Photovoltaik Kosten Nutzen Rechner

Fotovoltaik Kosten Nutzen Rechner

Erfahren Sie jetzt, wie viel Strom Sie mit einer Solaranlage produzieren können und wie viel Kosten Sie sparen können. Nutzen Sie die Sonnenenergie selbst am Tag. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie Ihre Energiekosten so effektiv wie möglich senken können. Sonnenenergie, die Sie auch selbst im Haushalt nutzen können, ohne in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. und berechnen den genauen Ertrag einer Photovoltaikanlage zu den Kosten.

Photovoltaiksystem

Die monokristallinen Zellen sind an ihrer schwarzblauen bis blauen Färbung zu unterscheiden. Die aus einem Einkristall bestehenden Zellen haben den größten Effizienzgewinn im Verhältnis zu anderen Siliciumzellen. Die monokristallinen Zellen haben eine Nutzungsdauer von mind. 20 Jahren. Multi- oder mulitkristalline Solarmodule haben eine leicht zu erkennende blau leuchtende Oberflächen. Daher haben sie einen etwas größeren inneren Widerstand, was sich in einem etwas geringeren Effizienz widerspiegelt.

Multikristalline Solarzelle sind leichter herzustellen, billiger in der Beschaffung und die am weitesten verbreitete Technik in der Photovoltaik. Bei Sonneneinstrahlung haben diese Solarmodule einen niedrigen Effizienzfaktor, haben aber bei sparsamem oder streuendem Umgebungslicht und höheren Arbeitstemperaturen einen Vorteil.

Fotovoltaik

Aufgrund seiner Naturgegebenheiten hat Österreich die besten Bedingungen für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Gleichzeitig werden die regenerativen Anlagen ein lebhaftes Österreich schaffen. Aufgrund der ausreichenden solaren Einstrahlung ist es naheliegend, diese Art von Stromquelle zu nutzen. Photovoltaiksysteme schützen nicht nur die Umgebung, sondern fördern auch durch den Klima- und Energiefonds. Für die Förderung von Photovoltaiksystemen werden auch Zuschüsse gewährt.

Auch die Photovoltaik kommt der Umgebung zugute. Photovoltaiksysteme sparen Fossilien, was den Kohlendioxidausstoß mindert.

Kosten-Nutzen-Rechnung oder Abschreibung einer Photovoltaikanlage

Bei Interesse für ist der Erwerb einer Fotovoltaikanlage (auch Photovoltaik wäre richtig), dann summen im Netz sowie bei verschiedenen Spezialisten verschiedenste Daten über die Kosten sowie der Erlös solcher Pflanzen herum. Dabei ist die Berechnung einer Photovoltaik-Anlage eher einzeln zu sehen - die allgemeinen Daten sollten daher nur unter Vorbehalt vor dem Erwerb berücksichtigt werden.

Lediglich ein maßgeschneidertes Leistungsangebot des Fachunternehmens lässt man nähere Rentabilitätsberechnung bis - und selbst wenn man dann die Kosten weiß, ist eine solche Kalkulation noch recht aufwändig..... Kostet es (fast) das, was es will...... Auch die eigene Stromerzeugung (und damit die zum Teil Unabhängigkeit von Energieversorgern) zu sichernde für war einfach zu attraktiv und befand sich hier noch klar vor der Sinngebung einer solchen neuen Kraftwerkseinheit.

Aber da die Fragestellung "ein photovolares System rechnet sich" immer wieder neu aufgeworfen wird (und wahrscheinlich hat auch zukünftig seine Berechtigung), war es für www natürlich auch klar, dass die leser unserer web site auch an die webseite natürlich geschrieben werden, sobald die ersten ziffern bekannt sind. Erfahren Sie folgende Nummern, Angaben und Tatsachen zur Kosten-Nutzen-Rechnung einer mittelgroßen PV-Anlage am Stadtrand von Wien.

