Maingau Strom Erfahrungsberichte

Feldberichte Maingau Strom

Der gleichzeitig eingereichte Erstantrag für die Stromversorgung wurde erfüllt. Nach einem Jahr massive Preiserhöhung bei Gas & Electricity. Informieren Sie sich aus erster Hand, ob MAINGAU Energie zu Ihnen als Arbeitgeber passt. Vor Maingau Gas kann ich nur ausdrücklich warnen.

Diskussionsforum "Schlechte Erlebnisse"

Ich selbst und einige mir bekannte Personen haben festgestellt, dass beim Umstieg auf einen anderen Gas- oder Stromversorger die Kosten des Netzes anscheinend ansteigen, auch wenn der Stromverbrauch nicht größer (oder noch geringer ) ist; bei Solarenergie habe ich nur ungenaue Angaben erhalten - unter anderem wurde mir gesagt, dass ein anderer Teil der Elektrizitätskosten, der nicht vom Versorger, sondern vom Stromverbrauch abhängig ist, der Ökostromförderungsbeitrag ist.

Welche Erfahrung Sie auch immer gemacht haben (Achtung: Werbung in Ihrem Interesse), Sie sollten an dieser Kampagne teilnehmen: https://www.energiekosten-stop.at/. Jedes Jahr habe ich das Dilemma, dass die Firma Wieners Netz AG zu große Verbrauchswerte an die Stromversorger mitteilt. Für einige Stromversorger können Sie bei der Registrierung den tatsächlichen jährlichen Verbrauch selbst bestimmen.

Einige Stromversorger nehmen noch immer die Angaben der Firma Wieners Netz GmbH auf. In der Regel kann jedoch die zuletzt abgegebene Jahresrechnung als Nachweis dafür dienen, dass die Angaben beliebig vergrößert wurden. Die meisten Menschen bei anderen Stromversorgern machen sich bereits über dieses Problem lustig.... Das Problem ist, dass bei einem unterjährigen Wechsel des Stromanbieters in Bezug auf Zählerstand und jährliche Abrechnung nicht ein Jahr in der Verbrauchshistorie reduziert wird, sondern möglicherweise nur wenige Stunden, Tage oder Jahre.

Hatten Sie z.B. am Donnerstag, den 11. Dezember die Jahresrechnung über die österreichischen Stromnetze und wechseln dann am Samstag, den 13. Dezember, dann wird für die Berechnung der Teilzahlungen prinzipiell nur die jeweils zuletzt berechnete *Abrechnungsperiode* zugrunde gelegt (Verbrauchsprognose). In Wien werden so genannte Lastgänge eingesetzt, die nach Saison, Durchschnittstemperatur usw. bewertet werden. Die einfachste und logischste Möglichkeit wäre, den zuletzt verfügbaren jährlichen Verbrauch abzulesen, aber das ist nicht der Fall.

Meines Erachtens, damit der Auftraggeber bei der Umstellung weitere Rennen hat, wenn er den Ratenbetrag durch den neuen Anbieter berichtigen lässt und Belege wie die zuletzt erstellte Jahresrechnung vorlegen muss. Unglücklicherweise sind die WNB anderer Ansicht, aber was bringt es, den oft sehr kurzfristigen Zeitraum anstelle einer jährlichen Verbrauchsprognose zu nutzen?

In diesem Beispiel ist der Zeitraum der letzten Abrechnung (11.12. bis 31.01.) eine Stichprobe von 52 Tagen im Winter, aber die letzten Jahresabrechnungen wären eine Stichprobe aus einem vollständigen Jahr. 90% des letzten Jahresverbrauchs werden den wienerischen Netzwerken bekannt sein. Das habe ich mir einmal von einem sehr netten Wien Energy Angestellten berechnen lassen. 2.

Dies konnte mir auch nicht das Wirken des Verbrauchs prognsose mit Änderung des gelieferten Stroms während des Jahres beweisen. Ein zinsloses Darlehen für die wienerischen Netzwerke bei hohen Vorhersagen. Natürlich auch für die Stromversorger. Bedeutsam ist, dass ein einzeiliger Vertrag ausreicht und die überhöhte Ratenzahlung innerhalb von wenigen Minuten ohne Kommentar zurückgenommen wird.

