Photovoltaik Kosten Kwp

Kosten Photovoltaik Kwp

Je größer die Photovoltaikanlage, desto geringer die durchschnittlichen Kosten pro kWp (Kilowatt peak). Größe der Photovoltaikanlage in kWp, Kosten pro kWp in Euro (incl. Viessmann Vitovolt 300 10 kWp Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shop Membership Basic inklusive eines Käuferschutzes von jeweils bis zu 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in Deutschland und Österreich mit dem Trusted Shop-Siegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl. Garantie) sind Ihre Käufe bis zu je 20.

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Das EEG 2017: Was darf eine Photovoltaik-Dachanlage jetzt kosten?

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Kosten, Preis und Rentabilität von Photovoltaik-Anlagen

In den vergangenen Jahren sind die Herstellungskosten für Photovoltaik-Module stark zurückgegangen und eine Photovoltaik-Anlage ist billiger denn je. Aber lohnt sich eine kleine Installation auf dem Dach eines Hauses? Wollen Sie wissen, was Ihre Fotovoltaikanlage kosten wird? Hier können Sie Ihr System in wenigen Augenblicken einstellen und bekommen einen ersten Kursziel.

Der Investitionsaufwand umfasst alle Kosten, die beim Kauf Ihrer Fotovoltaikanlage entstehen, d.h. die Kosten für die Photovoltaik-Module, den Inverter und das Befestigungssystem, aber auch die Kosten für die Modulinstallation und Inbetriebsetzung der Solaranlage. Der Preis für kleine Photovoltaik-Anlagen liegt derzeit bei rund 1300 Euro pro Kilowattpeak (inklusive Installationskosten).

Kleinstanlagen sind wesentlich teuerer, während bei etwas grösseren Systemen Größenvorteile wesentlich kostengünstiger genutzt und realisiert werden können. Die Kosten von kleinen Fotovoltaikanlagen sollten daher immer in Anlehnung an die jeweilige Anlagengrösse abgeschätzt werden. Nachfolgend ein Überblick über die mittleren Gesamtausgaben von Photovoltaiksystemen zwischen 4 und 10 Kilowattpeak (kWp) je nach Anlage.

Im Folgenden haben wir die Kosten für die wesentlichen Punkte zusammengefasst, die Ihnen beim Erwerb einer Fotovoltaikanlage entstehen. Eine preiswerte Photovoltaikmodule mit einer Ausgangsleistung von 300-350 W kosten derzeit 160?-230?. Mit einer 7 -Kilowatt-Peak-Anlage entstehen also ca. 4000 reine Moduldecken. Das sind jedoch die Herstellungspreise für Photovoltaikmodule.

Infolgedessen sind die Modul-Einkaufspreise für Photovoltaik-Anlagen auf Dächern signifikant höher. Der Preis für einen Inverter liegt in der Regel zwischen 1200? und 2000?. Sie sollten jedoch nicht am Umrichter sparen, denn je mehr Wandlungsverluste der Umrichter hervorruft, um so mehr Gewinn verlieren Sie. Bei einem Wirkungsgradunterschied von 1% können bei einer 10 kWp-Anlage Ertragseinbußen von 100 Kilowattstunden pro Jahr entstehen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Inverter in der Regel einmal während der Nutzungsdauer der Photovoltaik-Anlage ausgetauscht werden muss. Sie sind jedoch in den operativen Kosten enthalten. Für kleine Photovoltaik-Anlagen beträgt der Preis eines intelligenten Zählers ca. 300 ?. Die Photovoltaik-Anlage muss ohne intelligenten Zähler zu 70% der Nennausgangsleistung geregelt werden.

Der intelligente Zähler registriert Ihren eigenen Verbrauch in Realzeit und es ist möglich, bis zu 100% der Nominalleistung Ihrer Anlagen zu verwenden (z.B. 30% Eigenbedarf und 70% Einspeisung). Schon in wenigen Jahren werden intelligente Zähler für alle Haushalten obligatorisch. Der Aufwand für die elektrische Installation und Montage der Module hängt von den Gegebenheiten vor Ort und der Anlagengröße ab.

