Mainova Kontonummer

Hauptkonto-Nummer der Mainova

Neue Mainova Bankverbindungen direkt im Internet Nun können Sie die Änderungen Ihrer Bankdaten einfach und rasch an die Mainova weiterleiten. Wir haben die Anschrift bereits fertig, um Ihre neue Kontoverbindung an die Mainova zu übermitteln. Vervollständigen und prüfen Sie die Angaben, dann kann die Änderungen Ihrer Bankdaten an die Mainova gesendet werden. Diesen Dienst stellen wir Ihnen für die Übermittlung Ihrer neuen Bankdaten an Maintenanceovaan zur Verfügung.

Wir haben Ihnen die Mainova-Adresse unter dem Tab Address bzw. Contact bzw. Address bzw. Service Mainova zur Verfügung gestellt.

IBAN, BRIC und SEPA - Neue Kontonummern

Die Überweisungen und Einzüge unterliegen ab Januar dem Sepa-Standard. Das neue Jahr fängt so gut wie gar nicht erst an, läuft der Schlussspurt für der traditionelle bargeldlose Zahlungsmarkt. Mit Wirkung ab dem Jahr 2014 sind die Kontonummer und die Kontonummer obsolet - beinahe..... Auf für werden bei allen Überweisungen die Bestimmungen des Einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) angewendet. Wofür stehen die Abkürzungen Sepa, Bic und Iban?

September ist ein einziger Bezahlbereich von 33 Ländern für für Bankgeschäfte in EUR. Die Abkürzung Bic steht für www. bic. com  "Bankleitzahl" und ist die neue internationale gültige Bankleitzahl, die jedoch ab dem Jahr 2014 nur noch unter länderübergreifenden Payments eingegeben werden muss. Andererseits das Iban, die "internationale Bankkontonummer", die nun auch innerhalb Deutschlands dauerhaft zum Dienst kommt.

In dieser Spalte mit den Ziffern und Buchstaben sind die bekannte Kontonummer und die BLZ-Nummer enthalten. Als Neuheit sind die Uniform Ländercode (DE steht für für Deutschland) und die zweistelligen Prüfzahl, die von für jeweils für Iban ermittelt werden. Der Iban hat in Deutschland 22 Positionen, in anderen Ländern kann er länger sein - in Malta sind es 31, in Polen oder Ungarn 28 Positionen.

Wohin können die Konsumenten das Ban und Iban für ihr Benutzerkonto finden?

Frankfurt Mainova AG - Abzockerei mit kostspieligen Mahn- und Inkassokosten

Der Redakteur (Name des Redakteurs) hatte es satt, von seinem Stromlieferanten, der Mainova in Frankfurt am Main, mit (aus seiner Sicht) unbegründeten Erinnerungen zu schrecklichen Preisen drangsaliert zu werden. Die Kundin berichtet unserer Chefredaktion über ihre Erlebnisse mit der Mainova: "Ich bin zu 100% schwer behindert und beschaffe seit Jahren Hartz4-Leistungen der Arbeitsagentur Frankfurt: Das Büro zahlt für meine Mietkosten inklusive der Heizkosten.

Sie belaufen sich auf 60 EUR und werden vom Arbeitsamt termingerecht übernommen. Ich muss meine eigenen Strompreise zahlen, da Elektrizität nicht im Hartz4-Tarif inbegriffen ist. Dafür zahle ich monatlich Rabatte von 45,- ? an die Mainova. Zu meinem Problem: Ich zahle meinen Elektrizität immer rechtzeitig am Ende des Monats per Barhinterlegung im Mainova-Servicecenter.

Manchmal zahlen die Büros ein paar Tage zu spat oder zu spat und ich habe den Irrtum bereits selbst begangen und einen oder fünf Euros zu viel gezahlt, was bedeutete, dass die am Mainova-Computer installierte Computersoftware die Zahlungseingänge nicht korrekt zuweisen und auf das entsprechende Stromabrechnungskonto (wofür ich bezahle) oder auf das Heizungskonto (wofür das Büro zahlt) übertragen konnte.

