Naturstrom Hamburg

Der Naturstrom Hamburg

Ziel der NATURSTROM AG ist eine nachhaltige und bürgerfreundliche Energiewende. Einzelheit Eine neue Allianz forciert den Aufbau der regenerativen Energie in Hamburg. Die " Solar-Offensive Hamburg " konzentriert sich auf den Aufbau von Photovoltaik-Anlagen zur Sonnenenergie. Die Solar-Offensive Hamburg erwartet durch das neue Mieterstrom-Gesetz, das Ende Juli vom Parlament beschlossen wurde, Wind und zusätzliche Energiekosten zu mindern.

Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) können landesweit rund 3,8 Mio. private Haushalten vom neuen Mietrecht Gebrauch machen.

NURSTROM AG

Die NATURSTROM AG verfolgt das ehrgeizige Unternehmensziel einer nachhaltigen und bürgerfreundlichen Energienutzung. Derzeit wird in Deutschland noch vorwiegend mit fossilem und nuklearem Strom versorgt. Sie betreibt weiterhin hauptsächlich Kern- und Steinkohlekraftwerke und investiert kaum in regenerative Energie. Die NATURSTROM steht für eine klima- und umweltschonende, bürgerfreundliche Stromversorgung auf der Grundlage von 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern, die umweltfreundlich, zukunftssicher und erschwinglich ist.

Durch die Beteiligung an der SOLAROFFENSIVE HAMBURG kommen das Unternehmen und seine leistungsstarken Partner diesem Anspruch wieder einen Schritt weiter.

Die Naturstrom-AG verläßt die Gemeinde Forchheim

Naturstrom verlässt Für die Zukunft. Somit büßt nicht nur eine für ihre aktuellen Produkte von vielfach renommierten Stromanbietern ein - sondern auch 90 Arbeitsplätze. Ende des Jahres wird das auf zwei Forchheimer Niederlassungen verteilte Traditionsunternehmen sein Büros am Paradeplatz räumen und das ehemalige Lindner Gebäude in Eggolsheim beziehen. Noch bis zum 07.07.2017 werden auch die Kollegen, die im ehemals hellen Gebäude in der Nürnberger Straße tätig sind, ihren Sitz nach Eggolsheim verlegen.

Naturstrom-Vorstandsmitglied Thomas E. Banning nimmt Stellung unter ernüchternde "Man hat uns in Fortchheim nie empfangen ", sagt er rückblickend auf 13 Geschäftsjahre. Die Bereitschaft der kommunalen Versorger zur Zusammenarbeit ist nach wie vor "Null", beklagt der Verwaltungsrat der Naturstrom-AG. "Naturstrom AG war zwei bis drei Jahre bei uns und wir haben unter über über Netztechnologie gesprochen", so Postler, "und wir haben uns auch die über der Naturstrom AG angesehen.

"Nachdem Büroräume in der äußeren Straße Nürnberger von allen Nähten" explodiert war, ist ein Teil des Personals auf das Südseite des Umzugsplatzes umgezogen. Der Verwirrte: Trotz intensiven Suchens nach 1500 bis 2000 Quadratmetern großen Büroflächen konnte der Naturstromanbieter in Forchheim nicht an Land ziehen. "Thomas E. Banning: Wir waren vorbereitet, etwas zu vermieten, zu erwerben oder zu bauen", aber alle Vorschläge wurden gestrichen.

Ebenfalls aus der Möglichkeit, im Medical Valley Gebäude in der äußeren Nürnberger Straße untergebracht zu werden, wurde nichts, obwohl Wirtschaftswissenschaftler Viktor Naumann anfänglich offen auftauchte. Claus Schwarzmann (BB) aus Eggolsheim profitierte nun von der negativen Einstellung in Forchheim: "Wir schätzen einander", sagt Schwarzmann über Banning und preist ihn als "Energiespieler mit Leib und Seele".

Die Ideen von Banning "passen in die ökologische Gesamtsicht der Stadt Eggolsheim", freute sich Schwarzmänner, "unter anderem wollen wir mit Naturstrom auch die Erneuerung von Dörfern in Drügendorf fördern. "In Eggolsheim findet der Ökostromanbieter eine 1a-Adresse", so der Bürgermeister. Das Gebäude der damaligen Elektrofabrik Linzers für wird derzeit mit rund fünf Mio. EUR vorbereitet.

Unter Gelände künftig werden neben den Altenpflegeschulen und Fachoberschulen auch die Naturstrom GmbH zu sehen sein, die dort 4000 mietbar ist. Auch wenn Naturstrom in Eggolsheim mit offenem Herzen begrüßt wird, kann es sein, dass das Gästeprogramm der Kompanie im Stadtteil Forchheim in den nächsten Jahren endet: Das Naturstrom-Board ist Gespräch mit der Gemeinde Bamberg.

Anders als bei der Wirtschaftsförderung in Forchheim wird er von den Bamberger Fachleuten angeworben, sagt Banning. Dazu käme: Große Städte wie Nürnberg oder Bamberg sind ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich reizvoller. "Weil der Arbeitsmarkt für Fachkräfte schwierig ist umkämpft", so Banning. Insbesondere wenn der Betrieb in einer größeren Großstadt liegt, ist es einfacher, die jungen Arbeitnehmer zu halten.

An zwölf Orten ist die nature stream AG deutschlandweit präsent, unter anderem in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Dresden und Erfurt. Der Energiehaushalt in der Region Forchheim schaut aus Bannings Blickwinkel düster: Der Bezirk Forchheim profiliert sich nicht gerade dadurch, dass er sich um erneuerbare Energien würde dreht. Die Grafschaft hat nichts erreicht.

"Trotzdem: In Hallerndorf und eben in Eggolsheim kann die Fa. Naturstrom nun ein neues Produkt realisieren: Wärmenetz

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