ökostrom 2016

Ökostrom 2016

Energierechnung: Weniger Kohle und mehr Grünstrom im Jahr 2016 In Deutschland ist die Kohleverstromung weiterhin rückläufig, während der Anteil von Ökostrom zunimmt. Zu diesem Ergebnis kommt die Evaluierung des Think Tanks Agora Energywende für das Jahr 2016. Entsprechend versorgen regenerative Energieträger wie Solar- und Windenergie mittlerweile knapp jede dritte Stunde und werden 2016 mehr als 32% des Strombedarfs in Deutschland decken.

Das Jahr 2016 war das Jahr der preiswerten Energien. Während Börsenstrom, Gas und Heizoel in letzter Zeit zwar günstiger geworden sind, gilt dies aufgrund der steigenden Gebühren und Gebühren nicht für den Strompreis der Haushalte. "Wenn das Abgabensystem so wie es ist, ist ein erneuter Preisanstieg bis 2023 absehbar", so Agora-Direktor Patrick Greichen.

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Laut Agora ist der Anteil des Ökostroms im Jahr 2016 um 0,8 Prozentpunkte auf 32,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Tatsache, dass trotz der neuen Wind- und Solarkraftwerke nur vier Terrawattstunden mehr Grünstrom erzeugt wurde als im Jahr zuvor, ist eine Konsequenz der unterdurchschnittlich guten Wind- und Sonnenverhältnisse im vergangenen Jahr. "Erdgas ist der Sieger 2016 und wird den Kohleabbau leise durchführen", so die Bewertung.

Sie haben mit einem Marktanteil von 12,1 Prozentpunkten am Produktionsmix nahezu so viel Elektrizität geliefert wie Atomkraftwerke (13,1 Prozent), deren Produktion sich seit 2000 nahezu verdoppelt hat. So sank der Braunkohleanteil an der Stromproduktion auf 23,1 Prozentpunkte (minus 0,8 Punkte), der Steinkohleanteil auf 17 Prozentpunkte (minus 1,2 Punkte).

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