Monokristalline Solarmodule

Einkristallmodule für Solarmodule

Ursprünglich wurden monokristalline Solarzellen für die Raumfahrttechnik und Satelliten entwickelt. Unterschied zwischen monokristallinen und polykristallinen Solarzellen? Vorteile und Schwächen monokristalliner Solarmodule Dazu bietet sich ein kostenloser Vermittlungsdienst an, mit dem Sie ganz unkompliziert mit Fachleuten in Verbindung treten und bis zu 5 Offerten verbindlich anfragen können. Worin besteht der Unterschied zwischen monokristallinen Solarmodulen? Worin besteht der Unterschied zwischen monokristallinen Modulen und multikristallinen und dÃ?

Welche Photovoltaiksysteme werden für monokristalline Solarmodule verwendet? Die monokristallinen Küvetten sind aus einem Silizium-Einkristall (c-Si) aufgebaut und haben den größten Effizienz von ca. 20% im Verhältnis zu anderen Siliziumküvetten.

Die monokristallinen Solarmodule haben eine typisch schwarzbläuliche Farbe und werden vorzugsweise als Photovoltaiksysteme verwendet, bei denen nur eine beschränkte Grundfläche zur Auswahl steht. Die monokristallinen Solarmodule haben eine Nutzungsdauer von mind. 20 Jahren und haben sich über viele Jahre in Solarenergieprojekten bewähren können. Fordern Sie 5 kostenlose Kostenvoranschläge für Solarmodule an und profitieren Sie von 30% Rabatt!

Die monokristallinen Solarmodule sind durch ihre hochwertige Verarbeitung und den damit erreichbaren höheren Effizienz gekennzeichnet. Sie sind aber auch teuerer als andere Solarmodule. Damit ist die Ökobilanz von monokristallinen Solarmodulen geringer als bei den anderen Solaranlagen. Ihre lange Nutzungsdauer, ihre Widerstandsfähigkeit, ihre niedrige Empfindlichkeit gegen äußere Einflüsse und ihre unkomplizierte Installation sind positive Eigenschaften.

Besonders gut eignen sie sich für den Betrieb auf kleinen nach SÃ??den ausgerichteten DachflÃ?chen, wo mit Hilfe einkristalliner Solarmodule eine sehr gute Solarstromrendite erzielt werden kann. Das monokristalline Modul wird aus dem Halbleiterwerkstoff Silicium gefertigt. Es gewährleistet den höchsten Effizienz der multikristallinen Solarmodule. Dieser Herstellungsprozess ist jedoch sehr komplex und kostspielig, was den höheren Modulpreis erklärt.

Anschließend werden die Einzelzellen untereinander verbunden, verkleidet und zu Solarmodulen umrahmt. Die monokristallinen Solarmodule zeichnen sich durch eine tiefblaue bis schwarzschwarze Verfärbung aus. Die monokristallinen Solarmodule haben den größten Effizienz aller derzeit auf dem Weltmarkt erhältlichen Moduls. Die Effizienz bezeichnet die Umsetzung der nutzbaren Elektrizitätsenergie in Relation zur Sonneneinstrahlungsenergie (Solarenergie).

Sie bestimmt, wie hoch der von den Solarmodulen erzeugte Solarertrag ist. Bei gleichbleibender Menge an Solarstrahlung kann die Zelle umso mehr Elektrizität erzeugen, je größer der Effizienz. Die Effizienz wird aus dem Leistungsverhältnis pro Modul/Zellfläche bestimmt. Der durchschnittliche Effizienz der monokristallinen Solarmodule beträgt zwischen 14 und 18 Vol. 3.

Monokristalline Solarmodule können bei direktem Sonnenlicht einen Effizienzgewinn von bis zu 20 vorweisen. Die Effizienz wird auch durch das verwendete Trägerwerkstoff bestimmt. Allerdings muss weiter differenziert werden, dass nur wenige monokristalline Solarmodule einen so hohem Wirkungsgraden aufweisen. Der überwiegende Teil der mono-kristallinen Solarmodule hat nur einen etwas besseren Moduleffizienz als polykristalline Solarmodule mit mittlerer Einstrahlung ("durchschnittliche" Sonneneinstrahlung) (etwa 14 bis 13 Prozent).

Das monokristalline Modul reagiert auf Klimaschwankungen und wechselnde Lichtbedingungen. Insbesondere besonders höhere Außentemperaturen können die Leistung der Baugruppen ebenso wie schlechte oder ungünstige Beleuchtungsverhältnisse beeinträchtigen. Bei fehlenden idealen Lichtverhältnissen erleiden die monokristallinen Solarmodule Leistungsverluste. Diese kann vermieden werden, indem von vornherein auf den Einbau- oder Verwendungsort der Baugruppen achtet wird.

Die monokristallinen Solarmodule sollten so nah wie möglich am südlichen Rand orientiert und montiert werden, da nur so die höchsten Effizienzwerte und damit die Stromausbeute erreicht werden können. Die monokristallinen Solarmodule können ohne großen Kraftaufwand einfach auf dem Dach aufgesetzt werden. Sie haben zwar ein größeres Eigengewicht als Dünnschichtmodule, das im Durchschnitt und je nach Baugröße zwischen 8 und 16 kg ist.

Durch ihre Konstruktion und vorgefertigten Befestigungssysteme können die Bausteine problemlos auf dem Verdeck befestigt werden. Dabei sind die Einzelzellen untereinander verbunden und entweder mit einer weitgehend transparenten Ethylen-Vinylacetat-Folie oder einer Solarglasscheibe abgedeckt. Der Rahmen aus Aluminium oder Edelstahl rahmt die Modulen ein und ermöglicht die Fixierung der Modulen auf dem Unterdach. Die monokristallinen Solarmodule sind sehr widerstandsfähig und nicht empfindlich gegenüber äußeren Umwelteinflüssen.

Durch ihre hohe Lebensqualität ist auch der alterungsbedingte Sonnenabbau, d.h. Verschleiß- und Altersspuren, sehr niedrig. Die monokristallinen Solarmodule haben eine sehr lange Nutzungsdauer von über 30 Jahren. Deshalb bieten die Produzenten für ihre Baugruppen eine Garantiezeit von 25 bis 30 Jahren an. Auch der Instandhaltungsaufwand der Baugruppen ist niedrig.

Der Einsatz von monokristallinen Solarmodulen wird aufgrund ihrer erhöhten Beschaffungskosten empfohlen, vor allem wenn nur wenig Platz für die Errichtung einer Photovoltaikanlage zur Verfugung steht. Weil sie bei gleichbleibender Modalleistung der heute üblichen 190-Watt-Module im Schnitt kleiner sind als polykristalline Solarmodule, kann auf einer kleineren Oberfläche eine höhere Stromrendite erzielt werden als z.B. bei multikristallinen Solarmodulen.

Weil monokristalline Solarmodule nebenbei sehr haltbar und widerstandsfähig sind, werden sie besonders als Modul für den Betrieb von privaten Photovoltaik-Dachanlagen empfohlen.

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