Neue Stromzähler

Neuer Stromzähler

Das neue Strommessgerät auf den ersten Blick. Die digitalen Stromzähler sind in zwei Versionen erhältlich: als modernes Messgerät und als intelligentes Messsystem. Hier sind die elektronischen Stromzähler. Hier sind die elektronischen Stromzähler. Eine wichtige Zielsetzung der Energiesystemtransformation ist die Steigerung der Energie-Effizienz.

Um den Verbrauchern zu ermöglichen, Einsparpotenziale bei Elektrizität besser zu identifizieren, sollten sie elektronische Stromzähler erwerben. Im Gegensatz zu den vorhandenen Messgeräten, die nur den momentanen Messwert anzeigen, weisen die modernen Messsysteme auch die täglichen, wöchentlichen, monatlichen und jährlichen Energieverbrauchswerte der vergangenen 24 Jahre aus.

Von der gesetzlich vorgeschriebenen EinfÃ??hrung dieser zeitgemÃ??Ã?en MessgerÃ?te sind alle Stromverbraucher betroffen. In den kommenden Jahren werden die buchenholzer städtebaulichen Werke auch die bisherigen Stromzähler durch neue ersetzen.

Intelligenter Zähler - der neue intelligenter Stromzähler kommt.

Von 2018 an werden die bisherigen Stromzähler (Ferraris-Zähler) nach und nach durch modernste (digitale) Messgeräte oder intelligentes Messsystem des zuständigen Grundmessstellenbetreibers in Halle, der Firma Energielieferung Halle Netz aufbereitet. Diese neuen Messgeräte werden auch im Volksmund als Smart Meters bezeichnet. In einem ersten Arbeitsschritt werden die herkömmlichen Stromzähler durch modernste Messgeräte bei Verbrauchern mit einem Jahresbedarf von weniger als 6.000 kWh ersetzt.

In der Folge werden Grossverbraucher mit einem jährlichen Verbrauch von über 10'000 kWh mit leistungsfähigen Messgeräten ausstattet. Für einen jährlichen Verbrauch von 6.000 bis 6.000 kWh sollten die Verbraucher spätestens ab 2020 ein kluges Mess-System vorfinden. Welche sind "Smart Meter"? Intelligent meters - auch Smart meters oder intelligenter Stromzähler oder Smart Meters oder intelligenter Stromzähler oder Smart Meters bezeichnet - sind die digitalen Stromzähler, die in Zukunft vor allem von Grossverbrauchern genutzt werden sollen.

Derzeit wird der Energieverbrauch in der Regel mit einem elektromagnetischen Stromzähler, dem so genannten Ferraris-Zähler, erfasst. Einige hochmoderne Messgeräte wurden bereits eingebaut. Hierbei handelte es sich um einen digitalen Stromzähler, der die Energieverbrauchsdaten speichert und auf einem Bildschirm anzeigt. Kommt zu diesem modernen Mess-System eine Sprechstelle - das so genannte Smart Meter Gateway - hinzu, wird sie als intelligentes Mess-System bezeichnet.

Der Unterschied zwischen moderner Messtechnik und intelligentem Messsystem ist von Bedeutung, da das Messpunktbetriebsgesetz an beide Messmittel unterschiedlich hohe Ansprüche stellt. Für beide Messmittel gilt, dass die Messpunkte unterschiedlich sind. Durch den Ausstieg aus den regenerativen Energiequellen wird die Stromproduktion stärker dezentralisiert und volatil. Dies erhöht die Ansprüche an den Betrieb des Netzes und die Koordination von Angebot und Nachfrage. Der gesetzgeberische Anspruch ist es, mit der EinfÃ??hrung intelligenter Messverfahren eine technologische Basis zur UmÃ?

So können zum Beispiel mit den neuen Geräten auch unterschiedliche Strompreise eingesetzt werden, die den niedrigen Preisen bei niedrigem Strombedarf in der Dunkelheit und den höheren Preisen in Phasen mit hohem Strombedarf Rechnung tragen. Darüber hinaus können zur Stabilisierung des Stromnetzes diskrete Energieerzeuger wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen angesteuert werden. Wo sollten die digitalen Stromzähler eingebaut werden?

Bis 2032 sollen nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMWi) die vorhandenen, oft noch mechanisch arbeitenden Stromzähler in allen Häusern durch modernste Messgeräte ersetzt werden. In der Regel soll das zusätzlich Smart Meter Gateway, mit dem sich modernste Messgeräte zu leistungsfähigen Mess-Systemen ausbauen lassen, nur für Verbraucher mit einem jährlichen Energieverbrauch von über 6.000 kWh installiert werden. Davon sind die meisten privaten Haushalte nicht berührt, da sie weniger Strom verbrauchen.