Geht man von für aus, ist die Fotovoltaikanlage eine Nutzungsdauer von 25 Jahren (was bei der Schätzungen in der Regel die untere Grenze ist), ob die noch recht hohe Anfangskosten eine Amortisation erst nach vielen Jahren zu vermuten sind. Es gibt verschiedene Orte, verschiedene Beschattungen der Werke, verschiedene Anpassungen der Panels, verschiedene Einstandspreise, sehr verschiedene (und ständig unterschiedliche) Promotionen, verschiedene aktuelle Kosten, unterschiedlicher eigener Flussbedarf (wichtig!), verschiedene Bausteine sowie auch natürlich, unterschiedliche Sehnsüchte, wie z. B. zukünftiger bezüglich natürlich Stromkosten.

Der Bau einer Photovoltaik-Anlage ist daher eine eher schwierig zu kalkulierende Investition - wir haben es dennoch wagen, den Sprung zum Stromerzeuger zu wagen. Allein schon die Möglichkeit, im neuen Haus eine sehr stromintensive "airWärme Pumpe" (produziert das warme Wasser und erwärmt sich über eine Fußbodenheizung) zu installieren, könnte sich die Investition irgendwann einmal auszahlen. Beim Betreiben einer Photovoltaik-Anlage ist der für den Eigenbedarf des selbst erzeugten Stromes besonders vorteilhaft - die ins Stromnetz eingespeiste Massenenergie führt nicht einmal zu so viel (siehe Kalkulation unten).

Doch lest euch von vornherein selbst durch und seht euch von Zeit zu Zeit wieder vorbei - vielleicht könnt ihr (hoffentlich) die aktuellen Nummern früher oder später einsehen auch der Sinnvorhersetzungen einer Photovoltische Anlage überzeugen und ihr werdet auch einmal Stromerzeuger. Wir haben unsere Photovoltaik-Anlage im Nov. 2011 bei den Behörden angemeldet, im Fr. 2012 haben wir die behördliche Zulassung erhalten, Ende März 2012 wurde sie schließlich auf dem Hausdach installiert.

Bei einem Testlauf bei schönem Wetter musste die Fabrik dann vom Netzbetreiber Vienna energy außer Funktion gesetzt werden (ansonsten wäre des Stromzähler auÃer¤rts Laufs - was Vienna energy weniger mochte hätte), bei schlechtem Wetter ging die Fabrik dann anfangs May 2012 in Produktion und fütterte auch direkt Zählermontage.

In Wien 22 ist unsere Fotovoltaikanlage "auf dem Dach" installiert (nicht gebäudeintegriert). Mit einer ähnlich dimensionsierten Pflanze kann man im Osten und/oder anderen Landesteilen Österreichs wesentlich mehr aktuelle Ernte einfahren - zu viel Schleier im Sommer wie auch im Sommer verhindert im flachen Land des Ostens bedauerlicherweise meist eine mögliche Ertragssteigerung. Auf 2 Flanken unseres Walmdachs gibt es 18 Module (auch oft "Solarmodule, Fotovoltaikmodule oder Fotovoltaikmodule" genannt).

Idealerweise wären natürlich 18 Stück vs. Süden - diesbezüglich, aber die bestehende Dachfläche war bedauerlicherweise zu gering. Lediglich ein hochstämmiger Tannenbaum im Westteil trübt im Mittsommer ein wenig das Leuchtfeuer der frühen Nachtstunden (die für die Ertragslage ist sowieso nicht zwingend erforderlich). Für den Erwerb der 18 Modulen haben wir inklusive Aufbau (und Prüfung bzw. auch inklusive Papierkram) inklusive inklusive montiert. Der Preis beträgt EUR 15.500.

Hinzu kommen noch 191 EUR für die Vorarbeiten seitens des Hauserrichters (Leerrohr diesbezüglich mit neuem Gebäude absolut zweckmäßig zu erteilen - nachträglicher Installation kommt beinahe immer teurer!) und 69 EUR bei Behördenkosten (Genehmigungen) in Wien. Die Zeit ist gekommen, allmählich wieder einzusteigen - jeder Sonnentag ist daher ein doppeltes Vergnügen für Eigentümer von Photovoltaik-Anlagen.....

