ökostrom Preisvergleich Stiftung Warentest

Ökostrom Preisvergleich Stiftung Warentest

Es sollte ein Preisvergleich ohne Bonus durchgeführt werden. Die Stiftung Warentest überprüft auch regelmäßig die Ökostrom-Tarife. Sie hat gezeigt, dass sich ein Preisvergleich von Ökostrom für die Verbraucher lohnt.

Ökostrompreisvergleich 2018 - alle gängigen Strompreise der Ökostromtarife

Im Laufe der vergangenen Jahre wurde das Themenfeld Grünstrom immer öfter aufgriffen. Was bringt mir Grünstrom - und wie komme ich zum billigsten Anbieten? Der Vergleich der Ökostrompreise zeigt dies. Grundsätzlich wird zwischen zwei Stromarten unterschieden: der konventionellen Stromerzeugung und dem Grünstrom. Damit sind die Vorzüge von Grünstrom offensichtlich: Es werden nur die natürlichen Rohstoffe eingesetzt, die noch lange zur Verfügung stehen werden.

Heute wird Grünstrom aus Biokraftstoffen, Wasser, Windkraft, Fotovoltaik und Solarstrom erzeugt. Beim Preis ist Grünstrom nicht mehr so kostspielig wie noch vor einigen Jahren, wie ein Vergleich der Ökostrompreise deutlich zeigt: Für den Konsumenten ist es daher sinnvoll, in regelmässigen Zeitabständen einen Preisvergleich von Grünstrom vorzunehmen, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein - denn der Preisvergleich von Grünstrom bringt nur Nutzen.

Mittlerweile bieten viele Websites im Netz, darunter auch diese, einen völlig kostenlosen praktischen Vergleich der Ökostrompreise an. Im Ökostrompreisvergleich erhalten Sie gute und verlässliche Informationen über die derzeitigen Preise der verschiedenen EVU. Jetzt müssen Sie auf der Preisvergleichsseite für Grünstrom nur noch den günstigsten Anbieter auswählen - und können auf Wunsch den Kontrakt auch gleich ausfüllen.

Übrigens zahlt sich ein solcher Vergleich der Ökostrompreise auch dann aus, wenn Sie bereits Grünstrom beziehen:

Ökostrom-Zertifikate: Information über Ökostrom-Zertifikate

Die Bezeichnung "Ökostrom" ist nicht eindeutig festgelegt oder abgesichert. Zur Sicherstellung einer durchgängigen Qualitätssicherung wurden Ökostromzertifikate eingesetzt. Damit soll für die Konsumenten transparent gemacht werden, ob es sich wirklich um grünen Strom ausmacht. Viele Stromanbieter offerieren Ökostromtarife; es gibt noch keinen gemeinsamen Leitfaden für die Zertifizierung von Grünstrom.

Grünstrom ist daher nicht immer Ökostrom: Achten Sie bei Ihrem Abgleich auf so genannte Ökostromzertifikate. Als bekannteste Ökostromzertifikate gelten das Ökostrom-Label, das OK Power Certificate und das TÜV Zertifikat für Grünstrom. Wofür steht Grünstrom? Grünstrom ist kein rechtlich festgelegter Terminus. Für den Absatz und die Verteilung von Grünstrom ist dies ein bestimmtes Nachteil.

Unter Ökostrom versteht man in der Regelfall erneuerbare Energien: Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen sind " erneuerbare Energien " für die Stromerzeugung auf unbestimmte Zeit verfügbar. Wie hoch die Abgaben für Ökostrom sind, sondern auch wie hoch ihr Beitrag zum Energiemix sein sollte, regelt das EEG.

Mehr als die Haelfte des in Deutschland eingesetzten Stroms soll bis 2035 aus Oelstrom kommen. Wird Grünstrom durch automatische Reinigung des Stroms ersetzt? Da der Terminus nicht rechtlich abgesichert ist, können Lieferanten Elektrizität als Grünstrom vermarkten, ohne den Marktanteil der regenerativen Energieträger im Energiemix dynamisch zu steigern. So kann ein Stromlieferant zum Beispiel Kernenergie kaufen, mit grünem Elektrizität aus einem Kraftwerk in einem anderen Land Europas versorgen und das Ganze dann als Grünstrom vermarkten.

