Nachhaltige Mode Deutschland

Zukunftsfähige Mode Deutschland

Modereise durch Green Fashion Germany: Wir haben Labels in ganz Deutschland besucht, die fair, biologisch, vegan und tierfreundlich produzieren. Deutschlandweit 29 nachhaltige Modelabels Cruba hört sich eher nach karibischem Flair an als nach Brandenburg - dennoch produziert die New Yorkerin Mira von der Osten seit knapp zehn Jahren 250 km um die Stadt. Seide, Wolle, Kaschmir: einheimisch, umweltfreundlich, fair. Nachhaltigen Komfort - Philomena Zanetti hat sich drei Jahre nach ihrem Start einen guten Ruf in der Modebranche erworben.

Die Firmengründerin Julia Seifert, die das Etikett nach ihrer Grossmutter benannt hat, sieht darin keinen Zusatz. Die Firma Zanetti nutzt Baumwolle, Bettwäsche, Baumwolle, Seide, recycelt Industrieabfälle und 90 prozentige Anteile ihrer Rohstoffe aus Europa, konzentriert sich auf den Schutz der Tiere und hat einen eigenen Kodex für Zulieferer ausgearbeitet. Manchmal überspannen massive Materialen den Korpus wie ein Mieder, manchmal schweben die weichen Gewebe von Tencel um die Schenkel.

In einem entlegenen indischen Ort fertigen 25 Damen daraus Kleidung und Manteln. Die Gehälter der Damen sind weitaus höher als üblich. Die Werkstoffe sind umweltzertifiziert und werden in Europa mit hohem Umwelt- und Sozialstandard hergestellt. Resistenz ist die Firmenphilosophie des junge Frankfurt Label Frieda Sand: mit mongolem Fairtrade-Kaschmir, Fairtrade- Bio-Baumwolle aus Indien, maximale Durchsichtigkeit, GOT-zertifizierte, tierfreundliche Produktion gegen herkömmliche Verfahren, schnelle Mode und Verwertung in der Textilbranche.

Er ist ein Bogen vor zwei großen Kämpferinnen: Turnschuhe, sportiv, cool und dennoch umweltfreundlich inszeniert? In Hamburg entwirft und fertigt SCHÜRFELD anspruchsvolle Damenschuhe.

Firmengründerin Anna Bronowski: "Vor vier Jahren gab es keine nachhaltige, erschwingliche Bekleidung mit einem hohen Maß an Mode. Für unsere Produkte setzen wir unterschiedliche nachhaltige Werkstoffe wie GOTS-zertifizierte Biobaumwolle, Tencel, Recyclingbaumwolle, Recyclingpolyester und Polyamid ein. Sie werden gerecht entlohnt, einige von ihnen sind schon seit Jahrzehnten im Geschäft. Die Goodsociety benutzt nur Gots Baumwollstoffe für ihre Unterhosen. Buttons, Labels & Co. werden größtenteils aus Recyclingmaterial gefertigt.

Die SA-Stiftung, die sich für die Unterstützung von versklavten Damen und Herren engagiert, erhält 25 % der Gewinne. Kein tierisches Material, Peta-zertifiziert. Wofür verwenden Sie dann? In der Metall verarbeitenden Branche fallen vor allem Stoffe an, die als Rückstände oder Abfälle anfallen: Bleed vertraut seit 2008 auf die Triade: Bio, Messe, Veganer. Statt dessen werden Bio-Baumwolle, Handtuch, Leinen, Tencel, Kork, recycelter Polyesther oder Jacroki eingesetzt - eine Mischung aus Papier und Latexpapier, die visuell kaum von echtem Rindsleder zu trennen ist.

Strumpfhosen, Jeanshosen, Badeshorts, Outdoor-Jacken - ein umfangreiches Angebot für Damen und Herren. Nicht nur mit Farben, sondern auch mit Schliffen und Materialen. Gesa: Unsere Kundinnen und Kunden wissen, dass dies nicht irgendein Hemd ist, sondern ein Erzeugnis aus sehr hochwertigem Material, das ein Teil des Alltags sein kann, wenn man es dementsprechend schätzt und umsorgt.