Allerdings ist die Berichtigung der exzessiven Verbrauchsprognose noch nicht an die Stromversorger weitergegeben worden, das musste ich schon seit Jahren selbst tun. Als Privatperson kann ich meinen jährlichen Verbrauch aus den Angaben der Wien-Netzwerke berechnen; nur die Wien-Netzwerke tun so, als ob sie es nicht können. Deshalb werde ich nie wieder Strom von Wien Energie und ihren Tochterunternehmen einkaufen.

Dazu zählt ein Gesetzt, das vorsieht, dass der *aktuelle* jährliche Verbrauch an den Stromversorger zu berichten ist und nicht ein aus einem kurzen Jahr stammender Betrag. Jedes Jahr habe ich das Dilemma, dass die Firma Wieners Netz AG zu große Verbrauchswerte an die Stromversorger mitteilt. Für einige Stromversorger können Sie bei der Registrierung den tatsächlichen jährlichen Verbrauch selbst bestimmen.

Einige Stromversorger nehmen noch immer die Angaben der Firma Wieners Netz GmbH auf. In der Regel kann jedoch die zuletzt abgegebene Jahresrechnung als Nachweis dafür dienen, dass die Angaben beliebig vergrößert wurden. Die meisten Menschen bei anderen Stromversorgern machen sich bereits über dieses Problem lustig.... Das Problem ist, dass bei einem unterjährigen Wechsel des Stromanbieters in Bezug auf Zählerstand und jährliche Abrechnung nicht ein Jahr in der Verbrauchshistorie reduziert wird, sondern möglicherweise nur wenige Stunden, Tage oder Jahre.

Hatten Sie z.B. am Donnerstag, den 11. Dezember die Jahresrechnung über die österreichischen Stromnetze und wechseln dann am Samstag, den 13. Dezember, dann wird für die Berechnung der Teilzahlungen prinzipiell nur die jeweils zuletzt berechnete *Abrechnungsperiode* zugrunde gelegt (Verbrauchsprognose). In Wien werden so genannte Lastgänge eingesetzt, die nach Saison, Durchschnittstemperatur usw. bewertet werden. Die einfachste und logischste Möglichkeit wäre, den zuletzt verfügbaren jährlichen Verbrauch abzulesen, aber das ist nicht der Fall.

Meines Erachtens, damit der Auftraggeber bei der Umstellung weitere Rennen hat, wenn er den Ratenbetrag durch den neuen Anbieter berichtigen lässt und Belege wie die zuletzt erstellte Jahresrechnung vorlegen muss. Unglücklicherweise sind die WNB anderer Ansicht, aber was bringt es, den oft sehr kurzfristigen Zeitraum anstelle einer jährlichen Verbrauchsprognose zu nutzen?

In diesem Beispiel ist der Zeitraum der letzten Abrechnung (11.12. bis 31.01.) eine Stichprobe von 52 Tagen im Winter, aber die letzten Jahresabrechnungen wären eine Stichprobe aus einem vollständigen Jahr. 90% des letzten Jahresverbrauchs werden den wienerischen Netzwerken bekannt sein. Das habe ich mir einmal von einem sehr netten Wien Energy Angestellten berechnen lassen. 2.

Dies konnte mir auch nicht das Wirken des Verbrauchs prognsose mit Änderung des gelieferten Stroms während des Jahres beweisen. Ein zinsloses Darlehen für die wienerischen Netzwerke bei hohen Vorhersagen. Natürlich auch für die Stromversorger. Bedeutsam ist, dass ein einzeiliger Vertrag ausreicht und die überhöhte Ratenzahlung innerhalb von wenigen Minuten ohne Kommentar zurückgenommen wird.