Die Betreiberin des Wasserkraftwerkes kennzeichnet ihren Elektrizität ihrerseits als konventionelle Elektrizität. Etwas irritierend sind auch die Offerten von Lieferanten, die Elektrizität aus Blockheizkraftwerken verkaufen. Obwohl dieser Elektrizität verhältnismäßig sparsam ist, ist sie nicht zu 100% erneuerbar. Allerdings war die Einrichtung des "Blauen Engels" für Grünstrom noch nicht erfolgreich. Umstrittene Gesetze, Interessenskonflikte und unbeantwortete Fragestellungen haben bisher die Erstellung eines gemeinsamen Leitfadens für die Ökostromzertifizierung verhindert.

Auf dem Weg zum "Blauen Engel" ist die Besonderheit, dass nahezu der gesamte in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammende Strombedarf bereits durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) subventioniert wird. Dieser so genannte EEG-Stream darf aufgrund des geltenden doppelten Vermarktungsverbots nicht mit der Bewertung "Ökostrom" und damit auch nicht mit dem "Blauen Engel" werbewirksam ergänzt werden.

Sofern es keine durchgängige Qualitätssicherung gibt, ist der umweltschonende Konsument verpflichtet, auf die bestehenden Zertifizierungen und Ökostromlabels der verkauften Waren zu achten. Aber was macht gute Ökostromerzeugung aus? Im Hinblick auf die Entstehung des Stromes empfehlen Verbraucherschutzorganisationen ein Erzeugnis, das zu 100 Prozentpunkten aus regenerativen Energien kommt. Die Stiftung Warentest schlägt auch Strompreise vor, die den Aufbau weiterer Regenerativanlagen anregen.

Dabei investiert der Lieferant einen Teil der Erträge in den Aus- oder Neuaufbau von Grünstromanlagen, so dass die tatsächliche Einspeisemenge durch diesen Ausbauschritt steigt und der konventionelle Elektrizitätsbedarf aus dem Strommarkt vertrieben wird. Im Falle von grünen Zertifikaten wie RECS sollten die Konsumenten dagegen zurückhaltend sein, da sie nur mit Herkunftsgarantien handeln, was nicht zu einem Abbau der regenerativen Energieträger führt.

Echt, d.h. zertifiziert grüner Strom, steigert sogar den Marktanteil der regenerativen Energieträger am allgemeinen Strombudget. Das Ökostromzertifikat verpflichtet den Versorger, einen Teil seiner Erträge in den Aufbau erneuerbarer Energiequellen zu stecken. Mit ihren Anforderungen helfen die Ökostrom-Labels, die Situation im Strom-Mix zugunsten einer umweltfreundlichen Ökostromversorgung zu verändern.

Bei zertifiziertem Grünstrom können Sie sich darauf verlassen, dass Ihr Kapital unmittelbar für den Aufbau Ihrer regenerativen Energieversorgung eingesetzt wird. Verschiedene Ökostromlabels und -zertifizierungen informieren über die Güte des jeweiligen Ökostromproduktes. Sie enthält jedoch keine Angaben zum allgemeinen Strom-Mix des Versorgers, da in der Regelfall nur die jeweils gebotenen Grünstromtarife bescheinigt werden.

Nur wenige Lieferanten wie z. B. die Firmen NatureStrom, Greenpeace Energy, LichtBlick und EWS Schönau liefern nur grünen Strom und verkaufen keine herkömmlichen Waren. Grünstrom-Zertifikate und -Label: Kommt der Grünstrom wirklich aus der Steckdose? Natürlich. Diverse Studien haben ergeben, dass Grünstrom nicht immer wirklich Grünstrom ist. Nur so genannte Grünstromzertifikate oder -labels sollen das Angebot transparent machen und einen Abgleich ermöglichen.

