Mainova Netz

Das Mainova-Netzwerk

Das prognostizierte Bevölkerungswachstum in unserer Versorgungsregion erfordert Investitionen in unsere Netze. Der Beschluss über eine Klage auf Abgabe eines Stromnetzes beim Konzessionswechsel in München steht noch aus. Mainz AG - Frankfurter Stromversorgungsnetz weiter auf Wachstumskurs Der weitere Ausbau des Stromnetzes in Frankfurt erfolgt durch die Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM): Für den Standort an der Hansauer Landstraße bezieht der Datenzentrumsbetreiber Interactive weitere 10 MW Strom. Mit einer Leistung von 30 kV wird das bisher grösste Interxion-Rechenzentrum in Deutschland beliefert. Unser Standort Frankfurt befindet sich zurzeit in einer sehr dynamischen Entwicklung zum Mittelpunkt der europaweiten Wolkentätigkeit.

"Die Datenzentren machen bereits rund ein Fünftausend des Gesamtstromverbrauchs in Frankfurt aus, mit steigender Tendenz. Der Anteil der Datenzentren am Gesamtstromverbrauch steigt. Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG . Mainova wird auch in den kommenden Jahren mit dem Aufbau der lokalen Infra-struktur die Versorgungssicherheit hochsensibler Kunden gewährleisten. "In das neue Datenzentrum investierte das Unternehmen 92 Mio. ?.

Längerfristig sollen die Kompetenzen am Produktionsstandort im östlichen Teil Frankfurts auf bis zu 75 Megawatt ausgebaut werden. About Fortress ( "Über das Unternehmen ") ist einer der führenden europaweit tätigen Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleister für Collocation und verfügt über 39 Rechenzentren in 13 Ländern in 11 Ländern und 13 Metropolen Europas. Mit Zugriff auf mehr als 500 Konnektivitätsanbieter, 350 Cloud-Provider und 20 europäische Internet-Austauschknoten hat das Unternehmen Cloud-, Content-, Finanz- und Konnektivitätszentren eingerichtet, die den Aufbau von Netzwerken für Industriecluster vorantreiben werden.

Für weitere Auskünfte über die Firma INTERECTION besuchen Sie bitte die Website unter: www.interxion.de. Die Mainova-Tochtergesellschaft NRM projektiert, errichtet und steuert die Versorgungssysteme für Elektrizität, Gas, Wasser in Frankfurt und für Heizung. In Deutschland ist das Frankfurter Stromversorgungsnetz eines der verlässlichsten.

Die Mainova AG - Zuverlässige Lieferung

Unser Tochterunternehmen Netzbetriebe Rhein-Main (NRM) betreiben unser Verteilungsnetz für Elektrizität, Erdgas, Wasser- und Wärmeversorgung. Durch die sehr gute Verlässlichkeit der Versorgungsnetze für Elektrizität, Erdgas und Fernheizung erhält die Hansestadt ein bedeutendes Argument im Rahmen des weltweiten Standortwettbewerbs. Im Jahr 2016 beispielsweise betrug der durchschnittliche Stromausfall in unserem Netzbereich nur 6:58 Stunden.

Im Falle eines Spannungseinbruchs in den vorgeschalteten Leitungsnetzen hat Mainova einen genauen Schritt-für-Schritt-Plan, um die durch einen Stromausfall verursachten Beschädigungen so niedrig wie möglich zu halten. Auch hier gilt es, den Stromausfall zu begrenzen. Das von der NRM in Frankfurt am Main betriebene Stromnetz ist über vier Koppelpunkte in unsere vorgeschalteten Netze in das Netz der europäischen Höchstspannung integriert.

Im Falle eines Totalausfalls einer der Netzeinspeisungen kann unser Frankfurtes Netz über die anderen Verbindungsleitungen weiter mit ausreichender Leistung beliefert werden. Fällt die Netzhäufigkeit im stromaufwärts gelegenen Netz - zum Beispiel durch einen größeren Kraftwerksausfall oder eine Beschädigung der Oberleitungen -, wird das komplette Frankfurt Netz an den Koppelpunkten vom Höchstspannungsnetz entkoppelt.

NRM wird dann in der Position sein, bis zu etwa zwei Dritteln des städtischen Stromverbrauchs über unsere eigenen Kraftwerke in Frankfurt zu gedeckt zu haben. Um dies zu kontrollieren, wird das französiche Stromversorgungsnetz nach der Entkopplung in vier Insel-Netze untergliedert. Sollte diese Massnahme nicht gelingen, werden die Inselliniennetze schrittweise reduziert, um zu verhindern, dass unsere Anlagen abgeschaltet werden.

In einem abschließenden Arbeitsschritt deckt das Kraftwerk dann nur noch seinen eigenen Bedarf und wartet darauf, wieder ans Netz gehen zu können. Entsprechen die Anlagen letztlich nicht dem eigenen Bedarf, müssen sie auch abgeschaltet werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema