Monster Energy car

Auto Monster Energy

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Monster Energy NASCAR-Cup ist die höchste Motorsport-Liga in NASCAR. Davor nannte man sie die Strictly Stock Serie (1949), Grand National Serie (1950 bis 1971), Winston Cup der Jahre 1972 bis 2003, Nextel Cup der Jahre 2004 bis 2007 und bis zum Sprint Cup der Jahre 2016. Per Konsens am I. Januar 2016 wurde Monster Energy als neues Titelsponsoring eingeführt.

1949 brachte NASCAR die Strictly Stock Class auf den Markt, nachdem es 1948 nur noch Rassen in der so genannten Modified Class gab. Acht Wettfahrten wurden auf sieben unterschiedlichen Dreckovalen und dem Daytona Beach Road Course durchgeführt. 1 ] Nach nur einer Spielzeit wurde NASCAR ab 1950 in Grand National umbenannt, um seine Anstrengungen zum Aufbau einer professionelleren und prestigeträchtigeren Regattaserie zu unterstreichen.

Anders als ein fester Veranstaltungskalender mit einem Lauf pro Woche, in dem die meisten Piloten an jedem Lauf teilnahmen, umfasste eine Rennsaison in der Großen Nationalen Serie über 60 Läufe pro Jahr. Häufig wurden an einem Wochende zwei oder drei Events und manchmal auch zwei Läufe am gleichen Tag in verschiedenen Staaten durchgeführt.

Die Aufnahme von R.J. Reynolds Tobacco im Jahr 1972 gilt im Allgemeinen als Anfang der Neuzeit von NASCAR. In den folgenden vier Jahren wurde die Staffel verkürzt und das Punkte-System mehrmals geändert. Rassen auf unbefestigten Pisten und ovale Rassen mit einer Entfernung von weniger als 250 Kilometern sind aus dem Programm verschwunden.

Darüber hinaus hat Bill France Senior, Begründer von NASCAR, die Leitung an seinen eigenen Nachwuchssohn Bill France übergeben. Im Jahr 1974 hat Bob Latford ein Punkteverfahren entwickelt, bei dem für alle Läufe die gleichen Punktzahlen erzielt werden, ungeachtet der Renndauer und des Preisgeldes. 3 ] Es war von der Jahreszeit 1975 bis zur Einleitung der Jagd auf den Cup in der Jahreszeit 2004 ohne Modifikationen im Gebrauch.

Seit der Spielzeit 2004 heisst die Reihe Nextel Cups. Durch den Zusammenschluss von Sprint und Nextel wird die Reihe seit der Spielzeit 2008 als Sprint Cup bezeichnet. Die wichtigste Innovation war die Etablierung eines Playoff-Formats, der so genannten Chase for the Sprint Cup, zur Aufrechterhaltung der spannenden Entscheidung über die Meisterschaft bis zum letzen Lauf.

Sie gliedert sich in eine Qualifizierungsphase mit 26 Läufen und das Playoff "Chase". Die Reiterinnen und Reiter streiten in der Qualifikation um den Eintritt in das Playoff und nur die für das Playoff qualifiziertesten Reiter haben die Möglichkeit, die Weltmeisterschaft zu gewinnen, deren Ergebnisse nach dem Eintritt gleichbedeutend sind.

In einem Playoff-Verfahren, der so genannte Verfolgungsjagd für den Cup, wird seit der Rennsaison 2004 die Fahrerwertung durchgeführt. Bei den ersten 26 Läufen der Staffel streiten die Piloten um einen Platz in der Jagd. Dann werden drei Abschnitte mit je drei Läufen abgehalten, nach jedem Abschnitt werden die vier punktärmsten Piloten ausgelassen.

Am Ende des Saisonfinales sind noch vier Piloten übrig, derjenige, der das Wettrennen mit dem besten Resultat beendet, ist der neue Sieger. Dabei handelt es sich um eine Europameisterschaft unter den Autobesitzern oder den Einzelwagenteams, da jedes Auto von einem eigenen Gespann gepflegt wird. Eine Gruppe, die zum Beispiel drei Autos ins Ziel bringt, setzt sich fast ausschließlich aus drei eigenständigen Gruppen zusammen, die für je einen eigenen Boliden verantwortlich sind.