Dadurch habe ich in den vergangenen Jahren mehr als 20 (zwanzig) Mahnschreiben von Mainova bekommen und diese Mahngebühren sind sehr hoch: Bereits nach 7 Tagen des vermeintlichen Zahlungsverzuges fallen 4,68 EUR Mahngebühren und nach einer weiteren Kalenderwoche des vermeintlichen Zahlungsverzuges 45 EUR Basiskosten zuzüglich 4,68 EUR für die erste Mahnschrift und weitere 14 EUR Mahngebühren für eine zweite Mahnschrift am zwwölften Tag eines vermeintlichen Zahlungsverzuges an mich an.

Garantiert werden diese Erinnerungen durch die Drohung eines Inkassoservice und die Drohung einer völligen Abschaltung meiner Energieversorgung, auf Englisch: STROMSPERRE - was für einen schwerstbehinderten Menschen zum Tode verurteilt wäre. Immer wieder kam es zu der skurrilen Sachlage, dass ich tatsächlich 5 EUR zuzüglich und immer noch solche Erinnerungen erhalten habe, weil die Kalkulationssoftware des Mainova-Rechners meine Zahlungseingänge nicht richtig verteilen konnte.

Ich bin seit nunmehr knapp zwei Jahren regelmäßiger Besucher im Mainova Service Center und spreche monatlich mit einem Kundenbetreuer und einem Verrechnungskonto. Natürlich wissen die (meist verstehenden und höflichen) Kundenbetreuer von dem Irrtum in der Anwendung und können aber, abgesehen von einer Rückverbuchung und Streichung der Mahn- und Kosten, vermeintlich seit Jahren nichts an der Sachlage verändern.

Das letzte Mal war ich bei der Mainova am Monday 2nd May 2011, da eine "Kontoklärung" ausstand, obwohl ich meinen Elektrizität am 21. April 2011 fristgerecht eingekauft hatte. Die " Fehleinschätzung " meiner Bezahlung war: A EUR ZUSÄTZLICH - ich hatte 46 EUR anstelle von 45 EUR für meinen Elektrizität gezahlt. Die Folge: Zwei Tage später bekam ich noch einmal eine Erinnerung inklusive 4,68 EUR Erinnerungskosten und heute, am 12.5. 2011, betrug die zweite Erinnerung 14 EUR inklusive der drohenden u.v.m. Folgen:

Mahnschreiben (damals noch "Zahlungserinnerungen") wurden in unserem Hause spätestens nach Ablauf von 14 Tagen des Zahlungsverzuges und eine zweite Erinnerung an gab´s nach Ablauf von drei Kalenderwochen (kostenlos) verschickt. Wir haben dies nicht in Rechnung gestellte, weil wir uns darüber gefreut haben, ob der Auftraggeber überhaupt gezahlt hat. Die Mainova erhebt in meinem Falle bereits nach wenigen Tagen 10 Prozentpunkte des Warenwertes als Erinnerungskosten und fügt in der zweiten Wochenwoche erneut 40 Prozentpunkte des Warenwertes auf die Originalrechnung mit mehr als 30 Prozentpunkten des Warenwertes am zwölften Tag der vermeintlichen Verspätung an: "Früher nannten wir dies einen WUCHER.

Heute kann man wohl nur noch öffentlich von Abzockereien zu Erinnerungskosten reden, um nicht mit den Rechtsanwälten in Schwierigkeiten zu kommen. Jetzt habe ich es satt, dass mein Elektrizität von einem so kundenunfreundlichen Stromversorger geliefert werden muss. Es kann ich es mir nicht mehr länger erlauben, von einem solchen Betrieb wirtschaftlich oder nervös erschöpft zu sein und die Folgen zu ziehen: Ich habe heute im Netz nachgeforscht und sehe dort: Bei FLEXSTROM habe ich einen Stromversorger ausfindig gemacht, der meine (ECO-)Elektrizität im (ersten) Jahr um 260 E Zloty günstiger bereitstellen kann:

Um fair zu sein, haben wir den Mainova-Kundendienst um eine Meinung gefragt - eine davon ist noch nicht entschieden.

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