Bei der ersten Berechnung haben wir einmal einen Eigenbedarf von ca. 30-35 Prozentpunkten angenommen (was auch in den ersten Jahren recht gut passte). Die persönliche Eigenversorgung ist natürlich ganz anders: Wenn man tagsüber zuhause ist, sind mehrere Menschen im Haus, so hoch ist der Stromverbrauch von Haushaltsgeräte, hat man Wohnraumlüftung mit Kühlfunktion (wir haben eine, die wir jedoch nur in Ausnahmefällen haben), man erwärmt auch gänzlich oder zum Teil mit Fluss, wäscht man tagsüber Wäsche, wann und/oder wie viel man gekocht usw.....

Eines ist sicher: Ihr eigener Verbrauch geht ins Stromnetz, bevor Sie Elektrizität einführen, obwohl natürlich keinen sinnlosen Stromverbrauch machen sollte. Weil für in Fluss erhält einspeiset hat, hat man klar weniger als ein für den aktuellen Kauf (der bedauerlicherweise weiterhin stattfindet, da die Fabrik in den Nachstunden nichts bzw. in der Kältezeit sehr wenig produziert) mit dem jetzigen Anbietern zu bezahlen.

Zumindest in der Anfangsphase (späterer ändern nicht ausgeschlossen) beziehen wir unseren Strom vom Landesversorger Wien Energi (da dies mit www. com und speisevergütung nicht so schlecht ist) und werden auch den speisenden Elektroenergieträger an Wien Stromsysteme liefern. Die Wien Energy hat 2012 7,72 Cents gezahlt (dies ist für 10 Jahre gewährleistet, wurde aber - wie ich unter später festgestellt habe - an den Strompreis angepasst....) pro Ins Netz eingespeister KWh, hat uns aber (inkl. Netzkosten etc.) ca. 20 Cents pro empfangener KWh berechnet.

Eine eher schlechte Differenz, die auch in verschiedenen Nettokosten, Zöllen und Gebühren begründet und auch bei den meisten anderen Angeboten (siehe linke Tipps) liegt ähnlich ist hoch. Im Jahr 2013 ist der Stromverbrauch unter günstiger etwas gesunken (durchschnittlich 17,56 Cent/kWh unter für) - aber auch Wien Energy hat zum 1. Oktober 2013 die Einspeisevergütung auf 7,4447 Cent/kWh gesenkt, was die Rentabilität der Solarstromanlage inzwischen verringert hat.

Sind jedoch 2013/2014 höhere Gebühren und Gebühren gestiegen, so ist auch der Durchschnittskurs für der verwiesene Kilowattstunden auf 18,34 Cent / Kilowattstunden gestiegen, jedoch 2013/2014. Zum 1.10. 2014 wurden die Energiekosten seitens der Wien Energy wieder abgesenkt - am selben Tag erfolgt die Einspeisung von Photovoltaikstrom durch für, allerdings nur noch 6.5822 Cent pro Kilowattstunde. Unabhängig davon, ob die Stromkosten weiter sinken, fiel der Solarstrom zum 1. Oktober 2015 auf 6.2567 Cent / Kilowattstunde und zum 1. Oktober 2016 auf 5.9475 Cent / Kilowattstunde - also auf etwa 1/3 des Durchschnittsstrompreises.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass in den 25 Jahren von nächsten auch Kosten für die Überholung oder den Ersatzbeschaffung des Wechselrichters anfallen werden (anfälligen und keineswegs billig) - 2017 war es bereits (leider sehr früh) zum ersten Mal Zeit, andernfalls würde der Berechnungsaufwand mit der Summe von 115,40 Euro massiv zurückgehen. Im Jahr 2013 wurden 4.309 Kilowattstunden erzeugt, davon 1.448 (33,6%) im eigenen Heim und 2.861 ins Stromnetz einspeisend, im Jahr 2014 wurden 4.303 Kilowattstunden und 1.388 Kilowattstunden (32,3%) konsumiert und 2.915 Kilowattstunden in das Stromnetz eingespeist. Im Jahr 2014 wurden 4.303 Kilowattstunden erzeugt.