In der Eigentümerwertung erhält ein Rennfahrzeug aufgrund seiner Leistung im Rennlauf Punkteränge, egal welcher Rennfahrer am Lenkrad war. Im Gegensatz zur F1 werden z. B. die Punktzahlen aller Fahrzeuge eines Eigentümers nicht hinzugefügt, da ein Eigentümer ein oder mehrere Fahrzeuge in das Rennen schicken kann, was zu unlauterem Konkurrenzkampf führt.

Das Punktesystem ähnelt dem der Fahrerwertung mit einer Ergänzung: Wenn mehr als 45 Autos sich für ein Wettrennen anmelden, werden auch für nicht qualifizierende Autos Inhaberpunkte gutgeschrieben. Das erste nicht zugelassene Auto, meist das 44. im Qualifying, hat 31 Zähler, drei weniger als das 43. des Rennens.

Wenn es mehr als ein nicht qualifiziertes Auto gibt, erhalten sie auch Bonuspunkte. Die Punktzahl sinkt um drei pro Position. Ein Platz in den Top-35 sichert dem korrespondierenden Gespann des betreffenden Rennfahrzeugs seit der Rennsaison 2005 einen Startpunkt im darauffolgenden Lauf ohne Rücksicht auf das Zeitreihenergebnis. Wenn zum Beispiel neun Autofahrer, die nicht zu den Top 35 in den Owner Points gehören, im Qualifying schneller sind als die schlechtesten in den Owner Points, ist der Neunterschnellste von ihnen immer noch nicht ausgelastet.

Wenn sich ein früherer Meister nicht über die Top 35-Regel oder die Qualifikationszeit für das Wettrennen eignet, kann er einen Startpunkt über das sogenannte "Past Champions Provisional" "kaufen". Danach basiert die Startphase für das Wettrennen auf den Besitzerpunkten. Zusätzlich zur Fahrer- und Eignermeisterschaft beinhaltet die Cup-Serie auch eine Herstellermeisterschaft.

Sie werden nach dem Formel-1-Punktesystem in der Zeit zwischen 1960 und 1990 erteilt. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhalten neun Zähler, der nächstfolgende Gewinner sechs, der dritte vier, der vierte drei, der fünfte zwei und der sechste beste vier. Das heißt in der Realität, wenn Chevrolet zum Beispiel die Positionen eins bis zehn einnimmt, werden dem Produzenten neun Prozentpunkte angerechnet.

Wenn das Auto ein Fords auf dem elften Rang ist, erhält Fords sechs Prozentpunkte als zweitbestes Unternehmen. Bis Anfang der 1960er Jahre waren die Autos auf großen Roadcruisern wie dem Chevrolet Impala oder dem Fordgas. Das wurde auch im NASCAR-Reglement festgelegt: Für jeden Verkäufer des betreffenden Autoherstellers in den USA muss ein Auto zumindest 500 Mal hergestellt worden sein oder ein Auto muss für jeden Verkäufer des betreffenden Autoherstellers an einen Käufer veräußert worden sein.

Gelegentlich wurden für NASCAR spezielle Fahrzeugmodelle gebaut, wie beispielsweise der Ford Torino Talladega mit einem speziellen Aerodynamikdesign. Gemeinsam mit der spitzen Front erreicht er eine Geschwindigkeit von über 354 km/h (220 mph) und übertrifft die meisten anderen Autos. Kurze Zeit später hat NASCAR die Vorschriften geändert, um solche Aerodynamiktricks zu unterdrücken.

Die Autos waren in den 80er Jahren kleiner und es wurde mit fairen Monden, Donnervögeln und dem nun kleineren Berg Carlo gefahren. Bei NASCAR wurde jedoch nur die Karosseriestruktur verwendet, der V8-Motor und der Hinterradantrieb wurden beibehalten. Auch wenn die Fahrzeuge der Cup-Serie nach korrespondierenden Fahrzeugen der einzelnen Fahrzeughersteller genannt werden, gibt es nur wenige Ähnlichkeiten zwischen den Rennfahrzeugen und den Rennserien.

Haube, Deckel und Heckklappe waren bis 2003 ident mit den Produktionsfahrzeugen, aber NASCAR hat sie zugunsten der Gleichstellung aufgeben. The Car of Tomorrow, kurz COT, ist ein völlig neuartiges Automobildesign, das im MÃ??rz 2007 auf dem Bristol Motor Speedway Premiere hatte. Der Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit lag auf der Sicherheit: Der Führersitz im Auto wurde weiter nach vorne verschoben und das Auto selbst um vier Zentimeter erweitert.

