Photovoltaik Batteriespeicher

Solarbatteriespeicher für Photovoltaik

Die Entwicklung des Marktes für Photovoltaik-Speichersysteme ist rasant. Fotovoltaik So können die Betreibenden bei der Installation einer neuen Photovoltaikanlage einen Förderbeitrag von bis zu 30 Prozentpunkten oder höchstens 600 EUR pro kWh aufwenden. Damit hat die deutsche Regierung ein marktwirtschaftliches Anreizprogramm aufgelegt, das bei zunehmender Batterienachfrage die Erlöse senken wird. Laut einer Studie des Bundesverbandes der Solarindustrie (BSW-Solar) ist jeder zweite neue Photovoltaikinvestor und jeder dritte Systembetreiber an Batteriespeichersystemen interessiert.

In 63 Prozentpunkten gaben die untersuchten Hauseigentümer an, dass sie sich bereits über die von ihnen selbst erzeugte Solarstromspeicherung und die Möglichkeiten zum Eigenverbrauch erkundigt hätten. Die 47-prozentige Mehrheit der Hauseigentümer kann sich gar vorsehen, in Solarstromspeichersysteme zu investieren.

Welche Wirtschaftlichkeit haben PV-Speichersysteme?

Ab wann ist es sinnvoll, PV-Systeme zu lagern? speisen die Anlagenbetreiber den von ihren Systemen produzierten Energie in das Stromnetz ein, erhalten sie eine staatliche Vergütungssatz. Dies hat sich seit langem recht gut ausgezahlt, denn die Vergütung war deutlich über den Stromkosten aus der Steckdose, so dass die Deckung des Eigenbedarfs, insbesondere durch Speicherung, nur von zweitrangiger Wichtigkeit war.

Aber dann hat die Regierung die Einspeisevergütung nach und nach stark reduziert, so dass es heute sinnvoller ist, den selbst produzierten Elektrizitätsbedarf primär im Haus zu verwenden, als für eine niedrige Vergütung zu bezahlen und ggf. den Eigenbedarf durch immer teureren Netzstrom zu gedeckt zu haben. In diesem Zusammenhang haben PV-Speichersysteme an Wichtigkeit gewonnen und werden immer wichtiger.

In diesem Beitrag wird erläutert, wann sich ein PV-Speicher rechnet, wie man die Anschaffungskosten pro erzeugter Leistung kalkuliert und wie man einen PV-Speicher kostengünstig betreiben kann. Ab wann rechnet sich ein PV-Speichersystem überhaupt? Es gibt eine Vielzahl von alternativen Ausprägungen für PV-Speichertanks, darunter Die Entscheidung für den Betrieb eines PV-Speichersystems innerhalb einer Photovoltaikanlage (mit Ausnahmeregelung ) erfolgt in der Praxis in der Praxis meist ausschliesslich nach betriebswirtschaftlichen Kriterien.

Deshalb taucht zu Anfang einer Kaufentscheidung für oder gegen den Erwerb eines Stromspeichersystems immer die Fragestellung auf: Wann rechnet sich ein PV-Speichersystem? Für die Bewertung der wirtschaftlichen Effizienz ist es prinzipiell notwendig abzuwägen, ob die Aufwendungen für die erzeugte Kilowattstunde Sonnenstrom und die Aufwendungen für deren Lagerung zusammen gesehen vorteilhafter sind als der Bezug von Strom aus dem Stromnetz zu Hausstrompreisen.

Zur Beantwortung der Fragestellung, wann es sich zu einer Speicherung von Photovoltaikstrom zu lohnen hat, muss zudem unterschieden werden, ob man eine Vergütung pro erzeugter Leistung erhält und wie hoch diese ist. Für Werke, die im Jahr 2010 und früher gebaut wurden, gelten noch immer höhere Einspeisetarife von 0,30 EUR oder mehr pro eingespeiste KWSt. In diesem Fall ist es nicht sinnvoll, Sonnenstrom zu lagern und selbst zu verbrauchen, da die Vergütung höher ist als der Haushaltsstrompreis.

