hat sich der Absatzmarkt offenbar etwas erholt. Nichtsdestotrotz betragen die Kosten für ein chinese polykristalline Module derzeit rund 0,55 ct/kWp (0,55 ct/kWp x 240 Watt= 132 ? pro Modul).

Bei einem chinesischen monokristallinen Solarmodul beträgt die Zahl ca. Einem deutschen polykristallinen Photovoltaikmodul entspricht ca. 0,69 ct/kWp. Dementsprechend hoch sind natürlich auch die Kosten für einen Photovoltaikspeicher für ein Wohnhaus oder ein Handwerk. Eine batteriebetriebene Blei-Säure-Speicherung ist in der Regel kostengünstiger als eine batteriebetriebene Lithium-Ionen-Speicherung.

Die Höhe des Preises hängt immer von der maximal möglichen Entladekapazität, der Zahl der vollen Zyklen und der nutzbr. So können die Einzelspeicher nur dann untereinander vergleichbar gemacht werden, wenn die Aufwendungen pro gespeicherter Kilowattstunde im Vergleich stehen. Die meisten Produzenten nennen diesen nicht. Bei neueren und günstigeren Lagermöglichkeiten belaufen sich die aktuellen Lagerpreise auf rund 20 bis 30 Cent/kWh.

Allerdings werden die Kurse in der Folgezeit voraussichtlich fallen, sobald der Marktentwicklung bei Solarspeichern ein Wachstum zu verzeichnen ist. Bereits im Verlauf des Jahrs 2014 sind die Aufwendungen für Photovoltaik-Speicher um rund 25% zurückgegangen. Das folgende Beispiel veranschaulicht, wie der Kilowattstundenpreis anhand einiger Kenngrößen errechnet wird. Die Abrechnung der Anschaffungskosten pro kWh stellt sich demnach wie folge: 1:

Das heißt, der Strompreis pro erzeugter Energie beträgt in diesem Beispiel etwa 28 Cents. Allerdings ist diese Abrechnung nur eine grobe Schätzung der Aufwände. Inwieweit sich ein Solarsammler in Ihrem Falle rechnet, sollte mit einem Photovoltaik-Computer oder mit Unterstützung eines Solartechnikers ermittelt werden.

Damit geht es zur Photovoltaik-Speicherwirtschaft.

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