Die Stiftung Warentest überprüft auch die Ökostromtarife regelmässig. Um die Vielfalt der Grünstrom-Zertifikate, -Zeichen und -Gütesiegel im Blick zu haben, haben wir hier die wesentlichen für Sie zusammengefasst. Inzwischen haben mehr als 120 Energielieferanten Grünstrom-Zertifikate von Grünstrom-Label mitgenommen. Für den Erhalt eines dieser Grünstromzertifikate müssen die Stromanbieter 100-prozentigen Grünstrom aus regenerativen Energiequellen gewinnen.

Zudem muss der Lieferant sicherstellen, dass ein Teil des Gewinns in neue Ökostromanlagen oder die Kraft-Wärme-Kopplung fließt. Betreibern von Kern- oder Kohleheizkraftwerken wird kein Etikett ausgestellt. Will ein Energielieferant dieses Gütezeichen erlangen, muss er zum einen eine 100%ige Ökostromversorgung vorweisen und zum anderen 0,2 bis 0,5 Cents pro kWh in neue Anlagen und die Einbindung von erneuerbaren Energieträgern oder Energie-Effizienz aufwenden.

Stromversorger, die ein direktes oder subsidiäres Interesse an Kern- oder Braunkohle-Kraftwerken haben, können dieses Umweltzeichen nicht erlangen. Händlermodell: Hier wird der Aufbau erneuerbarer Energien durch den Kauf von Elektrizität aus neuen Kraftwerken vorangetrieben. Der Ökostrom muss zu einem Dritteln aus Pflanzen kommen, die nicht über sechs Jahre alt sind.

Einführungsmodell: Stromanbieter mit dieser Zulassung forcieren den Aufbau erneuerbarer Energieträger durch die Einleitung von neuen EE-Anlagen. Der TÜV Südt stellt außerdem zwei Ökostromzertifikate aus: die Zertifikate für Strom vom Typ E-01 und E-02. Beide Etiketten des Münchener Verbandes erfordern eine 100%ige Ökostromabdeckung. Das Besondere am TÜV-Zertifikat für Grünstrom AE02 ist, dass der gebotene Grünstrom gleichzeitig mit dem Verbraucher erzeugt wird.

Von den erhobenen Zuschlägen müssen zumindest 75 Prozentpunkte der Klimaschutzförderung zugute kommen. Dazu zählen laut TüV-SÜD neben dem Aufbau von Ökostromanlagen auch Subventionsprogramme für die Wärmepumpe und Forschungsvorhaben für zukünftige Energien. Betriebe, die bereits die Anforderungen der energetischen Systemwandlung erfüllen, können vom TüV SÜD auch das Gütesiegel Energieumwandlungsunternehmen (EWU) vorlegen. Will ein Stromlieferant dieses Zeichen bekommen, müssen alle gebotenen Ökostromtarife mit einem Ökostrom-Zertifikat versehen sein und der Anteil der Energie aus regenerativen Energien am Unternehmensmix muss um ein Drittel über dem aktuellen nationalen Durchschnittswert liegen.

Verursacht das Traditionsunternehmen den Elektrizität selbst, muss der Ökostromanteil mindestens 80 Prozentpunkte ausmachen. Eine weitere TÜV-Zertifizierung für Grünstrom wird vom Wettbewerber TÜV Süd vergeben. Für die Erlangung der Auszeichnung "Zertifizierter Ökostrom" muss auch hier eine 100-prozentige Ökostromversorgung gewährleistet sein. Subventionierter Elektrizität, zum Beispiel durch die Ausspeisevergütung, ist vom TÜV Nordlabel auszunehmen.

Wenn Energielieferanten ihren Grünstrom aus umweltfreundlichen Kraftwerken bezieht, können sie das EKOenergie Zertifikat erwirken. Zum Beispiel müssen alle Kraftwerke individuell freigegeben werden, bevor Stromanbieter Ökostrom-Tarife mit dem Gütesiegel ausstatten können. Stromanbieter, die eines dieser Umweltzeichen erwerben wollen, müssen ebenfalls 0,1 Cents pro kWh in einen Klimaschutzfonds und 0,1 Cents pro kWh in einen Klimaschutzfonds für Wasser stromsparen.

Deine Stromkonzerne haben die Tarife angehoben?

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