Die Begründung ist klar: Der vom Unternehmen selbst produzierte und konsumierte Elektrizität ist "teurer" als der von ihm gekaufte Hausstrom, weil er nicht in das Netz eingespeist wird. Die zwischen 2009 und 2012 in Kraft getretenen PV-Anlagen erhalten vom Land Bargeld für den Eigenverbrauch: Die Vergütung für den Eigenbedarf orientiert sich an der für den Eigenbedarf eingesetzten Strommenge.

Beträgt der Anteil am Eigenverbrauch weniger als 30 vH, ist die Vergütung für den Eigenverbrauch niedriger als wenn der Anteil am Eigenverbrauch mehr als 30 vH des von der Photovoltaik-Anlage produzierten Stromes beträgt. Die Speicherung des selbst produzierten Stromes ist lohnenswert, denn durch die höhere Vergütung für den Eigenverbrauch erhalten Sie mehr Zeit. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, den Sonnenstrom selbst zu nutzen.

Bei weiter sinkender Vergütung und weiter gestiegenen Strompreisen der Haushalte ist daher auf jeden Falle zu überlegen, ob ein PV-Speichersystem eingesetzt werden soll. Darüber hinaus fallen die Beschaffungskosten für PV-Speichersysteme stetig und es können zusätzliche Subventionsprogramme genutzt werden. Deshalb sollten Sie in regelmäßigen Zeitabständen überprüfen, ob sich der Kauf einer PV-Speicheranlage auswirkt.

Damit die Wirtschaftlichkeit eines PV-Speichersystems einzeln beurteilt werden kann, müssen die entsprechenden Aufwendungen pro gespeichertem Kilowattstunde Sonnenstrom berechnet werden. Nur wenn diese zusammen mit den PV-Stromkosten billiger sind als der Haushaltsstrompreis insgesamt, ist es sinnvoll, einen PV-Speicher zu kaufen: Das Speichervermögen eines PV-Speichers sagt etwas darüber aus, wie viel Elektrizität er mit einer vollständigen Akkuladung abspeichern kann.

Produzenten von PV-Speichersystemen legen die Lagerkapazität ihrer Artikel in Kubik-Watt-Stunden (kWh) fest. Bei der Anschaffung eines PV-Speichertanks sollten Sie darauf achten, dass der Produzent neben der Nennleistung, für welche PV-Leistung er seinen PV-Speichertank vorschlägt, auch diesen mitschreibt. Wie weit der PV-Speicher entleert werden kann, ohne ihn zu schädigen, zeigt die Entleerungstiefe (DoD).

Je nach Anbieter schwankt sie zwischen 50 und 90 aufwärts. Unter Full Cycle versteht man die Entleerung eines PV-Speichers bis zur Entleerungstiefe und die vollständige Aufladung. Dementsprechend ist ein Mikrozyklus die Entlastung eines kleinen Abschnitts des PV-Speichers und das Aufladen dieses kleinen Abschnitts. Die Herstellerangabe gibt an, für wie viele volle Zyklen ihr PV-Speicher konzipiert ist.

Die Effizienz eines PV-Speichersystems gibt an, wie viel von dem erzeugten Strom wirklich eingespeichert wird. Dabei variieren die verschiedenen Anlagen zwischen 70 und 95 aufwärts. Hier können Sie 5 Gratisangebote für PV-Anlagen und Speicherung anfordern! Im Gegensatz zu herkömmlichen Blei-Säure-Batterien weisen Solar-Blei-Säure-Batterien eine innere mechanische Struktur auf, die auf ihren Gebrauch als PV-Speichertanks abgestimmt ist, vor allem in Bezug auf Langlebigkeit, Zyklusstabilität und Tiefentladungsverhalten.

PV-Speichereinheiten mit gleicher Lagerkapazität bieten dann in der Lead-Version weniger nutzbares Speichervolumen als Lithium-Ionen-PV-Speichereinheiten. Mit rund 80 Prozentpunkten ist der Effizienz von Blei-PV-Akkumulatoren niedriger als bei Lithium-Modellen (bis zu 95 Prozent). Weil die Speicherung einer Kilowattstunde Sonnenstrom immer mit hohen Aufwendungen im Vergleich zum unmittelbaren Eigenbedarf und damit immer "teurer" als der Eigenbedarf ohne Speicherung einhergeht, ist es nicht zweckmäßig, den Solarspeicher so groß zu gestalten, dass er den kompletten von der PV-Anlage erzeugten Sonnenstrom auffangen kann.