Im Jahr 2016 dann im Jahr 2016 dann im September einige (!) sonnige Tage "Ausfälle" im Werk: Aus eigenem Verschulden haben wir 2 Kabel am Inverter zerstört - aber an Glück war der Inverter nach dem Tausch der Kabel wieder funktionsfähig. Im Jahr 2017 kam es vom 14.7. bis 17.8. 2017 zu einer völligen Stilllegung der Fabrik - der Inverter gab den Geistergeist doch noch auf.

Infolgedessen waren die Zahlen für 2017 (trotz des ausgezeichneten Solarjahres) bei schwächer signifikant niedriger als in den vergangenen Jahren - und die Kosten für für bringt der zweite Inverter die Berechnung natürlich klar auf Rückstand. Im Jahr 2017 haben wir auch einen Überlegungsfehler in der folgenden Berechnung korrigiert: Nach einem (!) Nachtstrompreis (viel günstigeren) ist der durchschnittliche Strompreis (mit dem manchmal gerechnet wurde) natürlich viel mehr.

Ab nur zu Zeitpunkten des (!) normalen Tarifflusses erzeugt die Fotovoltaikanlage ab: Die Einsparung durch den selbst verbrauchten Fluss ist also natürlich auch höher als zum durchschnittlichen Preis (der mit dem preiswerten Nachtstrom-Tarif bestimmt wurde) - pro selbst verbrauchtem kW kann man also respektabel ca. 2 Centmehrertrag berechnen, den wir für den Jahren 2012-2017 (= ca. 7500 kWh) jetzt einzigartig hinzugefügt haben und hinkünftig in die Berechnung fließen entsprechend ein.

Einen Kostenvoranschlag für einen laufenden (z.B. günstigeren) Erwerb einer Fabrik findet man unter übrigens hier: Bereits nach den ersten Jahren wird deutlich: Ob sich diese Fabrik rechnet, ist heute ( "Ende 2017") mehr als zweifelhaft. Durch den Wechselrichterwechsel nach 5 Jahren gerät die Rechnung ganz ins Negative - dies darf/sollte sich in den 25 Jahren (angenommene Lebensdauer) höchstens noch 1x ereignen, sonst ist ein Positiv durchaus unglaubwürdig.

Dennoch: Läuft alles gut, die Panels sollten auch darüber out (25 Jahre) noch ein paar weitere Jahre nutzbar sein und könnten selbst noch für einen kleinen Profit verschaffen. Dabei kann die Kalkulation natürlich auch noch positiver sein ändern: Eine wirklich verrückte Geschäft wird diese Fotovoltaikanlage (ob frühen und recht teure Anschaffung) jedoch unter keinen Umständen - Laß dich selbst bitte keine fünf Jahre alten Rückstände oder aufschwätzen hinterlegen und verweise dich ggf. auf die "schwarz auf weiß" Standplätzen:

Eine schnelle Amortisierung ist daher sehr bedeutsam für Eine schnelle Amortisierung - aber die Qualität der Anlagen sollte nicht fehlen! An dieser Stelle die Stromerträge unserer Fotovoltaikanlage nach Monaten und Jahren: e=erwartet, *1: Erster Wechselrichter fehlerhaft, Ersatzpflicht, daher sehr niedrige Messwerte. Damit Ihnen das Erträge einer Fotovoltaikanlage über das ganze Jahr über transparent wird, haben wir die ersten 2 Jahre des Monats für monatlich aufgeschrieben: Bereits im Testunternehmen konnte die Fabrik 25 Kilowattstunden an einem schönen Apriltag über an einem schönen Apriltag produzieren.

