Matura

Abitur

Matura ("die Reife") ist die Reifeprüfung nach einer höheren Schulbildung. Die_Spanne id="Der_Reifetest C3.BCfung_.28Matura.29 _in_.

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Matura ( "Matura") ist die Maturitätsprüfung nach der Hochschulausbildung. In Österreich, Liechtenstein, der Schweiz (allgemein und amtlich anerkannt Maturitätsprüfung[ 1], weniger häufig Matura oder Matura; in den anderen gleichnamigen Sprachen) und Südtirol (dort auch Reichsprüfung, Staatsexamen) wird die Benennung Matura oder Mat. benutzt.

Äquivalente in anderen Sprachversionen gibt es in Italien (maturità), Bulgarien, Ungarn, Tschechien (maturita), der Slowakei (maturita), Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Polen. Auch in Deutschland wird von einem Schulabschluss gesprochen. Die Matura ( "Maturazeugnis"), die Matura (in Österreich) oder der in der Deutschschweiz gebräuchliche Begriff "Maturand") hat die Hochschulzugangsberechtigung und damit die Möglichkeit, an einer Fachhochschule oder einer anderen Fachhochschule zu studieren.

Die Reife- und Abschlussprüfung ist der Österreichische Begriff für die kombinierte Hochschulzugangsberechtigung mit beruflicher Qualifikation (Diplomprüfung, BHS), zentrale Matura für die gesamte Matura, da die Qualifikationen aller Schulbereiche standardisiert sind. In Österreich wird die Matura, je nach Schulform, in der zwölften bzw. dreizehnten Klasse absolviert. "Matura ist der Umgangssprache und "Reifeprüfung" ist der amtliche Begriff.

In der Regel wird die Matura an der Hochschule abgelegt, an der ein Absolvent das letzte Mal studiert hat. Die Untersuchung wird nicht für alle Studierenden einer Klasse mit den selben Aufgabenstellungen durchlaufen. Bis zum Inkrafttreten der Zentralmaturität waren die Prüfungsaufgaben nur für eine Klasse gleich, die für die mündliche Abschlussprüfung waren von Prüfungsteilnehmer zu Prüfungsteilnehmer unterschiedlich.

Der Matura standen also ein zentrales Abitur in einigen Bundesländern oder das französische Abitur gegenüber. Obwohl die Prüfungsaufgaben beim Landeschulrat, in Wien beim Wiener Stadt-Schulrat oder beim Technischen Inspektor gestellt werden mussten, konnte die Matura von Jahrgang zu Jahrgang und innerhalb einer Schulklasse noch ein anderes Level haben.

Die Einstufung der Klausur muss jedoch vom staatlichen Schulamt bescheinigt werden. Der mündlichen Untersuchung geht eine Provision voraus, an der auch Lehrkräfte anderer Hochschulen mitwirken. Die Abiturprüfung AHS wird seit dem Jahr 2014-15 als teilweise zentrale Abschlussprüfung absolviert. Auch die Abschlussprüfungen der BHS stehen seit 2015-16 teilweise im Mittelpunkt. Der Hauptschulabschluss gliedert sich seit dem Beginn der Zentralmatura in drei Teile ("Säulen"), die von einander getrennt sind.

Der erste Pfeiler ist die präwissenschaftliche Bearbeitung (VWA) eines Themas, das von den Studierenden beliebig wählbar ist. Der Student wird von einem Schullehrer beaufsichtigt. Noch bevor die anderen Teilbereiche der Matura beginnen, wird diese Aufgabe der Matura-Kommission vorgestellt und in einem Prüfungsinterview vertreten. Der zweite Pfeiler der Matura sind vor allem die mittleren Teilprüfungen.

Die Unterrichtsfächer Deutsch[3], Mathe und eine lebendige Sprache müssen von allen Studierenden ausgewählt werden. Teilnahmeberechtigt sind die Unterrichtsfächer, in denen die Schülerinnen und Schüler im Verlauf des Oberstufenjahres schulische Arbeiten geschrieben haben. In der Klausur werden die Studienfächer Latein, Italien, Spanien und Frankreich sowie die Studienfächer Germanistik, Mathe und Englischtheorie in einer zentralen Klausur überprüft.

