Leistung einer Photovoltaikanlage

Ertrag einer Photovoltaikanlage

Der durchschnittliche Ertrag einer Photovoltaikanlage in Deutschland hängt von mehreren Faktoren ab. Sie stellt sicher, dass die Leistung der Photovoltaikanlage nur während einer Messung gemessen wird. Durchschnittlicher Ertrag von Photovoltaik-Anlagen - Solar - NI - Zahlen und Daten zur Erschließung regenerativer Energiequellen in den Einzelstaaten

Nach Bayern ist Niedersachsen flächig das nach Bayern am zweitgrößten Landes. Niedersachsen kann auch in den kommenden Jahren auf die Elektrizitätserzeugung aus Windenergie mitwirken. Nach Bayern hat das Nordbundesland das nach Bayern am zweithöchsten Expansionspotenzial. Deutschland hat von Freiburg bis Fehlmarn mehr als genug Sonnenschein stunden, um mit Sonnenenergie einen wesentlichen Anteil an der Versorgung mit Strom und Wärme zu haben.

Obwohl der Fokus auf dem südlichen Teil des Landes liegen, leisten die Bereiche Fotovoltaik und Solarenergie in allen Ländern einen wichtigen Beitrag zur Transformation des Energiesystems.

Bemessungsleistung und aktuelle Leistung der Solarmodule

Inwiefern wird die Leistung von Solarmodulen gemessen? Welche Einflussfaktoren gibt es auf die Leistung der einzelnen Photovoltaikmodule? Der Ertrag von Solarmodulen ist eines der wichtigsten Kriterien für den Kauf einer PV-Anlage. Allerdings ist die spezifizierte Soll-Leistung nicht mit der in der Realität realisierbaren Leistung der Solarmodule zu vergleichen. Darüber hinaus bestimmen weitere Einflussfaktoren die Leistung der einzelnen Komponenten und damit der kompletten Photovoltaikanlage.

Der Stromverbrauch von Solarmodulen wird in der Regel in Watts (W) ausgedrückt. Der von den Solarmodulen gelieferte Strom wird in Wattspitze (kWp) ausgedrückt. Wattspitze (Wp) ist der Betrag, den ein Solarmodul unter optimalen Betriebsbedingungen erwirtschaften kann. Manche Konstrukteure nennen die Spitzenleistung von Solarsystemen auch Nominalleistung und weisen mit Pennenn darauf hin.

Solar-Module können trotz der gleichen Spitzenleistung aus verschiedenen GrÃ?nden unterschiedliche Leistungen im Praxiseinsatz haben. Bei der Leistungsmessung von Solarsystemen wird die Leistungsprüfung unter Standard- oder Prüfbedingungen (STC) unter Verwendung der folgenden Kenngrößen durchgeführt: Prinzipiell kann davon ausgegangen werden, dass größere Bestrahlungen zu größeren Leistungen für die Module und kleinere Bestrahlungen auch zu niedrigeren Leistungen anregen.

Erhöhte Temperaturwerte bedeuten geringere Leistungswerte, tiefere Temperaturwerte bedeuten mehr. Allerdings wird der unter Prüfbedingungen bestimmte Watt-Spitzenwert in Mitteleuropa kaum eingehalten, nämlich wenn 1000 Watt Lichtausbeute auf einen Quadratmeter Moduloberfläche fallen. Daher ist davon auszugehen, dass die von den Solarmodulen erzielte Nominalleistung in den Sommerhalbjahreszeiten im Allgemeinen niedriger und im Allgemeinen größer ist als in den Winterhalbjahreszeiten.

Der Nennausgang oder der Messwert Watt Spitze ist daher weniger ein Maßstab für die Bestimmung der aktuellen Modalleistung und damit des Solarertrages einer PV-Anlage unter Realbedingungen**. Stattdessen ist es ein Maßstab für die Verträglichkeit der verschiedenen Module und Systeme mit anderen. Dennoch gibt sie eine Orientierungshilfe für die Leistungsfähigkeit von Solarsystemen.

