Kurt Ost

Kurt-Ost

Offset- und Digitialdruck Das Druckhaus geht auf das Jahr 1929 zurÃ?ck zurück und wurde von Kurt Ost am jetzigen SchieÃteich in Saalfeld gegründet gegrÃ?ndet. Ab 1939 hat das traditionelle Familienunternehmen seinen Firmensitz in der Rosmarinstraße 7, doch nach der Entziehung durch die Russen in den 1950er Jahren konnte die Druckwerkstatt als kleines Privatunternehmen weitergeführt erweitert und erweitert werden.

Mit großem Aufwand konnten die Liegenschaften wieder erworben werden zurück und damit die Absicherung des Standorts. Mit 106 Jahren starben Firmengrüner, der Stiefvater und Opa Kurt Ost, der bis kurz vor seinem Tod in die Buchdruckerei gekommen war, sowie unterstützte

Offset- und Digitialdruck

Diese werden von uns von der Konzeption, über, über Layout, Vorstufe, Bedruckung und Weiterbearbeitung bis hin zum Endprodukt günstig und zuverlässig durchgesetzt. Druckprodukte wie Sticker, Etiketten, Folien, Briefbögen, Geschäftskarten, Formulare, Flyer, Rechnung, Kalender, Poster und ähnliche Druckprodukte können bei uns in verschiedenen Farbverfahren von Einzelstück bis hin zu Großauflagen produziert werden. Für Gerne beantworten wir Ihre Anfragen.

"Ich war hundert Jahre alt."

Auszug aus dem Buch: "Mit hundert war ich noch jung". Ich laufe dann zur Druckwerkstatt, das sind 800 m. Am Morgen las ich noch die Berichtigungen in der Buchdruckerei und setzte Poster, wie schon seit fünfzig Jahren. Nachmittags bin ich zu Hause und habe die Tageszeitung gelesen.

Sobald ich ein Wandergeselle war, musste ich in den Kampf ziehen. lch bin durch die Carpathians gelaufen, das hat mir viel gebracht. Unser Sohn wurde 1926 auf die Welt gebracht, er kam nie aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Kurt-Ost in seiner Druckwerkstatt bei seiner alltäglichen Routine. lch musste zurück in den Nazikrieg.

Ich war ein Krieger, also haben sie wenigstens meine Werkstatt nicht ausgeschaltet. Wir wurden nach dem Kriege von der Druckanstalt abgezogen, wir waren nur die Mietenden. Ab 1961 ist die Firma wieder ein Familienunternehmen, mein Sohn und meine beiden Enkelkinder sind zusammen. 1997 konnten wir die Druckanstalt aufkaufen.

Auch als Auszubildender wanderte ich mit meinen Genossen am Sonntag, das war nur nach und nach möglich, weil es in den vier Lehrjahren keinen einzigen Urlaubstag gab. Noch im gleichen Jahr bin ich die 15 Kilometer am Rennsteig gelaufen. Das Blumenbouquet am Flugplatz war eine große Überaschung, sie hatten wahrscheinlich bemerkt, dass ich hundert war.

Als ich 100 war, war ich noch klein, aber jetzt funktionieren meine Gebeine nicht mehr und ich habe nicht genug Druck.

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