Photovoltaik Eigenverbrauch mit Speicher

Fotovoltaischer Eigenverbrauch mit Speicher

Blogeintrag - PVI Eigenverbrauch mit Speicher: Achtung Steueramt Das bedeutet in der Realität, dass die 19-prozentige Mehrwertsteuer auf den Eigenverbrauch nicht mehr auf etwa zehn Zentimeter der Stromerzeugungskosten entfällt, sondern auf der Grundlage des Strompreises, der durchschnittlich rund 25 Zentimeter liegt. Die Steuerbelastung wird dadurch um 150 Prozentpunkte erhöht: Statt zwei Cents pro kWh Eigenverbrauch erhoeht sich die Steuer an den Bund auf fuenf Cents.

Dies betrifft alle Systeme, die überschüssige Mengen in das Stromnetz eingespeist haben und für die beim Kauf der Anlage die Mehrwertsteuer zurückerstattet wurde - Stichwort der " kommerzielle Einsatz ". Ein weiterer und noch größerer nachteiliger Faktor für neue PV-Systeme mit Eigenverbrauch, die überschüssige Mengen ins Stromnetz eingespeist werden, ist das Gutachten: Weil der Eigenverbrauch einer privaten Entnahme nach dem Einkommenssteuergesetz entspringt, gibt es einen sogenannten monetären Vorzug; die Vermögenseigentümer müssen diesen mit der entsprechend geltenden Einkommenssteuer abzüglich Abschreibungen belegen.

Bei einem individuellen Einkommenssteuersatz von beispielsweise 30 Prozentpunkten ergeben sich für das Finanzamt zusätzliche vier bis acht Cents pro kWh, die der Einzelne für seinen Eigenbedarf nutzt. Zusammen mit zusätzlichen Abschöpfungen für den Solidaritätstarif und ggf. Kirchentarif gehen zehn bis 15 Cents pro verbrauchter kWh durch den Bund an den BUND. Damit sind die Aufwendungen für die Umsatz- und Ertragsteuer während der Laufzeit einer Photovoltaik-Anlage größer als die beim Kauf der Anlage eingesparte Umsatz- und Ertragsteuer und die Erträge aus der Einspeisevergütung.

In den meisten FÃ?llen ist eine Privatanlage mit Stromspeicherung ohne Ã?berschusseinspeisung kostengÃ?nstiger als eine Anlagen mit oder ohne Speicherung und einspeisung von Ã?berschuss und dem damit verbundenen Gewerbebetrieb. Diejenigen, die nichts ins Stromnetz einspeisen, betreiben ihre Photovoltaikanlage nicht als Selbstständige. Nach dem Eigenverbrauch und einer möglichen Batterieladung im Stromnetz muss auf die Versorgung mit dem bereits niedrigen Überstrom verzichtet werden.

Allerdings können PV-Anlagen mit einem konventionellen Inverter nicht regelmässig ohne Netzrückspeisung betrieben werden. Sogar eine aktive Null-Prozent-Reduktion am Verbindungspunkt wird als " nicht prozesssicher " eingestuft: Bei einem Versagen der Steuerung kann die Zuführung und die daraus resultierende Netzlast nicht vermieden werden, weshalb die Netzbetreiber die Streckenkapazität trotzdem überprüfen, freigehalten und regelmässig einen bidirektionalen Zähler vor-Ort einbauen.

Besitzer von PV-Anlagen mit auf der Wechselspannungsseite angeschlossenen Speicheranlagen müssen daher Steuern auf ihren Eigenverbrauch zahlen. Ebenso ungünstig sind netzunabhängige Anlagen mit Netzumstellung trotz der Möglichkeit der zollfreien Eigennutzung: Sie kommen nicht für eine KfW-Förderung in Frage, und auch für den Verbraucher hat der Wechsel zwischen Speicher und Stromnetz Vorteile, denn bei der Netzumstellung kann kein eigener Solarstrom mehr verbraucht werden.

Für den steuerbefreiten Eigenverbrauch ist jedoch der Betreiben der PV-Anlage in Kombination mit einem 3-phasigen, netzparallelen, nicht einspeisenden DC-Speicher technologisch zulässiger. Dabei wird das PV-System über Lade-Steuerungen mit der Energieversorgung und dem Inverter verknüpft. "Obwohl die Inverter an das Stromnetz angeschlossen sind, beliefern sie nur die Konsumenten mit Energie und liefern keine Prozessstabilität ins Netz", erläutert Franz-Josef Feilmeier, geschäftsführender Gesellschafter der FENECON mbH & Co.

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