Mainova Zählerstand übermitteln

Hauptinvestor sendet Zählerstand

Bei der Kündigung des Vertrages übermitteln Sie bitte nicht nur Ihre Kundennummer, sondern auch den aktuellen Zählerstand und die Zählernummer. Senden Sie einfach den Zählerstand über die MainOrt-App! mit seiner Mutter, die auch ihren Strom von Mainova bezieht. Dies reduziert das Risiko von Fehlern, wie z.B.

die falsche Übertragung einer Nummer.

Elektrizitätszähler: Der "Smart Meter" ersetzt die Blackbox.

Für die alte, summende Stromzähler die Zeit ist verstrichen, die neue heißt âSmart Meterâ. Allmählich börsen die Mainova nun im Wohnungsbestand die Zähler - teilweise auch, ohne dass der Auftraggeber es mitbekommt. Bereits jetzt werden alle neuen Gebäude mit einer neuen Elektronik Zähler, auch bekannt als Smart Meter, ausgerüstet. Teilweise auch ohne dass der Auftraggeber es mitbekommt.

So wollte Harald L. aus Bockenheim der Anfrage seines Stromversorgers Zählerstand an übermitteln zur Rechnungsstellung gerne nachkommen. So ging er in den Weinkeller, wo sich die Appartements Stromzähler für in seinem Appartementhaus befinden, dann aber vor einem fremden Gerät standen. Ohne ihn oder seinen Hausherrn zu benachrichtigen, hatte die Mainova AG die herkömmliche mechanische Stromzähler gegen sogar diese neue, elektronische mit digitaler Anzeige ausgetausch.

Bei Harald L. entstand ein wenig Wut, da die neue Gerät deutlich ein Handbuch verlangte, das Harald L. jedoch nicht hatte. Ein muss schon ein Paar Mal die Tasten drücken, wie Harald L. dann später gelernt haben. Ulrike Schulz von der Pressestelle der Mainova sichert uns jedoch in den allermeisten Fällen zu, dass der Ausdruck auf dem grünen-Button des gängigen Models D 350 für Fällen ausreichend ist und das Zählerstand in digitaler Form gelesen werden kann.

Die Zähler wird zur Zeit auch immer dann getauscht, sagt Petra Schulz, wenn für die fällig eine neue Kalibrierung ist. Wahrscheinlich ist dies die Erklärung, warum Harald L. die einzigste von acht Vermietern war, die in den Genuß einer neuen Zählers kam. Es ist nicht einmal ein Mainova-Stromabnehmer. Aber auch diejenigen, die nicht gerade bei Mainova sind, erhalten das neue Gerät.

Auch einige Verbraucher sind nicht gerade neugierig, sondern warten gespannt auf den neuen intelligenten Zähler, der differenziertere Angaben zum Energieverbrauch bereitstellen kann.

Hoher Zahlungsverzug nach Schätzungen

Das, was sie vermisst hat: Die Ablesung ihres Elektrizitätszählers war nicht ausgelesen worden, sie war geschätz. Die Energieversorgerin ermittelt erst nach dem Auszug der Patientin den aktuellen Zählerstand neu - und fordert eine Zuzahlung von 1.700 EUR. Sie hat in den Jahren 2012, 2013 und 2014 von ihrem Lieferanten eine Jahresrechnung erhalten, in der ein äußerst geringer Energieverbrauch ausgewiesen wurde.

Der Kunde bezahlte die Summen und stellte den geringen Konsum nicht mehr in Frage. Unglücklicherweise vernachlässigte sie die Tatsache, dass der Brief "S" neben dem Status des Elektrizitätszählers in ihren Fakturen angezeigt wurde. Das " S " steht für " Kostenvoranschlag ", wie aus den folgenden Ausführungen auf der Faktura ersichtlich ist. Dem Energielieferanten war der eigentliche Energieverbrauch daher nicht einmal bekannt.

Nachdem die Verkäuferin im Sept. 2015 ausgezogen war, trat der Verkäufer vor und verwies darauf, dass er nun zum ersten Mal ihre eigentliche Ablesung empfangen hatte (vermutlich, weil der Hausherr oder der neue Mieter sie gelesen hatte). Weil dieser signifikant über dem letzten Schätzwert lag, hat der Dienstleister anschließend die Abschlüsse für die Jahre 2012 bis 2014 korrigiert und eine Zuzahlung von 1.700 EUR gefordert.