Realistischere und präzisere Hinweise zur Bestimmung der Leistung oder des Energieertrages der Solarmodule und der Kosteneffizienz des Sonnensystems sind der Standort und der Spielraum, auf dem die Anlage errichtet werden soll. Er gibt Aufschluss darüber, ob und wie oft die Leistung in der Nähe der Prüfbedingungen der Solarmodule überhaupt erzielt werden kann.

Damit können die für die einzelnen Solarmodule festgelegten Leistungsspitzen werte an diesen Standorten nicht realisiert werden. Nach PVGIS-Daten kann z. B. in Süddeutschland eine jährliche Leistung von einer Megawattstunde (kWh) pro benannter Leistung (Wp) der Bemessungsleistung einer Photovoltaikanlage angenommen werden. Dabei haben neben dem Anlagenstandort auch die Dachausrichtung und der Schrägwinkel der Solarmodule einen wesentlichen Einfluß auf die Leistungsfähigkeit der einzelnen Baugruppen.

In einem nach SÃ??den gerichteten System kann der Neigungswinkel scharf nach oben oder unten abweichen (+/- 30 Grad); die Auswirkung auf die Leistung bleibt im einstelligen Prozentbereich. Aufgrund des hohen Prozentsatzes kann der Austrittswinkel nach aussen abweichen. Mit zunehmender Abweichung des Systems nach Ost oder West sollte die Steigung der einzelnen Baugruppen umso geringer sein. Weniger Verschattungen, z.B. durch einen Schornstein oder eine Satellitensteuerung, können ebenfalls in die Planungen miteinbezogen werden, wenn sich dies nicht verhindern lässt.

Bereits in der Projektierungsphase können Leistungsverluste durch die korrekte Auswahl der einzelnen Bausteine in Verbindung mit den Invertern sowie durch die korrekte Verteilung der Bausteine auf unterschiedliche Stränge erheblich beeinflußt werden. Auf das eine oder andere Element kann man aber auch ganz entfallen, da die Installation dieser Elemente die Leistung eines ganzen Modulstrangs beeinträchtigen würde.

Die Leistung von Solarmodulen wird natürlich auch wesentlich durch die Modulart selbst bestimmt. Der Herstellungsprozess und die eingesetzten Trägerwerkstoffe haben einen Einfluß auf die Leistung: Im Falle von kristallklarem Solarmodul ist das Basismaterial in der Hauptsache Silicium. Allerdings wird diese Leistungseinbuße oft durch das Moduldesign ausgeglichen, so dass es in der Realität keine großen Unterschiede in der Leistung gibt.

Dünnschicht-Module erzeugen eine niedrigere Leistung als kristalline Solarmodule. In der Regel ist die Leistung geringer. Allerdings sind sie in der Produktion bisher am billigsten, haben aber neben der niedrigeren Leistung auch eine kürzere Standzeit, da sie empfindlicher gegenüber externen Umgebungseinflüssen sind. Aber auch die Leistung von Solarmodulen sinkt während ihrer Betriebsdauer aus verschiedenen Ursachen. Man spricht auch von einer Leistungsverschlechterung von Solarmodulen, die in der Regel durch Abnutzung und Überalterung der installierten Modullösungen verursacht wird.

Der LID bezeichnet einen Rückgang der Leistung von Solarmodulen in den ersten Tagen unter Einstrahlung der Sonne. Der PID tritt zunehmend in großen Photovoltaikanlagen mit einer hohen negativen Netzspannung auf, die von transformatorlosen Umrichtern erzeugt wird. Das Leistungsverhältnis wird häufig verwendet, um die Leistung eines Bauteils unter Realbedingungen zu ermitteln. "Die " Nominalleistung und die Ist-Leistung der Solarmodule " wurde zuletzt am 14.03.2016 nachgestellt.

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