Etwa 800?-1000? für die elektrische Installation und 800?-2000 für die Modulinstallation sind für eine 4-10 kWp Installation zu erwarten. Die Photovoltaikpreise sind in den vergangenen Jahren aufgrund der technologischen Entwicklung und steigender Fertigungskapazitäten generell drastisch gefallen. Damit ist die Photovoltaik wesentlich profitabler als noch vor 10 Jahren. Die operativen Kosten umfassen alle Kosten, die während des Betriebs der Fotovoltaikanlage aufkommen.

Für kleine Pflanzen entstehen dadurch jährliche Kosten von ca. 100-250?. Wenn Sie einen Festwartungsvertrag mit Fernüberwachung abschließen, beträgt der Preis ca. 200 ? pro Jahr. Im Gegenzug können Sie aber sicher sein, dass das System einwandfrei funktioniert. Die Lebenserwartung eines Wechselrichters beträgt ca. 10-12 Jahre. Allerdings werden Fotovoltaikanlagen in der Regel 20 Jahre oder älter in Betrieb genommen.

Deshalb muss der Umrichter während der Nutzungsdauer einer Fotovoltaikanlage einmal ausgetauscht werden. Streng genommen müssen auch die Wiederanlagekosten für den Inverter pro Jahr gedeckt werden. Grundsätzlich gilt: Je höher Ihre Investition, umso lohnender ist die Versicherungsschutz. Für Photovoltaik-Anlagen werden Haftpflicht-, Allgefahren-, Verdienstausfall- und Montageversicherung geboten. All-Risk-Versicherungen werden oft in Verbindung mit Ertragsausfallversicherungen und unter dem Markennamen Photovoltaik-Versicherungen vermarktet.

Der Preis einer Photovoltaik-Versicherung beträgt ca. 70-150?. Eine Haftpflichtversicherung, die den Betreiber vor Beschädigungen durch die Anlagen sichert, wird ebenfalls für ca. 50 pro Jahr gewährt. In manchen Fällen ist eine kostenfreie Verlängerung der Haftpflichtversicherung möglich. Aufgrund sinkender Modul- und Systempreise hat sich die wirtschaftliche Effizienz von Photovoltaik-Anlagen in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Vor wenigen Jahren waren Photovoltaik-Anlagen schon allein wegen der für 20 Jahre garantierten Vergütung interessant. Im Jahr 2011 erreichte die Photovoltaik jedoch die Parität. Grid Parity heißt hier, dass mit Photovoltaik erzeugter elektrischer Energie ebenso viel Geld gekostet wird wie netzgebundener. Seither nimmt die Preisdifferenz zwischen Netzstrom und Photovoltaik-Strompreis zu und der Anlagenbetrieb wird immer rentabler.

Ausschlaggebend sind die derzeitigen Strompreise und die hier erzielten Einsparungen durch die Photovoltaik. Darüber hinaus gibt es Erträge aus Elektrizität, die nicht selbst verbraucht werden können und daher ins Stromnetz eingespeist und veräußert werden. Ein Beispiel ist die Photovoltaik (4,5 kWp): Neben dem Jahreseinkommen möchten die meisten Menschen auch wissen, wann sich die Photovoltaikanlage bezahlt macht, d.h. ab wann sie mehr verdient hat, als sie eigentlich ausgab.

Dabei werden die Beschaffungskosten durch das Jahresergebnis der Fabrik geteilt. Beispielpotovoltaik (4,5 kWp): Nach der Abschreibung erwirtschaften Sie nur noch bis zum Ende des Betriebs Ihrer Anlagen Erlöse. Unter der Annahme einer Systemlebensdauer von 20 Jahren (in Wirklichkeit haben Photovoltaik-Anlagen eine Nutzungsdauer von 25-30 Jahren) stellt sich der Nettogewinn der Anlagen wie folgt dar.

Strompreiserhöhungen und Betriebskosten haben wir in den Beispielkalkulationen nicht mitberücksichtigt.

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