Mainova Preiserhöhung

Preiserhöhung bei Mainova

sollte entschieden werden, ob zu Beginn des Jahres eine weitere Preiserhöhung ansteht. Mainova passt die Preise in Frankfurt an. Die Heizkosten stiegen trotz höherer Preise um rund fünf Prozent.

Die Mainova AG steigert die Strompreise für Erdgas und Elektrizität.

12.01.2012 Der französiche Stromversorger Mainova erhöht die Tarife für für Elektrizität und Erdgas in seinem Netzgebiet. In dem aktuellen Tarif Classic kommen nach Angaben von Betrieben ab März rund 6,53 Prozentpunkte höhere Erlöse an den durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 2500 kWh. Der jährliche Strompreis steigt um gut 40 EUR auf 687,55 EUR, wie die Mainova am Dienstag mitteilte.

Die Erhöhung ist im Kern auf höhere Regierungsabgaben und höhere Einkaufskosten zurückzuführen zurückzufÃzurückzufà Laut Daten des Preiskalkulationsportals Verivox deutschlandweit haben bisher 180 von mehr als 1000 Anbietern von Strompreiserhöhungen für das erste Vierteljahr 2012 angekündigt. Damit können die Kurse um durchschnittlich 3,8 Prozentpunkte zulegen. Die Mainova GmbH legt eindeutig über diesen Mehrwert zugrunde.

Mit dem Gastarif Classic kündigten haben die Frankfurters jedoch einen unterdurchschnittlichen Preisanstieg von 3? Landesweit, so Verivox, waren es bei 96 Providern 8,6 Prozentpunkte mehr. Bereits im letzten Vierteljahr drehten die meisten Firmen hätten die Schraube, sagte ein Pressesprecher. Die Mainova bezog sich auf preisgünstigere Fixpreispakete, die sowohl bei Benzin als auch bei Fluss gegenüber die Basistarife einsparen preisgünstigere.

Benzinpreis: Mainova steigt die Kosten, EVO überlegt es sich.

Bei vielen Gasverbrauchern steigen die Gaspreise wieder an. Für durchschnittliche Verbraucher hebt der französiche Erdgasversorger Mainova ab dem ersten Quartal seinen Benzinpreis um 3,4 vH. an. Verteuert wird es auch für die Stromverbraucher des Energiekonzerns, die pro Modellhaushalt gar 6,5 Prozentpunkte mehr zahlen müssen. Die Mainova rechtfertigt die Preissteigerungen mit den Mehrkosten der Energiesystemtransformation.

Im Gegensatz zu Elektrizität ist der Erdgasmarkt jedoch nicht unmittelbar von der Trendwende beeinflusst.

Preisveränderungen für die Wasser- und Wärmeabnehmer von Mainova

Die Mainova AG liefert den Menschen in Frankfurt verlässlich Wasser. Der daraus resultierende Aufwand kann nicht über Jahre durch den Gesamtpreis abgedeckt werden. Das Ergebnis: Mainova macht mit dem Wasserversorgungsgeschäft Millionenverluste. Hinzu kam die forcierte Preisreduktion infolge des Wettbewerbsverfahrens im Jahr 2012.

Per sofort zum Stichtag des Jahres 2016 wird der Kubikmeterpreis von aktuell 1,61 EUR (alle Zahlen brutto) auf 1,75 EUR anheben. Die Grundpreise steigen von 33,60 EUR auf 36,90 EUR pro Jahr. Ein vierköpfiges Familienunternehmen mit einem Bedarf von 150 m3 wird in Zukunft 2 EUR mehr pro Monat für das Trinken von Wasser zahlen.

Dr. Constantin H. Alsheimer Vorstand der Mainova AG: "Es gibt viele gute Argumente, unser hochqualitatives Leitungswasser zu konsumieren. Geschmacksprüfungen und -untersuchungen auf der Grundlage der strikten Trinkwasservorschriften haben immer wieder gezeigt, dass in der Regel besseres Wissen über das Thema Meerwasser vorhanden ist als das aus dem Einkauf. Für den gleichen Betrag bezahlt der Auftraggeber bei Mainova nur 0,18 Cents aus der Linie.

Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2016 reduziert Mainova die Tarife für ihre Wärmeträger. Ermöglicht wird die Preisreduzierung durch geringere Treibstoffkosten für Steinkohle und Gas. Im Falle eines Einfamilienhauses mit 10 kW Heizleistung und 18.000 KWh Wärmebedarf ergibt sich daraus eine Einsparung von 143,79 EUR pro Jahr. Mehrfamilienhäuser mit 160 kW Heizleistung und 288000 Kilowattstunden Wärmebedarf können mehr als 2300 EUR pro Jahr einsparen.

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