Offenbach a Main

Die Stadt Offenbach am Main

In Offenbach am Main ist die Berliner Straße die wichtigste Ost-West-Verbindung und hat in dieser Funktion die Frankfurter Straße abgelöst. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Seit 1903 wird der Wilhelmssplatz in Offenbach am Main als Schauplatz für den wöchentlich stattfindenden Markt in Offenbach benutzt. Im Jahre 1832 erfolgte die letztmalige Bestattung auf dem städtischen Gräberfeld, nachdem der Altfriedhof an der Friedhofstrasse als Nachfolger des früheren Stadtfriedhofs am jetzigen Wilhelmssplatz eingerichtet worden war.

Die Grabstätten von Jakob und Eva Frank wurden bei der Neugestaltung des Stadtfriedhofes Offenbach 1866 eröffnet. Jakob Franks Kopf wurde von Emil Pirazzi, einem Historiker aus Offenbach, übernommen, der ihn für mehrere Dekaden auf seinem Bücherregal hatte. Alexander Kraushar, der Offenbach während seiner Forschungen 1894 besucht hatte, machte ein Photo davon (siehe links).

Der wöchentliche Markt in Offenbach wird drei Mal pro Woche-Tage auf dem Wilhelmssplatz abgehalten. Einige Male im Jahr werden auf dem Wilhelmssplatz Feste wie der Kunstmarkt oder das Kulturfestival der Völker gefeiert. Stadtverwaltung für Stadtentwicklung und -management (ed.): Treffenpunkt offenbacher Lebenart : The Wilhelmsplatz: its history, its reconstruction, its future. Eigenverlag, Offenbach am Main 2011, DNB 101211001X.

Hinaufspringen "An der Westwand, zum südlichen Ende hin, sieht man eine Kreuzlinie von grünem Farbton; von dieser etwa zehn Stufen, nach östlich, sieht man vier ebene, rechteckige Erhebungen auf dem Grasboden, wie vier flachgedrückte Gartenbetten, deren gegenseitige Grenze ein im Erdreich versenktes kreuzförmiges Feld formt; unter dem südostlichen Begräbnishügel liegt Jakob Frank, [.

unter dem nordostlichen Berg liegt Eva Frank, seine Tocher, unter dem Südwesten Joseph Frank, sein Junge, und unter dem Nordwesten Joseph Pawlowski, ein etablierter Bekannter und Nachfolger dieser Sippe. Rochus, der jüngste Sohn von Jakob Frank, steht auf der Ostgrenze desselben Kirchhofs in der gleichen Reihe, etwa zehn Stufen von der Wand weg, die auch den Grünstreifen als Zeichen hat.

Eginhard Quelle, Das Grab eines Propheten in Offenbach, Illustriertes Stammbuch für die Bewirtung und Vermittlung von Hauskreisen, Bd. 7, Bd. 6, Trieste 1857, S. 202/208f. Sprung auf: abc Der Wilhelmssplatz sah turbulente Stadtansichten. Ursprünglich datiert vom 17. März 2015; Zugriff am 12. Dezember 2016. 11. November 2015 in Offenbach. 11. Januar 2016 im Archiv verfügbar unter ? Historie des Wochenmarkts Offenbach.

Hochsprung Thomas Kirstein: Neu gestalteter Wilhelmssplatz mit Aktion und großem Fest einweiht. Hochsprung Madeleine Reckmann: Keine Pflicht zur Meldung alter Grabstätten.: fr-online. de, 19. 11. 2009, Zugriff per Telefon: ab Landesamt für Denkmalpflege Hessen Hrsg.: Berlin Str. 9B In: DenkXweb, Online Edition of Cultural Monuments in Hessen.

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