Es werden die Studienfächer Bio- und Umweltwissenschaften, Bauphysik, deskriptive Geometrie, Computerwissenschaften, Russen, Sportwissenschaften und Musikwissenschaft in schriftlicher Prüfungsform durch den Pädagogen erprobt. Das schriftliche Examen in deutscher Sprache und den lebendigen Sprachen umfasst 5 Vollstunden, das mathematische Examen 4,5 Vollstunden, das Examen in allen anderen Fachbereichen 4 Vollstunden.

Negativnoten in der Klausur können im Zuge einer oralen (bei einer ebenfalls zentrales schriftliches Examen auch zentrales ) Ausgleichsprüfung korrigiert werden, die zwischen schriftlichem und mündlichem Abitur erfolgt, ohne dass dies später in der Reifenprüfbescheinigung ersichtlich ist. Darüber hinaus können die Fächer'Performing Arts','Dance' und'Artistic Education' auch in der AHS mit einem künstlerischen Fokus eingeschrieben werden.

Der dritte Pfeiler der Matura bilden die oralen Abiturprüfungen. Aus allen Oberstufenfächern werden 2 mündlich (für 4 Prüfungen) oder 3 mündlich (für 3 Prüfungen) angeboten, die ebenfalls in der siebten ( "11. Schulstufe") oder achten ("12. Schulstufe") Schulklasse stattfanden und während des Oberstufenjahres mind. 4 Stunden pro Woche belegt waren.

Die Gesamtzahl der Stunden aller gewählten Prüfungsfächer muss 10 Stunden pro Woche für zwei mündliche Untersuchungen und 15 Stunden pro Jahr für drei mündliche Untersuchungen sein. Im Rahmen der mÃ??ndlichen PrÃ?fung wÃ?hlen die Studierenden aus einem Pot zwei Fachgebiete aus und wÃ?hlen einen davon aus. Danach wird die Antwort auf diese Fragen ca. 30 min. vorbereitet.

Der Test dauerte 10 bis 15 min. Im Lottotopf hängt die Zahl der Unterrichtsfächer von der Gesamtzahl der wöchentlichen Stunden in der Oberschule ab: Für die Kalkulation wird die Zahl der wöchentlichen Stunden mit 3 vervielfacht; die Höchstzahl der Unterrichtsfächer ist auf 24 beschränkt und es gibt Ausnahmeregelungen, z.B. für Unterrichtsfächer mit einem hohen praktischen Gehalt.

Der Maturitätsausschuss an der geschriebenen Matura setzt sich aus dem Präsidenten der Matura, dem Leiter, dem Klassenleiter und dem Fächerschullehrer zusammen, wodurch der Vorsitzende der Matura kein Wahlrecht hat. Dem Maturitätsausschuss für mündliche Prüfungen gehören der Vorsitzende, der Leiter, der Klassenausschuss, der Prüfer und ein fachkundiger Beobachter an. Während der mÃ??ndlichen PrÃ?fung muss jede Stelle der Komission neu besetzt wer-den.

Wenn der Klassensprecher eine Klausur ablegt (Prüfer wird), muss er durch einen anderen Klassensprecher als Klassensprecher abgelöst werden. Mehr als 60% der Absolventen absolvieren ihre Reife- und Diplomprüfungen an einer der vielen beruflichen Hochschulen (BHS), die in 5 Jahren nach der Schulpflicht neben der Matura auch eine Ausbildung mit Staatsexamen anbietet.

Außerdem soll der Hochschulzugang für Hochschulabsolventen einer Berufsschule oder Fachhochschule, die sich bereits im Erwerbsleben befinden, ermöglicht werden. Der Schulabschluss beinhaltet die Note der schriftlichen Prüfung, der schriftlichen Prüfung und der Abschlussarbeit (BHS) bzw. der AHS. Studierende, die die Matura nicht zum ersten Mal abgelegt haben, haben die Gelegenheit, die Matura im September/Oktober und Januar/Februar oder im nächsten Jahr wiederzuholen.

Gewöhnlich wird die weisse Flagge von den Absolventen einer Hochschule (manchmal auch einer Klasse) erhoben, wenn sie das Abitur erfolgreich ablegen. Die so genannte B-Matura bzw. Beamtenmatura ist keine Reifegradprüfung im eigentlichen Sinn. Es ermöglicht Beamten, auch ohne den üblichen Schulabschluss eine Stelle im oberen Dienst mit einem höheren Gehalt und einer höheren Hierarchiestufe zu bekleiden.