Allerdings haben die Betreiber von Messstellen die Möglichkeit, auch für Abnehmer mit einem jährlichen Stromverbrauch von weniger als 6.000 kWh unter Einhaltung sehr strenger Preisspezifikationen mit intelligenten Messsystemen zu arbeiten. Basis für die Installation von modernen Messgeräten und intelligenten Messsystemen ist das am 2. September 2016 in Kraft getretene Digitalisierungsgesetz der Energierückgewinnung.

Ziel ist es, Elektrizitätsnetze, Stromerzeugung und Stromverbrauch zu verbinden. Alle 15 Min. sammeln die intelligenten Mess-Systeme Zählerstände oder Lastprofile und übertragen sie an das Smart Meter Gateway. Die rechtzeitige Information über die Stromversorgung, z.B. aus großen Windkraftanlagen, oder über die Stromversorgung aller Elektrofahrzeuge in derselben Strasse ist für die Stabilisierung des Stromversorgungsnetzes von entscheidender Bedeutung.

Genauere Angaben zum Energieverbrauch in einem normalen Haushalt werden weder identifiziert noch benötigt. Diese Angaben sind nicht erforderlich. Das Smart Meter Gateway kann mit Hilfe intelligenter Messsysteme die von einem oder mehreren hochmodernen Mess-Systemen erfassten Messdaten zusammenfassen, aufbereiten und senden. In der Regel sind dies die Verteilernetzbetreiber, die bereits heute für die Messung des Stroms sind. Auf jeden Falle haben die Verbraucher die Souveränität über ihre Angaben.

Sollen die Angaben weiterverwendet werden, z.B. bei einem abschließenden variablem Stromtarif, muss der Konsument dem zunächst zugestimmt haben. Beeinflussen gewisse Informationen, wie z.B. die Einspeisung von Strom aus einem Bürgerwindpark, die sich auf die Standfestigkeit des gesamten Systems auswirken, ist die Verwendung der Informationen rechtlich geregelt. Zum Beispiel können die Betreiber von Messstellen nur den Sender (z.B. den Namen des Haushaltskunden) und den des Empfängers (z.B. den Namen des Stromversorgers) von Messdaten identifizieren, aber ihr Gehalt (z.B. die Strommenge) wird dabei kodifiziert.

Von wem werden die anfallenden Gebühren für den elektronischen Zählwerk, die Installation und die Instandhaltung übernommen? Der Aufwand für das Messgerät, die Installation, den Betriebs- und Wartungsaufwand wird zunächst von den Messstellenbetreibern getragen. Sie berechnen den Stromverbrauchern die Messkosten, die die gesetzlichen Preisgrenzen nicht überschreiten dürfen. Inwieweit ist das Einsparpotential für Elektrizität und damit für das Budget beim Einsatz eines Stromzählers hoch?

Sie kommt zu dem Schluss, dass z. B. Verbraucher mit einem jährlichen Stromverbrauch von 6.000 kWh 80 EUR pro Jahr einsparen können. Für Privatkunden mit einem jährlichen Stromverbrauch von bis zu 2000 kWh werden die Auswirkungen auf die Stromberechnung als niedrig eingestuft (Einsparpotenzial von nur rund 3 EUR pro Jahr). Was sind die weiteren Vorzüge intelligenter Mess-Systeme für den Anwender im Vergleich zu Strommessgeräten?

So können z. B. bei Smart Measuring Systemen die bisher geleisteten Vorauszahlungen durch die monatlichen Stromrechnungen abgelöst werden. Darüber hinaus können neue, kundenspezifische Kontrakte offeriert werden - vergleichbar mit den heute üblichen Handyverträgen mit spezifischen Datenmengen für Anrufe und Internetzugang. Zur Stärkung des Wettbewerbs und um den Verbrauchern einen Auftrag für alle Kommunikationsmedien zu bieten, wird auch die Zusammenlegung von Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmezählern in Betracht gezogen.

Zusammen mit einem weiteren Schaltkasten konnte auch der Stromverbrauch - wie das Beladen eines Elektrofahrzeugs - wirtschaftlich durchdacht werden. Die Installation der neuen Technologie soll ab 2017 bei Grossverbrauchern mit einem jährlichen Stromverbrauch von über 10'000 kWh anlaufen. Für den Verbraucher mit einem jährlichen Stromverbrauch von 6.000 bis 100.000 kWh sollte ein kluges Mess-System erst ab 2020 zur Verfügung stehen.

Haben Sie bereits Erfahrung mit digitalen Messgeräten? Smart Meter Gateways und Vorläufer für Systeme zur Messung intelligenter Systeme sind bereits in einigen Modellprojekten im Einsatz. Für die Entwicklung von Smart Meter Gateways und Vorgängermodellen werden bereits Pilotprojekte durchgeführt.

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