Neue Technologien Energie

Energie Neue Technologien

Die Umstellung auf erneuerbare Energien kann ohne leistungsfähige Speicher nicht gelingen. Energiewendetechnologien Der Umbau der Stromversorgung erfolgt durch effizientere und zugleich kostengünstigere Technologien, flexible Kapazitätssteuerung und Synthesekraftstoffe. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass das, was die 195 Mitgliedstaaten der UNO auf dem Pariser Klima-Gipfel Ende 2015 zusammen entschieden haben, nicht einfach sein wird: Der Energiewandel birgt jedoch große Möglichkeiten für den Standort und die technologische Führerschaft der heimischen Wirtschaft auf dem Weltmarkt.

Geänderte und neue Technologien sind in allen Bereichen des Energiewesens gefordert. Verschiedene Bundesressorts fördern daher Neuerungen in der Energiestruktur. In der vom Bundeswirtschaftsministerium abgestimmten Energiewendeplattform Research and Innovations erfolgt ein Austausch über die strategischen Ausrichtungen der Versorgungsforschung mit den überregionalen Akteure in Bundesregierung, Industrie und Wirtschaft.

Weitere Forschungsförderungen "Energie

Weitere Forschungsfinanzierung "Energie" Die energetische Forschung ist ein integraler strategischer Bestandteil der Politik. Seit 2006 ist die Forschungsfinanzierung von 399 Mio. auf 809 Mio. EUR angestiegen. Von 2013 bis 2016 werden rund 3,5 Mrd. EUR für die Forschung im Energiebereich zur Verfügung gestellt. Im Energie-Forschungsbericht 2014 werden die Schwerpunkte der Förderung der Energieforschung in kompakter Form dargestellt. Es fördert die erforderliche Technologieforschung und Kostensenkung, um eine raschere Einführung von neuen Energiespeichersystemen zu erwirken.

Energieforschungsprogramms werden bis 2014 rund 200 Mio. EUR für Forschungsprojekte zur Verfügung gestellt. Angestrebt wird die Weiterentwicklung einer breiten Palette von Speichertechniken für Elektrizität, Heizung und andere Energiequellen.

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In Deutschland schreitet der Netzausbau voran, meint die BNetzA in ihrem heute (8. Mai) vorgelegten Jahrbuch. Da die drei großen Nord-Süd-Pipelines jedoch nicht vor dem Ausstieg aus der Kernenergie fertiggestellt werden, sieht die Regierung nach wie vor die Notwendigkeit von Reservekraftwerken für die nächsten Jahre. Auch wenn die Preise für Strom an der Börse ins Minus fallen, reduzieren viele herkömmliche Anlagen ihre Ausbeute nicht.

Die meisten davon seien für eine gesicherte Energieversorgung unbedeutend, meint die Landesnetzagentur.

Energieprofessor für neue Technologien: "Es gibt keine absoluten Sicherheitsvorkehrungen".

Die Umstellung auf regenerative Energieträger kann ohne leistungsstarke Speichermöglichkeiten nicht erfolgreich sein. Nein. Bei den heutigen Strommengen der regenerativen Energieträger im Netz ist eine Speicherung kaum erforderlich. Doch das sind Ausnahmefälle; in größerem Umfang sind wir noch lange nicht so weit, dass neue Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen müssten, bevor die regenerativen Energieträger weiter ausgebaut werden können.

Für einen wirtschaftlichen Speicherbetrieb müssen nach Schätzungen mindestens 40 % der bundesweiten Stromproduktion auf erneuerbare Energien entfallen. Derzeit sind wir bei 25 % angelangt; nach den bundesweiten Konzepten sollen 40 % erst nach 2020 realisiert werden. Für nahezu jede Lageraufgabe gibt es bereits geeignete Technologien - aber natürlich wird verstärkt an einer kostengünstigeren, haltbareren oder umweltfreundlicheren Produktion erforscht.

Das Wichtigste ist nun aber, die bestehenden Technologien für die Anwendung durchzusetzen. Zehn Jahre sind in Ordnung. ist Professur für Elektrochemie der Energieumwandlung und Speichertechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technische Hochschule Aachen. Werden mehr Lager errichtet, reduzieren sich die Lagerkosten. Es gibt keine absoluten Sicherheitsvorkehrungen, nahezu alle technische Anlagen können Störungen verursachen, Elektrofahrzeuge sind da keine Seltenheit.

Nun, das Fahrzeug hatte mit 160 km/h einen Tannenbaum getroffen - man kann davon ausgehen, dass die verbrannte Autobatterie nicht das grösste Hindernis für den Fahrer war. Kann zum Beispiel ein Speichermarkteinführungsprogramm wie das 1000-Dächer-Programm 1990 zur Photovoltaikförderung sein? Das ist bei Speichersystemen schwieriger - denn im Gegensatz zur Energiegewinnung geht es nicht darum, so viel Leistung wie möglich zu erzeugen, sondern so viel, wie für ein tragfähiges Gesamtkonzept benötigt wird.

Diese sind zum einen besonders anpassungsfähig und daher für schwankende erneuerbare Energieträger bestens geeignet. Kohlenkraftwerke dagegen werden komplett überflüssig, sobald der erneuerbare Energieanteil steigt.

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