An sehr schönen Tagen konnten im Monat April bereits bis zu 32 Kilowattstunden Fluss produziert werden - 626 Kilowattstunden (die meisten davon werden leider eingespeist) übertrafen die Voraussetzungen auch erfüllen. Dabei wurde die Pflanze an völlig heißen Tagen (30 bis 35 Grade im Schatten) dann aber auch ein wenig zu heiß und die Erträge stehen also an solchen Tagen noch hinter den Mai-Werten zurück.

Das gute Augustwetter hat Erträge über an den Abhang gesichert - nahezu nur sonnige Tage und kaum Wolken lieferten für einen überdurchschnittlichen Rendite der Fotovoltaikanlage. Der Monat Sept. 2012 war auch signifikant besser als der langjährige Mittelwert für die Sonnenscheinstunden - kaum regnerische Tage und wenn doch, würde die Hitze bald wiederkommen.

Mitten im Monat war es dann soweit - Nebel und regnerische Tage machten die Erträge niedrig - Ende September lagen die Module für kurze Zeit auch noch im Schnee. Im Sommer war es auf der Insel. Die schwächste Tag im Monat September brachten nur 0,36 Kilowattstunden - wenn gleichzeitig die Heizsaison (die bestehende airWärme Pumpe ist energieintensiv) beginnt, hält die Begeisterung airWärme Photovoltaik dann begrenzt sich.

Die Firma Hôchnebel und Rain zeigte im Nov. gleich ihre Fratze: 1,2,3,4,2 und 3 Kilowattstunden Tagesproduktion - die Erträge der ersten 6 Tage im Novembre sprechen die Namen des Marktes und des Kunden in der Regel mit dem Namen Erträge..... Aber auch für, der 12. und Jänner sollten sich nicht zu viel erhoffen - der Höchnebel hat hier im östlichen Österreich Hochsaison. 0,06 Kilowattstunden Tagesproduktion an einem regnerischen Nebeligkeitstag im 12. war gelegentlich die schlechteste Errungenschaft - war schon beinahe ein Zauber, dass die Pflanze an diesem Tag überhaupt in den Betrieb ging.

In Jänner 2013 war es jedoch wechselseitig hoher Nebel, Bewölkung und Niederschlag - als es am 14.1. 5-10 cm schneien ließ und der Schneefall auf den Bausteinen verbleiben würde, ergab sich die erste "Null" (ein Tag ganz ohne Produktion). Das Werk hat mehrmals versucht, sich einschalten - für Ein normaler Betrieb war jedoch nicht ausreichend, jedoch die wenigen Strahlen.

Weil der Schneefall viel dichter war und neben den oft verschneiten Modellen auch die Sonneneinstrahlung sehr gering war, konnte die Jänner nicht mehr gerettet werden. Dass das nur zum Teil geschah - ein paar mehr Schneefälle und sehr trübes Wetter (der Sommer 2012/2013 geht als sonnenärmster für 130 Jahre in der Geschichte) ruinierten auch den Oktober in etwa.

Es war sehr kühl und es gab bis Ende des Monats auch etwas Schneefall - aber die sonnigen Tage (die unter März länger klar zuletzt zu sehen waren) waren recht befriedigend. Die Photovoltaik-Anlagen sollten ab Anfang des Jahres wirklich im roten Bereich liegen - aber der März 2013 begann etwas schleppend. Etwas schwächer als im Falle von May 2013 - einige wenige Sonntage wurden durch viel Bewölkung und Niederschlag ersetzt: Ein Monat unterdurchschnittlich.

June 2013 begann ganz katastrophal: Im Gegensatz dazu war der Monat September 2013 ganz oben: Die anhaltende Sonne sorgte für ein erneutes Spitzenergebnis (716 kWh), das wahrscheinlich nicht so schnell zu überboten wird..... October 2013 war dann ganz natürlich und im Monatsnebel häufig Spielverderber und December 2013 lag dann wieder im Bereich der Erwartung.

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