Am auffälligsten war der neue Heckspoiler, der den vorherigen Heckspoiler ablöste und von NASCAR vor dem Wettkampf durch Los an die Rennställe ausgegeben wurde. Ursprünglich war geplant, das Auto in der Rennsaison 2007 auf allen weniger als 1,5 Kilometer langen Obertönen, sowohl bei Strassenrennen als auch beim herbstlichen Lauf auf dem Talladega Superspeedway, und nach einem weiteren Etappenziel im Jahr 2008 mit dem Car of Tomorrow ausschliesslich ab der Rennsaison 2009 aufzusetzen.

Im Gegensatz zu diesem Plan wurde die Staffel 2008 jedoch bereits vollständig mit dem Car of Tomorrow gesteuert. Für die Rennsaison 2010 wurde der Heckkotflügel durch einen Heckspoiler ausgetauscht, wie er vor 2007 verwendet wurde. Es handelt sich um rückwärtig angetriebene, stark motorisierte Rennfahrzeuge mit einem Rohrrahmenfahrwerk und einer dünnen Metallummantelung. 10] Bis zur Jahreszeit 2006 wurden sie mit bleihaltigem Treibstoff angetrieben, seit 2007 laufen sie mit bleifreiem Treibstoff.

Zur Vereinfachung der Fahrzeugführung werden die Kühlluftzuflüsse zum Teil mit Klebebändern, so genannten Kanalbändern oder Grillbändern abgedeckt. Das heißt aber auch, dass sich der Verbrennungsmotor beschleunigt und die 200° Fahrenheit-Grenze (ca. 93 C) einnimmt. Weil es keine Fernmessung gibt, muss der Triebfahrzeugführer die Temperatur des Motors selbst einhalten. Bei der Einstellung der Fahrzeuge wird besonders auf die Einstellung des Anpressdrucks, der Federkonstante, der einstellbaren Panhardstange an der Hinterachse (Spurstange) und der Bremskraftverteilung geachtet.

Jedoch sind die Bezeichnungen Untersteuern und Überlenken bei NASCAR nahezu unentdeckt. Messe: Performance: Ansicht der Start- und Zielgeraden des Daytona International Speedway. Der Lauf findet nicht auf gleichen Bahnen statt. Ovale Kurse sind unterschiedlich lang, von 847 Metern auf dem Martinsvillespeedway bis 4,28 Kilometer auf dem Talladega Superspeedway.

Obwohl einige Tracks oval im Sinne des Klassikers wie der Bristol Motorspeedway oder der Dover International Speedway sind, gibt es auch viele Trial-Ovals wie der Kansas Speedway oder der Daytona International Speedway. Weitere Varianten sind vierfach oval wie Lowe's Autobahn- und Texas Autobahn- Speedway oder auch D-Oval mit Autoclub Speedway, Michigan International Speedway und Richmond International Raceway.

Es gibt auch andere Sonderspurkonfigurationen wie den Darlington Raceway mit verschiedenen Ecklängen, die dreieckige Konfiguration des gleichnamigen Raceways oder den nahezu rechtwinkligen Indoapolis Autobahnspeedway. Vergleichsweise eben sind der New Hampshire Autobahnspeedway mit 7 und der Phönix International Raceway mit 11° Höhe. Andererseits steht der Talladega Superspeedway mit einer Steigung von bis zu 33 oder der Bristol Motord Speedway mit 30° Biegungen und sogar 10 Geraden an.

Zusätzlich zu den Wettkämpfen auf den Ovalbahnen finden zwei Events auf den traditionellen Straßenbahnen statt. Regensonden wurden in der Vergangenheit für diese Rennstrecken mitentwickelt, aber abgesehen von einer Trainingseinheit in Watkins Glen wurden sie nie im Rennsport eingesetzt, da die Regatten der Cup-Serie nur bei Trockenheit ablaufen. Am schnellsten ist der Talladega Superspeedway, wo der Höchstgeschwindigkeitsrekord eines Wettlaufs bei 188 Meilen pro Stunde (ca. 303 km/h) lag.