Es werden überwiegend nachhaltige Werkstoffe eingesetzt, die von neutralen Institutionen geprüft und bestätigt werden. Großartige Damenunterwäsche mit kleinen Brüsten - ohne Kleiderbügel, Polster oder Liegestütze. Aber ich bin begeistert von meinen Kollektionen: Nachhaltigkeit ist eine Verpflichtung. GOTS-zertifiziertes Material, keine Mischungen, die nicht nach Art recycelt werden können. Ich verwende in meiner Mode Bio-Seide, Bio-Baumwolle und neue natürliche Werkstoffe wie Tencel, das aus Eukalyptus-Holzfasern hergestellt wird.

Das Nähen erfolgt in Deutschland. Zu unseren Kunden zählen vor allem Wissenschaftlerinnen, oft Geschäftsfrauen, die auch herkömmliche Brands wie Marco Polo oder Jil Sander mögen, aber gerne etwas mehr Geld investieren, wenn es tragfähig ist und der Style passt. "Aber es ist so zukunftsfähig. "In der isländischen Lederfabrik werden nur Felle von Nahrungsfischen verarbeitet, die sonst als Müll deponiert würden.

Im Jahr 2010 lancierten James Llyod und Martin Kunz den ersten Turnschuh der Welt aus Fairtrade zertifizierter Bio-Baumwolle und mit einer FSC-zertifizierten Sohle. Die Produzenten in Sri Lanka, Indien und Pakistan bezahlen mehr: den Wert der Waren plus 15 Prozentpunkte. Heutzutage fertigt er seine eigenen Hosen, Jerseys und Isolierwesten mit Triple 2 - funktional, modern und umweltfreundlich.

PFC-haltige Imprägnierung entfällt vollständig, hergestellt in Kroatien. Dreuw: "Die Entfernungen sind kurz, wir ersparen CO2-Emissionen, die Bedingungen und Gehälter bei unserem Kooperationspartner sind gerecht. Beide haben eine starke Vorliebe für Mode und Styling und haben uns entschlossen, zusammen ein eigenes Etikett zu eröffnen. Nachhaltige Produktionsketten und gerechte Produktionsbedingungen. Unser Ziel ist es, das Bewußtsein für das Thema Umwelt und Umwelt in der Öffentlichkeit zu schärfen.

Manchmal einfach, manchmal mit Einzelheiten und immer gerecht inszeniert. Die Unterwäsche aus Bio-Baumwolle für Säuglinge, Damen und Herren wird in GOTS-zertifizierten Werken in Griechenland und der Türkei verarbeit. Sie wird ausschliesslich in Europa gefertigt und ist mit dem "approved vegan" Gütesiegel der gemeinnützigen Organisation Peta ausgezeichnet. Bei der Produktion von Yogabekleidung werden keine Tierbestandteile eingesetzt.

Da ich nicht der 100.000ste Outdoor-Lieferant sein wollte, der anderswo produzieren würde, habe ich nachts recherchiert: "Pullover, Kleidung und Jacken aus 100% Kaschmir. Angestellte werden gerecht entlohnt. Der Online-Shop verkauft T-Shirts, Longsleeves und Pullover aus Bio-Baumwolle, Tencel, Bettwäsche oder recyceltem Stoff - bedruckt oder mit Abbildungen und Graphiken von international tätigen Künstlerinnen und Künstlern. Natürlich können Sie sich auch an uns wenden.

Firmengründerin Nathalie Schaller: "Vor einigen Jahren trafen mein Mann und ich Inderinnen, die von der Prostitution erlöst wurden. Wir wollen mit unserem Etikett betroffene Mütter unterstützen. Die Produktion unserer Waren erfolgt ausschliesslich in gemeinnützigen Betrieben, die Menschenhandelsopfer einsetzen. 25% unseres Umsatzes gehen an Made for Humanity.

Die Vereinigung sorgt dafür, dass die Frau Englisch- und Mathematikunterricht sowie psychologische Betreuung erhält. Bei uns wird nicht nur in umweltfreundliche Mode, sondern auch in Menschen gesteckt. Das Design ist schlicht, die traumatisierte Frau hat in der Regel nicht die Stärke für komplexe Einschnitte - sie ist ein urbaner Teil des Alltags.

"hundertprozentig nach oben, hundertprozentig nach oben, Stuttgart. In ihrem Geschäft entwickelt und hergestellt, gibt es nur 50 von jedem Mod.

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