Allerdings ist die Berichtigung der exzessiven Verbrauchsprognose noch nicht an die Stromversorger weitergegeben worden, das musste ich schon seit Jahren selbst tun. Als Privatperson kann ich meinen jährlichen Verbrauch aus den Angaben der Wien-Netzwerke berechnen; nur die Wien-Netzwerke tun so, als ob sie es nicht können. Deshalb werde ich nie wieder Strom von Wien Energie und seinen Tochtergesellschaften einkaufen.

Dazu zählt ein Gesetzt, das vorsieht, dass der *aktuelle* jährliche Verbrauch an den Stromversorger zu berichten ist und nicht ein aus einem kurzen Jahr stammender Betrag. Diese sind nicht nur viel teuerer als "normale", sie zahlen sich auch nicht in 10 Jahren durch die ständig erhöhte Energie UND(!!!!!!) - Stromleitungskosten dazwischen (die zweite UNSHAMED durch die Monopole!!!!) aus.

Der Strombedarf an einem Ort ist verhältnismäßig hoch, weil es keinen Gasanschluß gibt; in diesem Jahr kostet die Umstellung gegenüber Wien Kraft Optima beispielsweise rund um die Uhr und 247 EUR für den Erstversorger. Deshalb bin ich so verärgert, dass dies für mehrere Objekte eine beträchtliche jährliche Gesamtsumme mit allen Strom- und Gaskosten ausmacht und man nicht mehr hinterherlaufen muss, um korrekte Angaben zu berechnen und weiterzuleiten.

Der parteiunabhängige Kaufmann ohne Beamten kann dies nicht, er verliert noch mehr Kundschaft, da ihm der dahinter stehende Netzbetreiber die zu korrigierenden Angaben mitgibt. Es gab bereits Energieversorger, mit denen außer der Registrierung keine weitere zweite Kontaktaufnahme war. In Wien ist das physikalische Energienetz in Ordnung, ich habe bereits 10 Firmenstandorte in Süd- und Osteuropa in großen Städten per Fernzugriff betreut, es gab oft wöchentlich bis täglich Stromunterbrechungen, was in der EDV trotz USV nicht sehr erfreulich ist.

Schließlich werden auch die Batterien leer sein. Wie viel sie mit energiesparenden Anlagen an laufenden Stromkosten sparen können, kann jeder berechnen. Dies bedeutet, wie viel Strom im Produkt selbst enthalten ist, von der Gewinnung der Rohstoffe über die Produktion und den Transport bis zum Einsatz beim Endkunden. Sie sind verhältnismäßig schwierig zu ermitteln, wenn dann meist in der Fachpresse oder in Untersuchungen (werden oft nur aus der Fachpresse übernommen).

In Wien und in Niederösterreich. So wurde Anfang 2017 die Nutzung des Netzes in Wien von 24,60 auf 30 EUR pro Jahr gesteigert (+22%). Unter den Energieversorgern gibt es jedoch Anbieter, die keine Zeitpauschale (Grundpauschale) berechnen, sondern nur den zugeführten Strom. Zum Beispiel Maingau Strom clever, Care-Energy AG (Care Ökostrom AT), Schalter (Vorsicht - Wien Energie), Pullstrom (Full Pull FAIR) etc. MAXENERGY Austria Handels GmbH zum Beispiel (Strom-Aqua Smart21 ) berechnet gar 84 EUR (inkl. MwSt.) Grundpauschale pro Jahr das heisst bei 0 Kilowattstunden Stromverbrauch zahlen sie mindestens diese 84 EUR für Strom.

Wienersche Netze: Erhöhung ab dem 1. Januar 2016 (Strom): Ökostromförderung, die alles mit 20% Mehrwertsteuer veredelt. Mit dem ersten und zweiten Wechsel des Stromversorgers vor 7 Jahren war es für mich bequem, dass Wien die Jahresverbräuche zu hoch übertragen hat, nun habe ich lange Zeit sorgfältig geprüft, mein damaliger Stromversorger hat die neue Regelung in freundlicher und sofortiger Weise nachgebessert.

Selbst wenn ich beim Providerwechsel nicht viel Strom + Benzin spare, ist es mir ein Anliegen, so wenig wie möglich beim Netzbetreiber in Wien zu haben.

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