Normaler Stromverbrauch 1 Person

Stromaufnahme 1 Person

Welcher Energieverbrauch gilt aber als normal in einem Einpersonenhaushalt? ist der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch von 2.000 kWh für Einpersonenhaushalte angegeben. Du fragst dich, ob dein Gas- und Stromverbrauch normal ist?

Durchschnittliche Leistungsaufnahme 1 Person

Wieviel kann ein einzelner Haushalt im Durchschnitt sparen? Abhängig von der individuellen Lebensweise und Ausrüstung (z.B. Zahl und Lebensalter der elektrischen Geräte, Wohnungsgröße in m usw.) kann der Konsum natürlich auch geringer oder größer sein. Weil zum Beispiel der jährliche Stromverbrauch einer Ferienwohnung durch den Einsatz von Ofen, Kühlgerät, Geschirrspüler, Spülmaschine, TV und PC bereits auf 1.500 Kilowattstunden ansteigt, ist ein Stromverbrauch von weniger als 1.500 Kilowattstunden in kontinuierlich besiedelten Single-Haushalten eher die Regel.

Die Analyse der im Jahr 2017 erreichten Einsparungen ergibt, dass Einpersonenhaushalte mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2.000 Kilowattstunden rund 110 EUR pro Jahr einsparen. Doch selbst bei einem geringen Stromverbrauch von nur 1.000 Kilowattstunden pro Jahr führte eine Veränderung noch immer zu einem durchschnittlichen Budget von 48 EUR. Im Jahr 2017 wurden im Durchschnitt 48 EUR bei 1.000 Kilowattstunden und 110 EUR bei 2.000 Kilowattstunden einspart.

Außerdem können Sie Geld einsparen, indem Sie einige Tipps zum Energiesparen befolgen.

Elektrizitätsverbrauch 1 Person (Wohnung, Strompreis)

In der Mansarde hat mein Junge eine kleine Wohnung, Klosterrabatt 72,00?, Konsum 2010 4000KW, Zuzahlung 300,00?. Größter Stromverbraucher im Haus ist der Warmwasserbereiter, der bereits über 21KW oder mehr hat. Vor allem bei Durchlauferhitzern kann der Stromverbrauch je nach Brauseverhalten stark variieren. Umfrageresultate besagen, dass weniger als die Haelfte der Bundesbuerger taeglich duschen.

45Euro scheint mir für eine Person ganz ok zu sein.

Gas und Stromverbrauch der deutschen Privathaushalte

Stromverbrauch und die damit verbundenen Orientierungswerte sind abhängig von vielen Faktoren, einschließlich der im Haushaltgeräte. Den größten Stromverbrauch haben kontinuierlich arbeitende Verbraucher, d.h. Kühlschränke wie der Kühl- oder Gefrierschrank. Nur vorübergehend oder in Ausnahmefällen eingesetzte Anlagen haben den geringste Einfluss auf die Stromabrechnung, auch wenn ihr Stromverbrauch im Betrieb relativ hoch ist.

Für die Richtwerte wird der Stromverbrauch anhand der Person errechnet. Wie viel Elektrizität ein 1-Personen- oder 4-Personen-Haushalt konsumiert, ist in der Übersicht ersichtlich. Im Allgemeinen kann man behaupten, dass der Stromverbrauch mit der Anzahl der Menschen zunimmt, sich aber nicht mit der doppelten Anzahl der Menschen erhöht. Grundsätzlich sind beide Arten der elektrischen Heizung (Wasser- und Raumheizung) nicht energetisch optimiert, da die Elektrizitätskosten beider Heizungsarten über den Öl- und Gaserwärmungskosten liegen.

Steht jedoch eine elektrische Heizung zur Verfügung, ist es zweckmäßig, das Heißwasser damit aufzubereiten und keinen weiteren elektrischen Heizkessel zu kaufen. Der einfachste Weg, Strom zu gewinnen, ist übrigens, große und energieintensive Apparate wie Wäschetrockner oder Waschmaschinen durch leistungsfähigere zu ersetzen. Die Richtwerte für den Erdgasverbrauch berücksichtigen nicht die Anzahl der Personen, da hier die Wohnungsgröße von Bedeutung ist.

Wenn wir aus den Rechnungen annehmen, dass das Erdgas für Heizung und Warmwasserbereitung verwendet wird, können die Orientierungswerte wie folgend sein: Bei diesen Rechnungen ist neben der Wohnfläche die Raumhöhe am wichtigsten. Gewöhnliche Obergrenzen von 2,5 m werden berücksichtigt. Wenn die Raumhöhe vergrößert wird, steigt auch der entsprechende Stromverbrauch.

Mit 50% mehr Raumhöhe (3 statt 2 Meter) können Sie mit fast 50% mehr Heizungskosten kalkulieren. Gekocht mit Erdgas ist dagegen eine vernünftige Variante zum Garen mit Elektrizität und wurde daher bei der Ermittlung der Orientierungswerte mitberücksichtigt.

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