Wahlpflichtfächer sind (im Rahmen des Curriculums eines Realgymnasiums) Germanistik, Geschichts- und Sozialwissenschaften, Geografie und Volkswirtschaftslehre, zwei der im Curriculum eines Realgymnasiums enthaltenen Fächern bis zur Klassenstufe 7 (10. Klasse): Fremdsprachen, eine weitere Sprache, Mathe, Physik, Mathematik, Biologie, Chemie und Umweltwissenschaften; eine fremdsprachige oder math.....

Durch die jetzt eingeführte Berufreifeprüfung kann die B-Matura seit 2009 nicht mehr absolviert werden, außer bis 2013 für Absolventen, die bis 2008 mindestens ein Pflichtfächer der B-Matura absolviert haben, aber B-Maturanten können die Matura weiter als Beförderungsbeamte ausüben. Im damaligen habsburgischen multiethnischen Bundesland Österreich-Ungarn und in einigen Bundesländern wurde das Abitur an allen Hochschulen (Gymnasien) als Matura (Reifeprüfung) anerkannt.

5] Bereits 1866 forderte das k.k. Polytechnikum, die heutigen Technischen Hochschulen in Wien, die Matura als Voraussetzung für die Zulassung zum Studiengang. 6] Bis dahin war das Abitur nur für Jungen. In Verbindung mit, aber in der Regel schon monatelang vor der Untersuchung in der klassischen Ball- Saison von Nov. bis Fastnacht, organisiert nahezu jedes Abschlussjahr einen Abschlussball.

Dieses außerunterrichtliche Ballereignis, das in der Regel im Freien in angemieteten Hallen stattfand, wurde hauptsächlich zur Bezahlung der Abiturprüfung im Hochsommer nach der Matura genutzt. In den vergangenen Jahren haben sich diese Events von spendenfinanzierten Abschlussfeiern pro Abschlussklasse zu aufwändigen Ballevents entwickelt, für die Tickets gekauft werden. Anstelle der früher gängigen "Bettelbriefe" an Angehörige und Politikern wird heute mit Sponsorschaft und Öffentlichkeitsarbeit am Fußball und in Schulzeitungen gearbeitet.

Dieses Bestreben kann nur bewältigt werden, wenn alle Maturitätsklassen einer oder mehrerer Hochschulen zusammenkommen. Raummiete, Noten, AKM-Gebühren, Tanzschulgebühren für die Polonäse und Sicherheitsdienste sind inzwischen so teuer, dass kaum noch Gewinne realisierbar sind und die Schulabgängereltern gar einen Subventionszuschuss zahlen müssen. Durch die zunehmend schwierigere Lage gibt es nun auch Kontaktstellen für Abiturienten, wie z.B. den Förderverein für österreichische Abiturienten.

Der Verband fördert die Maturanden bei der gesamten Maturaorganisation. Im schweizerischen Bildungswesen wird die Prüfung auch als Matura oder Matura geführt. In der Schweiz wurde die derzeitige Prüfungsstruktur 1995 eingefuehrt. In der Schweiz gilt die Matura nur als Anspruch auf Wechsel an eine Kantons- oder Bundesuniversität ohne Examen - mit Ausnahme von Fächern wie z. B. Humanmedizin mit Numerus claususus -; sie berechtigen in der Regel nicht zum Studium an einer Fachhochschule, letztere erfordert oft ein weiteres Fachpraktikum.

Jeder Sekundarschulabschluss einer Schweizer Sekundarschule ermöglicht den Wechsel in ein beliebiges Fach. Eine grundsätzliche Beschränkung hinsichtlich der später möglich gewordenen Studienrichtungen besteht daher nicht in der Auswahl der Art des Schulabschlusses. Abhängig von der Art des Schulabschlusses und dem gewählten Studium ist es jedoch schwierig, an die Universität zu kommen oder es müssen zusätzliche Unterrichtsstunden an der Universität genommen werden, um den Lehrveranstaltungen beizuwohnen.