PV-Speichersysteme werden heute in der Regelfall für Systeme von 5 bis 50 Kilowatt gewählt, die rund 50 Prozentpunkte des von einer PV-Anlage im Spitzenlastzeitraum erzeugten Stroms ausmachen. Bei zu großer PV-Speicherkapazität bleiben die Speicherkapazitäten brach und es fallen überflüssige Ausgaben an. Ist der Speichertank für die PV-Anlage zu eng, ist der Anteil des Eigenstroms zu niedrig.

Wählt man ein kleines PV-Speichersystem mit einer Nutzlast von 5 Kilowattstunden, ist dies kostengünstiger (bei gleichbleibender Speichertechnologie), aber der Anteil am Eigenverbrauch ist niedriger, aber der PV-Speichers wird besser genutzt. Abgesehen von der bloßen Verwendung zur Lagerung von PV-Strom für den zeitlich versetzten persönlichen Gebrauch in Einfamilienhäusern und Industrie gibt es weitere interessante Anwendungsgebiete. Dabei wird unterschieden zwischen der Verwendung vieler kleiner Speichereinrichtungen und deren Kombination als virtuellem Kernkraftwerk, um PV-Strom bei Bedarfen ins Stromnetz einspeisen oder bei Überkapazitäten aufnehmen zu können, und der Verwendung von großen Speichereinrichtungen, die PV-Strom aus vielen kleinen Systemen zentralspeichern können.

PV-Anlagenbetreiber, die keine eigenen PV-Speicherstellen haben, können ihren Elektrizitätsbedarf in großen Zentralspeichern vorübergehend speichern. Diese Speichermöglichkeit funktioniert dann als eine Form von Bankgeschäft, bei dem jede PV-Anlage ein eigenes Depot hat. Über das Niedrigspannungsnetz wird dann der Photovoltaikstrom in den so genannten Viertelspeicher eingespeist und entnommen. Darüber hinaus können PV-Anlagenbetreiber ihren Photovoltaikstrom auch über den großen Photovoltaikspeicher vertreiben, wenn das Benutzerkonto vollständig gefüllt ist und sie zu Hause nach wie vor einen Überschuss an Elektrizität erzeugen.

Aufgrund seiner großen Anpassungsfähigkeit kann der Batteriespeicher auch Leistungen zur Netzstabilisierung in Gestalt von Regelenergie ausgeben. Zusätzlich zum Nutzen für den Netzbetreiber, dass er keine eigenen PV-Speicher kaufen und bedienen muss, gibt es auch noch weitere Vorteile, da große Speicher etwa doppelt so viel pro erzeugter Leistung kosten wie mehrere Einzelspeicher. Im Unterschied zu kleinen, privater PV-Speicher werden jedoch Netzgebühren, EEG-Abgabe und Stromabgabe an diejenigen erhoben, die Elektrizität speichern und durch das Netz leiten.

Dies nicht nur während der Speicherung, sondern auch bei der Strombeschaffung aus dem PV-Speichersystem. Zielsetzung ist es, die verbleibende Speicherungskapazität neben der Speicherung des eigenen PV-Stromes zur Verfügung zu stellen, um im Falle einer Überversorgung Elektrizität aus dem Stromversorgungsnetz zu absorbieren und bei entsprechendem Anlass wieder freizugeben. Damit können die Niederspannungs-PV-Speichereinheiten auch am Ausgleichsenergiemarkt partizipieren.

Diese Funktionsweise des PV-Schwarmspeichers wird zum Teil auch Haushalten ohne die Option geboten, eigenen Elektrizität oder eigenen Speichers zu erzeugen, indem sie PV-Elektrizität aus dem Schwimmbad bezieht und es den Eigentümern des PV-Speichers ermöglicht, ihren Elektrizität unmittelbar zu verkaufen. Sind Sie auf der Suche nach einer Photovoltaikanlage? "â??Wie sparsam sind PV-Speichersysteme? wurde zuletzt am 01.04.2017 geupdated.

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