Was ist die rechtliche Beurteilung des Falles? Ein Abschätzen des Stromverbrauchs ist prinzipiell möglich, aber nur dann erlaubt, wenn der Zählerstand nicht ausgelesen werden konnte. Dies ist z.B. der Falle, wenn der Zählers in einer Ferienwohnung oder einem Weinkeller installiert ist, die lesende Personen aber nicht in der Lage waren, die Zimmer zu betreten. Dies ist der Grund.

Das heißt jedoch nicht, dass ein Energielieferant die Einschätzung damit rechtfertigen kann, dass seine Angestellten versuchten, den ZÃ? einmal auszulesen und vor einer verschlossenen DÃ? Vor der Verbrauchsschätzung muss der Messwert zumindest zwei Mal angesagt werden und in beiden FÃ?llen fehlschlagen. Die Verantwortung für die Auslesung eines Strom- oder Gasstromzählers ist von Zeit zu Zeit unterschiedlich: Mal ist es der Netz- oder Messtellenbetreiber, mal ist es der Energielieferant oder der Konsument selbst.

Wenn sich der Konsument in seinem Versorgungsvertrag zu einer Eigenablesung bekannt hat, diese aber nicht erfüllt, kann der Lieferant auch den Konsumabschätzen. Prinzipiell kann daher festgestellt werden, dass eine Abschätzung des Energiebedarfs nur in Einzelfällen möglich ist. Die bei der Verbraucherstelle eingegangenen Reklamationen belegen jedoch, dass die Energielieferanten von dieser Option in der Realität nicht so oft Gebrauch machen:

Häufig beschweren sich die Verbraucher darüber, dass ihr Konsum lediglich abgeschätzt wurde, ohne dass ihr Lieferant versuchte, den Zählern abgelesen zu haben. Der Schätzwert wäre in einem solchen Falle nicht zulässig. Die betroffenen Abnehmer sollten der Rechnungsstellung in schriftlicher Form beanstanden und darauf aufmerksam machen, dass die Anforderungen an ein Angebot nicht erfüllt wurden.

Background: Wie wird der Konsum abgeschätzt? Selbst wenn der Terminus "Schätzung" auf eine bestimmte Willkür hindeutet, hat ein Energielieferant bei der Ermittlung des Zählerstands keine völlige Freiheit. Beispielsweise sieht das Recht vor, dass der Anbieter seine Schätzungen auf der Grundlage der zuletzt gemessenen, d.h. der zuletzt regelmäßig ermittelten Verbräuche vornehmen muss.

Stehen keine Angaben zur Verfügung, z.B. weil ein neues Haus eingerichtet wurde, muss der Konsum vergleichbarer Abnehmergruppen berücksichtigt werden. Es ist auch ratsam, den Anbieter unmittelbar über den aktuellen Zählerstand zu informieren - dann kann die Abrechnung ohne großen Arbeitsaufwand nachbearbeitet werden. Achtung: Auch wenn ein Kostenvoranschlag nicht zulässig war, besteht für den Kunden kein Anspruch auf Ablehnung der Zahlung.

Daher muss der Auftraggeber die Abrechnung zunächst bezahlen - auch wenn er gleichzeitig Einspruch erhoben hat. Wenn der Lieferant den Konsum eindeutig überschätzt hat, kann der Auftraggeber natürlich das zu viel bezahlte Kapital später zurückfordern. Der Konsum im Einzelfall wurde, wie oben dargestellt, nicht überbewertet, sondern unterschätzt.

Rückblickend spielt es daher keine Rolle, ob die Abschätzung erlaubt war oder nicht. Ein unzulässiger Schätzwert würde nur dazu führen, dass der Kunde unmittelbar nach den Einzelabschlüssen eine Berichtigung hätte beantragen können. Damit wird deutlich, wie bedeutsam es ist, die Energierechnungen sorgfältig zu studieren und im Falle von Anomalien rechtzeitig zu handeln.

Der Verjährungszeitraum der Verjährung ist drei Jahre ab dem Ende des Geschäftsjahres, in dem ein Konsument eine Abrechnung erhält. Forderungen aus dem Eingang von Fakturen beim Auftraggeber im Verlauf des Jahrs 2012 können daher noch bis Ende 2015 geltend gemacht werden. Daher liegen die Folgeansprüche des Energieversorgers im jetzigen Falle exakt in dem noch nicht abgelaufenen Frist.

Wenn er eine Berechnung aus dem Jahr 2011 korrigiert, wäre es dafür wahrscheinlich zu spat.

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