In der alten Maturaanerkennungsverordnung (MAV) aus den 60er Jahren wurden je nach Anforderungsprofil die folgenden fünf Arten von Matura-Zertifikaten ausgestellt: Zusätzlich zu diesem typspezifischen Fächerspektrum wurden folgende Themen als Basis für alle Schulabschlüsse betrachtet: Englisch, zweite Nationalsprache (in der Deutschschweiz: Französisch), Geschichtswissenschaft, Geographie, Mathe, Bio, Physik, Mathematik, Medizin, Chemie, Medizin oder Künste. Darüber hinaus wurde der Bereich des Sports als nicht buchhalterisches Studienfach in den Schulabschluss aufgenommen.

In einigen Kantonsbereichen gab es auch Spezialgebiete, wie z.B. Philosophien. In der Matura wurden je nach Art unterschiedliche Studienfächer (sogenannte "Kernfächer") zweimal mitgerechnet. Das Examen erfolgt in wenigstens fünf Unterrichtsfächern, die sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Form absolviert werden (in einigen Kanton gibt es keine mündlichen Prüfungen für nicht-sprachliche Unterrichtsfächer, in anderen Kanton nur für Mathematik): ein anderes Unterrichtsfach; die Kongreßkantone bestimmen die Voraussetzungen für die Auswahl dieses Unterrichtsfachs, in einigen Fällen auch die Einzelschulen.

50 Prozent der Prüfungsergebnisse sind in der Gesamtnote des Fachs enthalten, die letztjährige Bewertung beträgt 50 Prozent. Bei den Fächer ohne Matura zählen nur die Leistungen des Vorjahres. Wenn die Doppelsumme aller Tonabweichungen von 4 nach oben nicht höher ist als die Einzelsumme aller Tonabweichungen von 4 nach oben und nicht mehr als vier Töne unter 4 vergeben wurden, ist die Maturaprüfung durchlaufen.

Die Bundesmaturität besteht aus den Ergebnissen der neun Maturitäten. Die Kantonsgymnasien vergeben je eine vom Bund anerkannte Kantonsmatura; dazu gehören auch andere, von Kanton zu Kanton verschiedene Besoldungsgruppen (Maturaarbeit, Philosphie, etc.). Das Matura Examen kann zwei Mal probiert, d.h. einmal probiert werden.

Diejenigen, die kein Gymnasium absolviert haben (Erwachsene), können ihre Matura ausserhalb einer Reifeprüfung bei der Eidg. Als Prüfungsvorbereitung dient entweder ein Eigenstudium oder ein einjähriger Unterricht an öffentlichen oder Privatschulen. Diese Maturaprüfung wird dann von externen Gutachtern durchgeführt. Jährlich werden in der Schweiz rund 400 Menschen erfolgreich zur Matura zugelassen.

In jedem Studienfach, in dem Maturaprüfungen abgelegt werden, wird jedoch der Durchschnitt der vorgeschlagenen Note/Erfahrungsnote und der Examensnote auf die nächsthöhere Hälfte aufaddiert. Zu diesen Prüfungsthemen kommen auch bereits in der ersten, zweiten oder dritten Schulstufe absolvierte Unterrichtsfächer wie visuelle Gestaltung oder Instrumentalmusik hinzu. Im Italienischen wird der Begriff "esame di maturità" (wörtlich: Immatrikulationstest) in der Umgangssprache und in der Geschichte verwendet.

Offiziell heisst die Matura nun Estame di Stato (Staatsexamen). Wer nach dem Abitur in Makedonien lernen will, muss die Matura bestehen. Das Diplom heisst staatsgardistisch unter der Bezeichnung staatsgardistisch oder schlicht als Matura. An der Matura müssen vier Examen abgelegt werden: Mathematisch/Fremdsprachen: Die Studierenden können entscheiden, ob sie die Mathematikprüfung (Basic oder Advanced Level) oder eine andere Sprache (in der Regel English, German, Französisch or Russisch) abzulegen haben.

Der Aufbau der Schulpflicht in Österreich bis 1919; per Stichtag 1. Januar 2006; Zugriff am 24. Oktober 2009. Kleine Zeitung-G7 vom 11. Oktober 2010. ? Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SERI: Schweizer Maturaprüfung; Zugriff am 7. Mai 2013.

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