Dies war auch die bisher beste Qualifikationsrunde, die Bill Elliott 1987 mit durchschnittlich 212.809 Meilen pro Stunde (ca. 342.483 km/h) fuhr. Langsamste Pisten sind der Sony Raceway mit einer durchschnittlichen Renngeschwindigkeit von 81 km/h (ca. 130 km/h) und einer qualifizierten Geschwindigkeit von 99 km/h (ca. 159 km/h) und der Martinsvilles Speedway mit einer durchschnittlichen Renngeschwindigkeit von 82 km/h (ca. 132 km/h) und einer qualifizierten Geschwindigkeit von 98 km/h (ca. 156 km/h).

Das Durchschnittstempo im Lauf wird aus allen vom Anfang bis zum Ende zurückgelegten Etappen berechnet, einschließlich der gelben Etappen, bei denen das Lauf ausgeglichen wird. Jüngster Rennfahrer, der ein Wettrennen in der Reihe gewinnt, ist Joey Logano, der am Freitag, den 27. Juli 2009, im Laufe von 19 Jahren, 1 Jahr und 4 Tagen die Lenker der Lenox Industriewerkzeuge 301 mitnahm.

Jüngster Meister der Moderne seit 1972 war Jeff Gordon in der Spielzeit 1995 im hohen Lebensalter von 24 Jahren, der ältere Meister Bobby Allison 1983 im hohen Lebensalter von 40 Jahren und der jüngere Meister aller Zeiten war Bill Rexford 1950 im hohen Lebensalter von 21 Jahren. Ohne einen einzelnen Sieg der vergangenen Woche ist es keinem Piloten gelungen, die WM zu erringen.

Mit Tony Stewart (2011) und vor ihm Alan Kulwicki (1992) waren die beiden letztplatzierten Meister sowohl Piloten als auch Teamchefs. Als letzter Reiter holte er sich den Sieg für ein Einzelwagenteam. Toni Stewart und Cale Yarborough sind die wenigen Piloten, die in der Daytona 500 den Schlussstrich ziehen und noch in der gleichen Staffel die Weltmeisterschaft erringen.

Nur Cale Yarborough und Jimmie Johnson haben drei Mal in Folge die Meisterschaft gewonnen. Richard Petty holte 1967 mit 27 Erfolgen die meisten Erfolge in einer einzelnen Staffel. Es war auch die erste Jahreszeit, in der ein Pilot über EUR 1.000 an Preisgeldern verdienen konnte.

Allerdings wurden in der Rennsaison 1967 48 Läufe durchgeführt, während der Rennkalender 2007 36 Läufe umfaßte. Im Jahr 2011 waren Tony Stewart und Carl Edwards nach 36 Langstreckenrennen mit einer Punktzahl von 403 bis 6. 403 gleich. Eine detaillierte Präsentation der Meister finden Sie in der Rangliste der NASCAR-Meister, die besten Newcomer in der NASCAR Rookie of the Year Award.

Hochsprung "Strictly stock standing and statistics for 1949", veröffentlicht auf der Website von ?, Veröffentlichung auf der Website von Ivy. 94. May 2007. Springen Sie hoch zu: ab Felden, Greg, "NASCAR Cleans Up", Speedway Illustrated, August 2004. Hochsprung Mitchell, Jason, "Wie machen sie das? Winston Becher-Punktesystem ", Aktienrennen (ISSN 0734-7340), Band 36, Nummer 10, Ausgabe 10, Ausgabe 10, Ausgabe 2001. High-Springen NASCAR setzt den Chartervertrag des Teaminhabers für die Sprintmeisterschaft um.

Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Zulassung. Hochsprung wwww. comASCAR spürt den Aufprall von Kohlefaser. Das ist eine Frage der Zeit (nascar. com[veröffentlicht am 4. Jänner 2017]). Hochsprung unter ? Nasca-Notebook: High-Springen 2011 INFO: Noscar hat den Kurs 2017 vorgestellt, um die Zugkraft weiter zu reduzieren. Hochsprung Jayski's Silly Season Website Jayski's Silly Season Website - Gewinner des Sprint Cup Serie Mehrzeit-Pole.

Zurückgeholt 23. Oktober 2016. Springen Sie auf ? Smith: Gewinnen Sie am Sonntag, verkaufen Sie am Montag? High-Springen ? Leistungsreduzierung bei regulatorischen Änderungen im Jahr 2015. Das ist eine Frage der Zeit (nascar. com[veröffentlicht am 4. Jänner 2017]).

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